REZENSION: Goosebumps: Welcome to Dead House by R. L. Stine

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author: R. L. Stine
title: Goosebumps: Welcome to Dead House
publisher: Scholastic
publication date: 1993


Amanda and Josh think the old house they have just moved into is weird. Spooky. Possibly haunted. And the town of Dark Falls is pretty strange, too. — But their parents don’t believe them. You’ll get used to it, they say. Go out and make some new friends. — So Amanda and Josh do. But these creepy new friends are not exactly what their parents had in mind. Because they want to be friends……Forever.

[source: http://www.goodreads.com]


USAThis is actually the first book in the original series of Goosebumps and I didn’t even know it. I’ve ordered a couple of Goosebumps books some time ago because I loved reading them as a kid and I was in the mood to reread them around Halloween again after so many years. The only reason I picked this one up first was because I loved the title and the cover so much and it sounded to be one of the creepiest Goosebumps books I got. It’s funny though that this is actually the very first book in the whole series haha

Of course I wasn’t expecting a creepy and bloody Halloween read, I mean it’s still Goosebumps, it’s supposed to be for kids or maybe teenagers but it wasn’t as creepy as I remembered. I guess that’s because I’m old now haha but I still enjoyed the book very very much and it reminded me of why I loved these books so much when I was little. The book is really well written, perfect for kids at the age of 10 and older. There’s always some kind of a cliffhanger at the end of every chapter which makes you want to keep reading because you just need to know what happens next. At least that is how it was for me.

It was a very quick read though and I intentionally only read it late at night in bed before I went to sleep because I really wanted to enjoy the creepy and dark atmosphere and I was hoping maybe it would scare me at least a little – which it did. It didn’t give me nightmares or anything but it did give me goosebumps.

So this book is about a family, a Mom, a Dad, their two children Amanda (12 years old) and Josh (11 years old) and their dog named Petey. They got a letter explaining that some distant relative they’ve never even heard of died and left them his big old house as inheritance in that little town called Dark Falls. Of course they gonna move there – of course, I mean they just got a house for free, who wouldn’t want to move there?

Josh isn’t really a big fan of them moving, he likes their old house and he misses his home and as soon as they arrive Amanda is starting to notice strange things happening.

Soon enough they meet these kids from around town but also they seem to be strange and weird and Amanda doesn’t really know what to think of them. Meanwhile Petey disappears and when Amanda and Josh leave their house in the middle of the night to look for their dog they find out that Dark Falls isn’t quite the nice little town their parents said it was.

The characters are really fun. I mean the book has only like 140 pages so there is not much time for the characters to grow and develop but that’s okay since it’s only more like a short story. We get to know the characters a little and also learn a little bit about Dark Falls and it’s residents.

I really enjoyed this book a lot, it was a fun and spooky read and I just love R. L. Stines writing and rereading them again after such a long time makes me feel like I’m 12 again, cuddling up under the blanket of my bed reading spooky books.

drei-komma-fuenf


Autor: R. L. Stine
Titel: Willkommen im Haus der Toten
Verlag: Omnibus TB bei Bertelsmann
Erscheinungsdatum: 19. Oktober 2005


Erst vor kurzem ist Amanda mit ihren Eltern und ihrem jüngeren Bruder Josh nach Dark Falls gezogen. Ihr neues Haus ist düster und unheimlich. Irgend etwas stimmt nicht, darüber ist sie sich mit Josh einig. Eines Nachts machen die beiden eine schaurige Entdeckung. . . . Mit der „Gänsehaut“-Serie geht ein Lesephänomen um die Welt. Der Schöpfer der Reihe – R. L. Stine – versteht es, mit seinen Gruselgeschichten die Kinder zu fesseln. Die „Süddeutsche Zeitung“ urteilte: „Gut gemachte Spannung, ohne Grausamkeit und Brutalitäten.“ 200 Millionen verkaufte Bücher in nur fünf Jahren sprechen für sich, und für eine begeisterte Lesegemeinschaft.

