BOOK REVIEW: Before I Fall – Lauren Oliver

REZENSION ENTHÄLT SPOILER

 

Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie ist in meinen Augen ein Buch, das zu bewerten gar nicht so einfach ist. Der Carlsen Verlag hat mir freundlicherweise dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, wofür ich mich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bedanken möchte. Ohne den Verlag hätte ich das Buch vermutlich niemals in die Hand genommen und gelesen. Ich fand schon immer, dass der Titel sehr interessant klang, worum es tatsächlich ging, wusste ich allerdings nicht und jetzt, da ich es gelesen habe, bin ich mir ehrlich gesagt gar nicht so sicher, was ich von dem Buch halten soll. Dieses Buch ist etwas ganz Besonderes, das steht außer Frage; besonders allerdings nicht im Sinne von gut oder schlecht, sondern eher, das dieses Buch anders ist, als die meisten Jugendbücher. Es ist gar nicht so einfach, es mit anderen Büchern zu vergleichen. Eventuell könnte man dies mit Jay Ashers 13 Reasons Why tun, welches ebenfalls ein sehr spezielles Buch ist. Bücher wie diese hinterlassen bei mir immer ein merkwürdiges Gefühl in der Magengegend; ein Gefühl, dass ich nicht wirklich definieren kann. Bücher wie dieses hier regen zum Nachdenken an; regen an, Dinge in Frage zu stellen, was nicht viele Bücher tun. Die meisten Bücher lesen wir rein aus Unterhaltungszwecken, aber dann gibt es noch Bücher, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen, ganz gleich ob negativ oder positiv, Bücher wie diese helfen uns, unsere Gedanken neuzuformen, Dinge hinzuzulernen und uns weiterzuentwickeln und meiner Meinung nach gehört Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie definitiv zu eben diesen Büchern. Es ruft Fragen hervor betreffend die Liebe, den Tod, das Leben und wie unser Leben und unsere Handlungen das Leben unserer Mitmenschen beeinflussen können.

Autor: Lauren Oliver
Titel: Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie
Verlag: Carlsen
Erscheinungsdatum: September 2010


Was wäre, wenn heute dein letzter Tag wäre? Was würdest du tun? Wen würdest du küssen? Und wie weit würdest du gehen, um dein Leben zu retten? Samantha Kingston ist hübsch, beliebt, hat drei enge Freundinnen und den perfekten Freund. Der 12. Februar sollte eigentlich ein Tag werden wie jeder andere in ihrem Leben: mit ihren Freundinnen zur Schule fahren, die sechste Stunde schwänzen, zu Kents Party gehen. Stattdessen ist es ihr letzter Tag. Sie stirbt nach der Party bei einem Autounfall. Und wacht am Morgen desselben Tages wieder auf. Siebenmal ist sie gezwungen diesen Tag wieder und wieder zu durchleben. Und begreift allmählich, dass es nicht darum geht, ihr Leben zu retten. Zumindest nicht so, wie sie dachte ..

[Quelle: http://www.goodreads.com]


Hier ganz kurz worum es in dem Buch geht: Samantha Kingston hat alles, was sich ein Mädchen in ihrem Alter nur wünschen kann. Sie ist sehr beliebt, ist mit einem der heißesten Jungs ihrer Schule zusammen, hat viele tolle Freunde und es scheint fast so, als würde ihr Leben mit jedem Tag der vergeht, nur noch besser werden. Sie liebt die Aufmerksamkeit, die ihr die anderen zuteil kommen lassen. Sie ist selbstverliebt, eingebildet und arrogant und im Prinzip kümmert sie sich um nichts, außer um sich selbst und ihre drei besten Freundinnen. Samantha freut sich schon riesig auf den 12. Februar, Cupid’s Day, ein sehr wichtiger Tag in dem Leben von Samantha und ihren Mitschülern, denn an diesem Tag kann man unter Beweis stellen, wie viele Freunde und Verehrer man tatsächlich hat. Je mehr Rosen man bekommt, desto beliebter ist man. Doch nicht nur deswegen ist Samantha aufgeregt, nein, in dieser Nacht möchte sie auch zum ersten Mal mit ihrem Freund schlafen. Das was sie allerdings nicht weiß ist, dass der 12. Februar der Tag ist, an dem sie stirbt. Am nächsten Tag wacht sie an demselben Tag auf, wie am Morgen zuvor. Sie muss ein und denselben Tag immer und immer wieder erleben. Manchmal stirbt sie, manchmal findet sie einen Weg das zu verhindern, doch ganz gleich was passiert, sie wacht jeden Morgen immer wieder am 12. Februar auf.

