FBM 2017: Die Glorreichen Vier – Von Selfie Marathons über nächtliches Umherirren in dunklen Gassen bis hin zu Grimassen schneidenden Hunden

FBM 2017: Die Glorreichen Vier – Von Selfie Marathons über nächtliches Umherirren in dunklen Gassen bis hin zu Grimassen schneidenden Hunden

Alle Jahre wieder … kommt das Christuskind. Das schon, aber nicht im Oktober. Der Oktober steht nicht nur für Kürbissuppe, Halloween, bunte Blätter und den goldenen Herbst, sondern auch für die Frankfurter Buchmesse, die ich in diesem Jahr bereits zum gefühlt hundertsten Mal, allerdings erst zum dritten Mal als Bloggerin besucht habe.

KURIOSITÄTEN IM A&O HOTEL

Gemeinsam mit drei wundervollen Mädels (Samy, Jenny und Ally) habe ich mich in ein Vierbettzimmer im A&O Hotel, unweit des Messegeländes, eingebucht und musste bereits bei Ankunft feststellen, dass hier irgendwie alles anders ist.

“Haben Sie Bettwäsche dabei?”, fragte uns der freundlich lächelnde junge Mann hinter dem Anmeldetresen. Während Samy und ich uns fragend anblickten, die Augenbrauen soweit nach oben zogen, dass sie beinahe unter dem Haaransatz verschwanden, wartete der freundliche Hotelangestellte noch immer auf unsere Antwort. Bettwäsche? Mietete man sich nicht genau aus dem Grund in ein Hotel ein, damit man sich eben nicht um solche Dinge kümmern brauchte? Natürlich hatten wir keine Bettwäsche mit im Koffer. Wer denkt denn schon daran, eigene Bettwäsche mitzubringen? Alternativ fragte er uns nach einem Schlafsack, doch auch damit konnten wir nicht dienen. Also mussten wir 3,50 € für Bettwäsche zahlen (pro Person) und noch mal 6,00 € insgesamt für Handtücher. Das Beste kommt allerdings noch: wir durften die Betten auch selbst beziehen. Da fühlt man sich doch gleich wie zu Hause.

VON EINEM TERMIN ZUM NÄCHSTEN

Ich verzichte tatsächlich meist darauf, mich mit Terminen zu überhäufen. Vielmehr verbringe ich meine Zeit lieber im Beisein meiner Bloggerkollegen und damit, neue Leute kennenzulernen, darunter nicht nur Bloggerkollegen, sondern auch Verlagsleute, Autoren, etc. pp. Ich denke ich spreche für jeden wenn ich sage, dass das Gefühl, inmitten so viel Gleichgesinnter mit denselben Interessen und derselben großen Leidenschaft einfach unbeschreiblich toll ist. Zugegeben, es überfordert manchmal, ist sehr emotional und auch unglaublich stressig, aber der ganze Spaß, die Gespräche, die Lachflashs, etc. pp. machen das alles wieder wet.

Ich habe mir meinen Terminkalender mithin nicht mit Terminen vollgeknallt, sondern mich lediglich für wenige Verlagsveranstaltungen etc. eintragen lassen.

Unter anderem das Interview mit Becky Albertalli, organisiert und möglich gemacht durch den Carlsen Verlag, hier insbesondere die liebe Ramona.

 

(Dann hat man mal Gelegenheit, mit so einer tollen Autorin ein Foto zu machen und guckt dann so richtig blöd in die Kamera haha typisch ich)

Wie ebenfalls bereits berichtet, hatte ich auch die Ehre Jennifer L. Armentrout bei einem exklusiven Bloggerfrühstück, organisiert durch Carlsen, Piper und Harper Collins, kennenzulernen. Für alle die, die die Autorin nicht kennen, sie hat z. B. die Obsidian Reihe geschrieben und ist ebenso mit ihrem Pseudonym J. Lynn in der Buchwelt unterwegs.