[Quelle: http://www.goodreads.com]


GermanWillkommen im Haus der Toten ist das erste Buch in der gesamten Gänsehaut Serie und ich wusste es nicht einmal. Vor einiger Zeit habe ich ein paar der Gänsehaut Bücher gebraucht im Internet erstanden. Ich mochte sie so sehr als ich noch klein war und hatte irgendwie Lust darauf, sie alle noch mal zu lesen – besonders jetzt um Halloween rum. Der einzige Grund weshalb ich dieses Buch als erstes ausgesucht habe von all denen, die ich gekauft habe, war, weil ich das Cover unglaublich ansprechend fand und auch der Titel klang so vielversprechend – als wäre gerade dieses hier eines der gruseligsten Bücher der Gänsehaut Reihe. Irgendwie lustig, dass es der erste Teil der gesamten Reihe ist haha

Natürlich habe ich kein super gruseliges und blutiges Buch erwartet, ich  meine, wir alle wissen, dass die Gänsehautbücher Gruselbücher für Kinder und Teenager sind, aber trotzdem hatte ich es etwas unheimlicher in Erinnerung. Liegt wahrscheinlich daran, dass ich jetzt alt bin haha Das Buch ist wirklich wunderbar geschrieben, perfekt für Kinder und Jugendliche ab 10 würde ich sagen. Am Ende eines jeden Kapitels gibt es eine Art Cliffhanger weshalb man gar nicht anders kann, als immer weiter zu lesen.

Mit seinen knapp 140 Seiten ist das Buch nicht sehr lang und war daher ein ziemlich schnelles Lesevergnügen. Ich habe allerdings versucht, es immer nur spät abends zu lesen im Bett kurz vor dem Schlafengehen weil ich diese dunkle und unheimliche Atmosphäre auf mich wirken lassen wollte und so gehofft hatte, dass es mich doch ein wenig gruselt hihi hat auch geklappt, es hat mir zwar keine Albträume beschert, aber definitiv Gänsehaut.

In diesem Buch geht es um eine Familie, Mutter, Vater, ihre zwei Kinder Amanda (12 Jahre alt) und Josh (11 Jahre alt) und ihr kleiner Hund namens Petey. Sie bekommen diesen Brief in dem es heißt, dass sie von einem entfernten Verwandten, der kürzlich verstorben ist, ein Haus geerbt haben in einem kleinen Städtchen namens Dark Falls. Natürlich entscheiden sie sich, dort hin zu ziehen, immerhin haben sie gerade ein riesiges Haus bekommen und zwar umsonst – wer würde da nicht hinziehen wollen?

Josh ist kein sonderlich großer Fan von der Tatsache, dass sie umziehen. Er vermisst sein altes zu Hause und auch Amanda bemerkt merkwürdige Dinge, die im Haus vor sich gehen.

Bald lernen sie dann auch die Kinder aus der Nachbarschaft kennen, doch auch mit diesen scheint irgendetwas merkwürdig zu sein. Irgendwann verschwindet dann Petey und wenn Amanda und Josh nachts das Haus verlassen um nach ihm zu suchen finden sie heraus, dass Dark Falls nicht die typische, hübsche, idyllische kleine Vorstadt ist, wie ihre Eltern dachten.

Die Charaktere sind wirklich toll. Das Buch hat wie gesagt nur ca. 140 Seiten – also nicht viel Zeit für die Charaktere sich großartig weiterzuentwickeln. Wir lernen sie recht gut kennen während der Geschichte und erfahren auch einiges über das kleine Städtchen und deren Einwohner.

Ich mochte das Buch wirklich sehr gerne, es hat wirklich Spaß gemacht es zu lesen und ich liebe einfach R. L. Stines Schreibstil. Dieses Buch noch mal zu lesen, hat mich wieder in die damalige Zeit zurückversetzt und ich habe mich wieder gefühlt wie das 10 jährige Mädchen von damals, das sich unter der Bettdecke verkriecht um gruselige Bücher zu lesen.

drei-komma-fuenf

 

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