10 Dinge, die ihr garantiert noch nicht über mich wusstet

Sowohl auf Blogs, als auch auf Instagram lese ich sie unglaublich gerne, diese 10 Fakten über mich Beiträge. Ich liebe es, etwas mehr über die Person hinter dem Blog zu erfahren und die Menschen, die einen inspirieren, dadurch noch ein bisschen besser kennenzulernen. Und deshalb dachte ich, wird es auch auf meinem Blog mal Zeit für einen solchen Beitrag. Und deshalb verrate ich euch nun 10 Fakten über mich, die ihr gerantiert noch nicht wusstet – und falls doch, dann kennt ihr mich besser als manch andere.

1. Ich hasse Pilze

Es ist mehr die Konsistenz, als der Geschmack – doch was auch immer der Grund ist, ich kann dieses Gemüse einfach nicht essen. Sobald ich es schon rieche, dreht sich mir der Magen um und wenn aus irgendeinem unerfindlichen Grund doch ein Pilz seinen Weg in meine Futterluke findet, kriege ich das absolute Grauen. Pilze sind mir einfach zu glibberig (gibt es das Wort?) und eklig.

2. Wenn ich mich aufrege, bekomme ich überall rote Flecken

Peinlich, peinlich, ja ich weiß, aber wenn ich mich aufrege, super nervös bin oder weine, bekomme ich – hauptsächlich auf dem Dekoletee – jede Menge rote Flecken, die sich, je nach dem wie stark ich mich aufrege, auch bis hoch zu meinem Hals und Gesicht ausbreiten. Vor Prüfungen zum Beispiel habe ich das immer, weshalb ich stets darauf achte, irgendwas hochgeschlossenes zu tragen. Es ist schon mehr als einmal vorgekommen, dass mich jemand gefragt hat, ob ich krank sei oder mir etwas eingefangen hätte, auch auf der Arbeit, wenn ich so einen richtigen scheiß Tag hatte oder so. Es ist ein Fluch, aber glücklicherweise nichts Ernstes.

3. Ich kann mein Bauchnabelpiercing nicht selbst wechseln

Haltet mich verrückt oder auch nicht, aber ich finde es so unfassbar eklig, mein Bauchnabelpiercing zu wechseln, dass ich es nicht selbst kann. Sobald ich dieses Loch in meinem Bauchnabel sehe, wird mir ganz schwindelig und mir wird schlecht. Ich weiß, eigentlich total bescheuert aber immer wenn es darum geht, mein Piercing zu wechseln, muss es entweder mein Papa oder mein Freund tun. Meine Mama ekelt sich ebenfalls davor haha

4. Ich kann nicht kochen

Ich kann absolut nicht kochen; wirklich nicht. Ich schaffe es sogar, bei dem Versuch mir Nudeln zu machen, die halbe Küche unter Wasser zu stellen und die Herdplatte anbrennen zu lassen. Ich habe es nie gelernt; wahrscheinlich habe ich auch einfach kein Händchen dafür, aber in der Küche bin ich so unbeholfen, dass mich, immer wenn ich beim Kochen helfen möchte (was selten vor kommt) direkt raus geschickt werde mit der Begründung “Du bringst dich eh bloß um”. Selbst eine Muffin Backmischung habe ich geschafft, zu runieren. Ich sag euch, würde ich alleine leben, ich würde absolut verhungern oder innerhalb weniger Monate gefühlt 100 kg zunehmen, weil ich mich nur von Pizza ernähren würde.

5. Seit ich sieben Jahre alt war, bin ich in Brad Pitt verliebt

Brad Pitt ist mein absoluter Traumtyp. Zum ersten Mal sah ich ihn in Legenden der Leidenschaft, da war ich gerade einmal 7 oder 8 Jahre alt. Ich war bei meiner Oma zu Besuch und konnte nicht schlafen. Ich habe mich runter ins Wohnzimmer geschlichen, den Fernseher eingeschaltet und da lief der Film Legenden der Leidenschaft. Und plötzlich sah ich ihn, Brad Pitt, und es war um mich geschehen. Ich besitze so ziemlich jeden Film von ihm auf DVD, schaue mir jeden seiner Filme an und bin tatsächlich bei Troja im Kino bei dieser ganz bestimmten Szene ziemlich am Anfang, die unglaublich viel Haut zeigt, vom Stuhl gefallen. Ich saß am Rand und irgendwie hat es mich so überwältigt, dass ich auf einmal auf dem Boden saß. Und auch heute noch würde ich diesen Mann vom Fleck weg heiraten, trotz der Horde Kinder, die er zu Hause hat haha

6. Ich bin eigentlich super schüchtern und zurückhaltend

Wenn man mich kennt, ist das wahrscheinlich schwer zu glauben, ich, diejenige, die ständig plappert, singt, komische Grimassen schneidet und merkwürdige Geräusche macht, aber wenn ich neu irgendwo bin, bin ich unglaublich schüchtern. Allgemein halte ich mich eher im Hintergrund und verbringe sehr gerne meine Zeit auch mal alleine, weshalb mich die meisten immer gleich als arrogant abstempeln und glauben, ich würde sie nicht mögen. Dabei stimmt das gar nicht. Erst letztens hat mir wieder eine gute Freundin gesagt, dass sie am Anfang glaubte ich würde sie hassen, was absolut nicht stimmt. Jetzt weiß sie natürlich, dass es einfach meine Art ist und ich eine Weile brauche, um mit neuen Menschen warm zu werden. Doch wenn man mich nicht kennt, werde ich ziemlich häufig als die arrogante Kuh, die mit niemandem spricht, abgestempelt.