DRACHEN UND NÄCHTLICHES UMHERIRREN

Zum ersten Mal war ich auch mit zur Drachennacht, die regelmäßig vom Drachenmond Verlag veranstaltet wird. Ihr wisst schon, dass ist dieser Verlag mit den wunderschönen Covern und den unglaublich bezaubernden Geschichten. Leider hat es mir hier nicht so gut gefallen, was womöglich auch auf die bereits vorhandene sehr stark ausgeprägte Müdigkeit und Lustlosigkeit zurückzuführen gewesen sein mag. Wie bereits erwähnt kann so ein Messealltag wirklich anstrengend sein; sonderlich früh ins Bett geht man natürlich auch nie, weil man die Zeit lieber mit anderen Buchmenschen verbringt. Nicht nur, dass wir mitten in der Nacht auf den Straßen Frankfurts umherirrten, auf der Suche nach dem Veranstaltungsort und statt den Bus oder ein Taxi zu nehmen, eine halbe Stunde zu Fuß durch die Gegend stolzierten, kamen wir auch zwei Stunden zu spät und hatten mithin ohnehin bereits die Hälfte des Programms verpasst. Ehrlich gesagt hatte ich mir das Ganze auch etwas anders vorgestellt; nicht ganz so formell. Ob ich auch im nächsten Jahr die Drachennacht wieder besuchen werde, weiß ich nicht – wahrscheinlich eher nicht. Dennoch war es eine schöne Erfahrung und die Bücher lohnen sich allemal, schon alleine der wunderschönen Cover wegen, die ich mir am liebsten alle einrahmen und an die Wand hängen würde.

ORGANISATION SCHLECHT GEMACHT

Das reinste Desaster gab es dann (unabhängig von den Aufständen der Rechtsradikalen) am Samstag bei der Signierstunde von Cassandra Clare, eine der wohl bekanntesten Autorinnen der Welt. Wieso man nur 300 Fans/Besucher erwartet, ist mir tatsächlich ein Rätsel. Cassandra Clare ist eine erfolgreiche und sehr populäre US-amerikanische Autorin die bedauerlicherweise nur sehr selten auf Deutschland Tour geht, geschweige denn überhaupt Lesungen außerhalb der USA veranstaltet. Wenn es dann doch einmal zu einem Besuch bei uns in Deutschland kommt, frage ich mich, wie man dann auf der Frankfurter Buchmesse mit lediglich 300 Fans rechnen kann. Da hat wohl jemand nicht aufgepasst.

 

Letztendlich kam es dann wie es kommen musste, wenn man Signierstunden nicht richtig organisiert und der Autorin nicht einmal einen Verlagsmitarbeiter geschweige denn genug Sicherheitspersonal zur Verfügung stellt. Ich würde fast behaupten, der Hauptschuldige ist die Messe bzw. der Verlag (wer auch immer letztendlich für die Organisation zuständig ist) Mit mehr Security und entsprechenden Absperrbändern hätte man nicht nur für eine ordnungsgemäße Kennzeichnung der Schlange sorgen können, sondern auch dafür, dass die Fanmenge nicht eskaliert. So wurde so heftig gedrängelt und gedrückt, aus Angst, man würde nicht mehr dran kommen, dass Fans inmitten der Menschentraube (hier konnte man wirklich nicht mehr von einer Schlange sprechen) Panikattacken und kaum noch Luft bekamen, sodass manche die Schlange verließen; manche das noch nicht einmal konnten, weil von hinten so gedrückt wurde, dass man sich keinen Zentimeter mehr bewegen konnte. Manche Fans sind sogar so weit gegangen, dass sie am Signierzelt rüttelten und der Frau wahrscheinlich einen Schreck fürs Leben einjagten.