Um ehrlich zu sein, mir hat der Anfang des Buches gar nicht gefallen. Nicht nur haben mich die Charaktere genervt, sondern auch die gesamte Storyline, die mich ziemlich gelangweilt hat. Sam ist gemein, oberflächlich und so in sich selbst verliebt, dass in ihrem Leben kein Platz mehr ist für irgendetwas oder irgendjemand anderes. Sie glaubt sie sei die High School Queen schlechthin und dass jeder, wirklich jeder, genauso sein möchte wie sie. Wir kennen sie alle, diese typischen High School Filme und auch wenn ich sie manchmal wirklich gerne anschaue, kommt es nicht selten vor, dass sie mich langweiligen denn: die Storyline ist für gewöhnlich immer dieselbe  und die Charaktere sind flach, gemein, eingebildet und oberflächlich und leider war dies auch bei diesem Buch der Fall. Sam und ihre Freundinnen sind grausam, es hat mich mithin nicht überrascht, als Sam erwähnte, dass ihre Schule die höchste Selbstmordrate in ganz Amerika hat. Kein Wunder, so wie die Schüler dort miteinander umgehen und was sie sich alle einander antun. Manchmal, in gewissen Situationen, sieht man tatsächlich, dass noch was Gutes in Sam steckt, doch ganz am Anfang wird dies alles überschattet von ihrer Ignoranz, Arroganz und Grausamkeit. Das ist so ziemlich alles, was mir am Anfang des Buches durch den Kopf gegangen ist. Dann allerdings wurde mir klar, dass es genauso sein muss, dass dieses Buch eine Message in sich trägt; eine Message, die ich erst dann erfahren und vor allen Dingen verstehen werde, wenn ich das Buch tatsächlich auch beende.  

Die zweite Hälfte des Buches war um einiges besser. Das ist so ziemlich der Moment, in dem man beginnt, Fragen zu stellen; Dinge zu hinterfragen; man fängt endlich an, etwas zu fühlen. In der ersten Hälfte des Buches lernen wir die Charaktere kennen, in der zweiten Hälfte jedoch sehen wir endlich ihre Verletzlichkeit. Mit jedem Tag der vergeht, wird der Leser Zeuge, wie Sam sich weiterentwickelt, wie sie dazulernt, erwachsen wird. Jeden Tag wacht sie an demselben Tag auf und je mehr Zeit vergeht, desto bewusster wird ihr, dass dies womöglich ihre letzte Chance ist, sich selbst zu retten. Was sie allerdings auch begreift ist, dass, ganz gleich wie sehr man sich ins Zeug legt und wie sehr man es sich wünscht, es gibt Dinge, die man einfach nicht ändern kann. Für manche Sachen ist es ganz einfach schon zu spät. Als Sam dann endlich versteht, dass sie ein und denselben Tag nicht bloß aus Spaß immer wieder erlebt, wird die Geschichte erst richtig interessant und herzzerreißend schön.  