7. Ich habe eine Matheschwäche

Jap, das hatte ich damals sogar in das Anschreiben meiner Bewerbung geschrieben, was bei meinem aktuellen Chef wirklich gut ankam. Zahlen und ich, wir sind einfach keine Freunde und werden es wohl auch nie werden. Sobald es um etwas Mathematisches geht, schaltet mein Hirn sich ganz automatisch in den Stand-by Modus. Meine Mathe Abiprüfung habe ich damals übrigens mit 5- gemacht, also gerade so noch bestanden und aufgrund meiner Vornote und der Tatsache, dass mein Mathelehrer Mitleid mit mir hatte, habe ich es auf Zeugnis dann doch noch eine Vier geschafft. Dank meiner restlichen Abiprüfungen, die ich allesamt mit 1 und 2 gemacht habe, hatte ich dann doch noch ein richtig gutes Abitur. Wäre nur das blöde Mathe nicht gewesen …

8. Ich habe früher mal gemodelt

Eigentlich hauptsächlich hobbymäßig, doch mit der Zeit landete mein Gesicht dann doch immer mal wieder in Zeitschriften, Fotogalerien oder Zeitungen, was zuerst super merkwürdig war, mir hinterher aber doch großen Spaß gemacht hat. Mein Gesicht hat es tatsächlich auch schon in die Vogue geschafft, in die italienische Vogue um genau zu sein. Ich weiß noch, was für ein geniales Gefühl das damals war. Doch egal wie viel Spaß es mir auch gemacht hat, habe ich irgendwann damit aufgehört. Irgendwann habe ich mich einfach nicht mehr so richtig wohl gefühlt vor der Kamera, zumindest nicht bei mir völlig fremden Menschen. Aber es war eine schöne Zeit. Das Foto, mit dem ich in der italienischen Vogue übrigens war könnt ihr HIER sehen, falls es euch interessiert.

9. Ich möchte nicht heiraten

Ich habe kein Interesse daran zu heiraten und sollte ich mich irgendwann doch umentscheiden (man kann ja immerhin nie wissen) möchte ich auf gar keinen Fall eine große, aufwendige Hochzeit. Wie in meinen Augen meine perfekte Hochzeit aussehen würde? Alleine mit meinem Freund in New York, irgendwo inmitten von Manhattan mit jemandem der sich bereit erklärt, uns dort irgendwo an einer Kreuzung zu trauen, umringt von all den Hochhäusern, die so lange Zeit mein zu Hause waren. Das Hochzeitsfoto sollte dann natürlich vor einem vorbeifahrenden gelben Taxi sein. Das ist meine Vorstellung meiner perfekten Hochzeit.

10. Ich hatte mal schwarze Haare

Kennt ihr das, dass ihr nach einer schlimmen Trennung das Gefühl habt, euch verändern zu müssen? Damals hatte sich gerade mein erster Freund von mir getrennt und irgendwie hatte ich das Bedürfnis, meine Haare verändern zu müssen. Ich war 18 und hatte gerade mit dem Führerschein begonnen. Ich hatte das Gefühl, die Welt geht zu Ende und ich brauchte eine Veränderung. Also färbte ich mir die Haare mit einer Tönung aus einem Drogeriemarkt Kastanienbraun. Ich mochte die Haarfarbe damals super gerne, mit unter wegen Phoebe Halliwell aus Charmed. Nach einer Weile jedoch hatte ich mich an dem Braun sattgesehen und wollte meine blonden Haare weider zurück. Ich ging also schnurstracks zum Friseur, um meine Haare wieder blondieren zu lassen. Die Friseurin jedoch ließ mich etwas zu lange unter der Blondierung sitzen, weil sie ein wichtiges Telefonat mit einer Freundin zu führen hatte (is klar) und so saß ich da auf dem Stuhl, meine Kopfhaut brannte so sehr ich hatte das Gefühl, sie würde jeden Moment in Flammen aufgehen. Als die Friseurin dann wieder zurückkam und mir die Farbe raus wusch waren meine Haare Orange. So richtig grell orange. Und das Beste? Die Friseurin kassierte mir ab und sagte mir, sie hätte keine Zeit mehr, ich solle mir doch einfach im DM eine Tönung kaufen und drüber färben. Eine halbe Stunde später hatte ich eine Fahrstunde und musste mit knatsch orangenen Haaren durch die Gegend fahren. Mega peinlich sag ich euch, ich hab ausgesehen wie eine Mischung aus dem Sams und Pumuckel. Es war richtig schlimm. Am Abend fuhr meine Mama dann direkt mit mir zu einer anderen befreundeten Friseurin, die mir die Haare komplett dunkel färbte. Am Ende waren sie schwarz und ich kann euch sagen, ich sah aus wie der Tod auf Urlaub. Ich bin ja eher der blasse Typ und in Verbindung mit den schwarzen Haaren sah ich einfach nur aus wie ein Zombie; als wäre ich totsterbenskrank. Es dauerte eine Weile, bis ich mein Blond wieder zurück hatte, aber vielleicht versteht ihr jetzt besser, weshalb ich mich damit schwer tue, mich von meinem Blond zu trennen haha


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