Liebe Cassandra Clare Fans, muss das denn wirklich sein? Ich kann verstehen, dass man als großer Fan auf jeden Fall ein Autogramm haben möchte, dennoch bin ich der Meinung, dass wir “Fans” ebenso in der Lage sein sollten, eine solche Veranstaltung gesittet abzuhandeln und uns nicht wie gefräßige Löwen zu zerfleischen. Mir tut es Leid für die jungen Fans, die kleinen Mädchen, die extra von weit her angereist waren nur um Cassie zu sehen. Für die Drängler; für diejenigen, die wie wild an dem Zelt gerüttelt, sich immer wieder vorgedrängelt haben jedoch nicht. Ihr seid selbst Schuld. Ich hoffe ihr habt draus gelernt. Und die Messe bzw. der Verlag hoffe ich auch. Das nächste Mal wenn eine Autorin wie Cassandra Clare uns hier in Deutschland besucht, rechnet ihr dann hoffentlich mit mehr als nur 300 Fans. Letztendlich waren es nämlich über 2.000 Menschen, die hergekommen waren, um Cassandra Clare zu sehen und ein Autogramm von ihr zu erhalten.

MIT GUTEM BEISPIEL VORAN

Dennoch gab es auch Verlage, die ihre Sache richtig gut gemacht, nicht nur für eine anständige und organisierte Schlange, sondern auch für die Sicherheit und ein bisschen Unterhaltung der wartenden Fans gesorgt haben, in dem Fall Droemer Knaur. Als großer Sebastian Fitzek Fan konnte ich es mir einfach nicht nehmen lassen, auch ihn an seinem Stand zu besuchen und mir ein paar Bücher von ihm signieren zu lassen.

Während wir in der Schlange warteten schauten regelmäßig Verlagsmitarbeiter und Sicherheitsmenschen vorbei, die dafür sorgten, dass Fluchtwege freigehalten wurden und die wartenden Fans nicht die Wege verstopften, sprich sich eben nicht zu einer Menschentraube formten, sondern eine richtige Schlange bildeten. Irgendwann kam dann ein als Pilot verkleideter Herr vorbei mit zwei Flugbegleiterinnen im Gepäck, die nicht nur Schokolade an die Fans verteilten, sondern auch Getränke. Das war nicht nur Werbung für Fitzek’s neuestes Buch Flugangst 7A (auf das ich mich – trotz meiner extremen Flugangst – sehr freue) sondern hat auch dafür gesorgt, dass die Fans bei Laune blieben.

Sebastian Fitzek selbst ist ein unglaublich freundlicher, netter und sympathischer Mann. Nicht nur hat er so viele Bücher signiert, wie man wollte, sondern hat er auch mit jedem Fan ein Foto gemacht, wahrscheinlich nur ein Grund von vielen, weshalb er noch drei Stunden später am Stand war und Autogramme verteilte, obwohl lediglich eine Stunde eingeplant war. Für mich ein absolutes Highlight. Es ist schön zu sehen, wenn Autoren, die man schon seit Jahren bewundert, sich auch als liebenswerten, fannahen und freundlichen Menschen entpuppen.

VON HUNDEN, DIE GRIMASSEN SCHNEIDEN

Für jede Menge Lachflashs sorgten nicht nur meine Freunde, sondern ganz besonders dieses Buch; ein Buch, das Schnappschüsse von süßen und auch nicht so süßen Hunden, dennoch sehr lustigen Hunden zeigt. Die liebe Samy und ich haben bestimmt eine viertel Stunde einfach nur da gestanden und Tränen gelacht; uns so amüsiert über die Hunde und deren Gesichtsausdrücke, dass wir danach erst einmal einen Augenblick brauchten, um uns wieder zu fangen.

DIE BUCHMESSE, EIN PARADIES FÜR BÜCHERMENSCHEN

Das ist sie wirklich, ein Paradies, und das nicht nur wegen der vielen Büchern, die man bestaunen und sonntags sogar kaufen kann, sondern auch wegen der wunderbaren, inspirierenden, faszinierenden, lustigen und wundervollen Menschen, die man kennengelernt. Um ehrlich zu sein, sind diese Menschen der Hauptgrund, weshalb ich mir den Trubel jedes Mal wieder aufs Neue antue. Autoren und Verlagsveranstaltungen stehen natürlich auch ganz oben auf der Liste, doch das was die Messe zu etwas ganz Besonderem und Wertvollem für mich macht, sind tatsächlich die Menschen, die Buchliebhaber, die Blogger, die Bookstagramer, die Booktuber – eben all diejenigen, mit denen man dieselbe Leidenschaft teilt.

So finde ich es zum Beispiel ganz besonders toll, dass man nie alleine unterwegs ist. Mal trifft man hier jemanden, mal dort; mal begleitet man den einen zu einer Signierstunde, mal den anderen zu einer Verlagsveranstaltung. Man trifft eigentlich immer jemanden den man kennt und hat gleichzeitig auch die Möglichkeit so noch viel mehr Menschen kennenzulernen; wunderbare Menschen, die das Leben bereichern.

So habe ich zum Beispiel mit der lieben Alina von AlinaKunterbunt gemeinsam in der Schlage von Sebastian Fitzek gewartet, während wir uns über dies und das, über Bücher, Bookstagram und Gott und die Welt unterhielten.

Mit Kim von @howlingpages verstehe ich mich ohnehin unglaublich gut; ist sie fast wie eine Schwester, eine bereits langjährige Freundin, die ich niemals hatte. Mit ihr habe ich nicht nur Signierstunden von Autoren besucht, sondern auch gemeinsam Lesungen genossen, viel gelacht – sehr viel sogar – und noch viel mehr Gemeinsamkeiten entdeckt, als wir ohnehin bereits haben. Ich liebe ihre Art einfach und könnte Stunden mit ihr verbringen; mir würde nie langweilig werden. Sie ist so ein angenehmer, lustiger und liebenswerter Mensch – ich bin wirklich froh, dass ich auf der Messe endlich mal ein bisschen mehr Zeit mit ihr verbringen konnte.

Die meiste Zeit jedoch verbrachte ich mit Samy (@unauffaellig.auffallend), Jenny (@tinker__reads) und Ally (@behind.alice), mit denen ich mir nicht nur ein Hotelzimmer teilte, sondern die mir während dieser Zeit unglaublich ans Herz gewachsen sind. Die liebe Samy kannte ich schon von einem vorherigen Treffen und wusste, dass wir zusammen gut funktionieren würden. Jenny und Ally kannte ich bis dato nur aus dem Internet. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass wir vier wirklich sehr gut miteinander harmonierten. Wir hatten viel zu lachen, beschwerten uns gemeinsam über den total schlecht gemixten Caipirinha in der Hotelbar, verirrten uns im nächtlichen Frankfurt auf der Flucht vor merkwürdigen Gestalten und rannten gemeinsam unter Zeitdruck von einem Termin zum nächsten.

Auch durfte ich zum ersten Mal die liebe Jacqui von Bookaholic. kennenlernen (samt Freund) worüber ich mich unglaublich gefreut habe. Jacqui ist ein so herzlicher und liebevoller Mensch, obwohl wir uns bis dato noch nicht richtig kannten, fühlte ich mich in ihrer Nähe gleich wohl und es war so einfach mit ihr ins Gespräch zu kommen; als hätten wir uns schon über Jahre hinweg gekannt.

So freue ich mich auch immer wieder, die liebe Andy von Andradas Books zu treffen und mit ihr jede Menge Zeit zu verbringen. Sie ist mein ganz persönliches Gilmore Girl; plappert sie doch so viel und so schnell wie Rory und Lorelai zusammen; eine Eigenschaft, die ich sehr an ihr liebe, auch wenn man tatsächlich manchmal Schwierigkeiten hat, alles so richtig zu verstehen, was sie vor sich hin brabbelt. Andy ist eine so süße und liebenswerte Person; ebenfalls eine der Menschen, die man am liebsten die ganze Zeit einfach nur knuddeln möchte.

Auch Bianca von Literatouristin, Julia von MissFoxyReads, Sandra von Piglet and her Books und Stephen (@alffbooks) durfte ich endlich mal in echt und in Farbe erleben, so sympathische und nette Menschen. Am liebsten hätte ich noch viel mehr Zeit mit ihnen verbracht. Besonders gefreut habe ich mich über die Anwesenheit von Sandra, die eine genauso alte Omi ist wie ich, so hatten wir zum Beispiel sehr amüsante Unterhaltungen über Weichspüler.

Endlich habe ich dann auch den lieben Philip von Book-Walk kennengelernt, ein wunderbarer und inspirierender Mensch. Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen auch mit ihm ein Foto zu machen. Ich liebe seinen Blog; bewundere ihn für all die Arbeit, die er in sein Leben als Blogger steckt und habe mich daher riesig gefreut, ihn endlich einmal richtig, außerhalb des Internets, kennenzulernen, auch wenn wir leider nicht so viel Gelegenheit hatten, uns richtig zu unterhalten.

Das die liebe Lea von Liberiarium jedes Mal ein Highlight für mich ist, dürfte mittlerweile kein Geheimnis mehr sein. Abgesehen davon, dass sie mich jedes Mal wieder aufs Neue mit ihrer Schönheit flasht, ist sie so ein liebenswerter Mensch – ah ich würde sie am liebsten den ganzen Tag knuddeln. Mit ihrer aufgedrehten und lauten Art erinnert sie mich so sehr an eine meiner besten Freundinnen, sodass mir gar nichts anderes übrig blieb, als sie von ganzem Herzen zu lieben; mich regelrecht in sie zu verlieben.

Und zum Schluss möchte ich auch nicht unerwähnt lassen, dass ich endlich endlich endlich Nina (@ninoimwunderland), Nina (@miss_mandrake), Jessi (@witcherybooks) und Romina (@wingendbooks) treffen und – wenn auch nur für kurz – einmal live und in Farbe erleben durfte, deren Fotos auf Instagram ich absolut bewundere und die mir im Laufe der Zeit richtig ans Herz gewachsen sind; alles Menschen, die das Leben wirklich bereichern und das in so vielerlei Hinsicht.

Wie ihr seht, habe ich auch mein ganz persönliches Buch gefunden – Ivy Aberdeen’s Letter to the World von Ashley Herring Blake. Ich habe keine Ahnung worum es geht, aber ich mag das Cover, der Titel klingt einfach absolut vielversprechend und hey, die Hauptfigur heißt wie ich. Ich habe es also – natürlich – gleich mal vorbestellt.

So viel also zu meinen Messeerlebnissen. Ich hätte noch viel mehr schreiben können, allerdings wollte ich euch nicht mit zu vielen Erzählungen förmlich “zuballern”. Deshalb gibt es nun noch ein paar Fotos; ein paar Messeindrücke, an denen ihr euch sehr gerne erfreuen dürft 🙂 Ich hoffe euch hat mein Bericht ein bisschen Freude bereitet!

Wart ihr dieses Jahr auch auf der Messe? Was war euer Messehighlight? Ihr dürft es mir gerne in die Kommentare schreiben, ich freue mich schon sehr auf eure Messeberichte!

 

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Ivonne

Willkommen! Mein Name ist Ivonne, aber alle nennen mich Ivy und ich bin reisebegeistertes Fangirl. Bücher, Filme und Serien beherrschen mein Leben. Wenn ich nicht gerade irgendwo in der realen Welt unterwegs bin, verbringe ich meine Zeit am liebsten auf dem Sofa mit Buch und Katze. Sollte ich dort nicht zu finden sein, bin ich wahrscheinlich gerade als Schattenjäger auf der Jagd nach irgendwelchen Dämonen, trinke in Stars Hollow bei Luke einen Kaffee oder mache gemeinsam mit Emma Swan Storybrooke unsicher.

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