Einige Szenen in diesem Buch sind einfach wunderschön; so perfekt, dass sie mich zum Weinen gebracht haben, zum Beispiel die Momente, die Sam mit ihrer kleinen Schwester Izzy verbringt. Es ist so unglaublich traurig mit anzusehen, dass, als Sam endlich versteht, wie wertvoll ihr Leben und vor allen Dingen die Menschen darin, ihre Familie, ist, schon zu spät ist. Das Universum gab ihr nur diese letzte Chance, sich selbst zu retten und den Sinn des Lebens zu verstehen. Ich mochte auch die Augenblicke zwischen Sam und Kent. Kent ist ein unglaublich toller Charakter; einer dieser, die es nicht kümmert, wie beliebt oder begehrt oder reich jemand ist. Ich mochte einfach alles an ihm. Kent ist definitiv einer meiner absoluten Lieblingscharaktere dieser Geschichte und in meinen Augen auch ein sehr sehr wichtiger Teil dieses Buches.

Die Message, die dieses Buch trägt ist mithin alles andere als glücklich, sie ist bittersüß. Obwohl ich die ganze Zeit über gehofft habe, dass es doch noch einen Weg für Sam gibt, das Unmögliche aufzuhalten, gab es keine andere Möglichkeit, wie das Ganze hätte enden können. Und obwohl das Ende schon so sicher; so final war, hat die Autorin es trotzdem geschafft, dieses Gefühl von Hoffnung in mir zu wecken und als Sam endlich ihr Schicksal akzeptiert und ihr klar wird, dass es keinen Ausweg gibt, konnte ich meine Tränen nicht mehr zurückhalten.

Was ich auch ganz besonders gerne mochte war Lauren Olivers großartiger Schreibstil. Das Buch ließ sich fantastisch lesen; der Stil war jugendlich, aber doch irgendwie poetisch und das hat mir unglaublich gut gefallen.

Das Buch hat mich mit ein paar Fragen an mich selbst zurückgelassen, zum Beispiel welche ein paar meiner liebsten Momente meines bisherigen Lebens waren und ob ich irgendetwas oder irgendjemand als selbstverständlich hinnehme, denn nichts und niemand hat es verdient, einfach bloß als selbstverständlich hingenommen zu werden. Selbst die kleinsten Dinge im Leben machen das Leben besonders und kostbar und natürlich lebenswert. Dieses Buch hat mir auch dahingehend die Augen geöffnet, selbst wenn wir meist dazu tendieren, immer nur das Schlechte zu sehen, das Gute, das uns geschieht, niemals zu vergessen. Diese Geschichte ist herzzerreißend und wunderschön, mal abgesehen davon, dass ich den ersten Teil des Buches nicht sonderlich mochte, und doch ist es ein so unfassbar wichtiges und spezielles Buch. Die Geschichte behandelt einige sehr wichtige Themen, Tod zum Beispiel, Selbstmord, Essstörungen, Freundschaft, Familie und natürlich die Liebe.

 

Ich würde dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen. Es mag langweilig erscheinen, immer über ein und denselben Tag zu schreiben, was mit unter ein Grund war, weshalb ich befürchtete, das Buch nicht zu mögen, doch ganz im Gegenteil: das Buch ist nicht langweilig und die zweite Hälfte war es definitiv Wert, sich durch die erste Hälfte „zu quälen“. Ich habe immer noch dieses merkwürdige Gefühl tief in meinem Inneren; es ist ein Gefühl wie wenn man die Nachricht vom Tod eines Bekannten erhält; man ist traurig, schockiert und fühlt sich krank und es stellen sich einem so viele Fragen; so viele Dinge, die man einfach nicht versteht. Aber dann ist da auch noch dieses warme Gefühl in meiner Magengegend, dieses schöne, echte, reale Gefühl von etwas Bedeutendem und diese Mischung aus Beidem macht dieses Buch zu etwas ganz Besonderem. Zuerst empfand ich es als schade, dass man nicht erfährt, wie Familie und Freunde auf Sams Tod reagieren, doch am Ende ist es Sams Geschichte, es ist der Einblick in ein Teil ihres Lebens; wie sie sich weiterentwickelt; wie sie lernt und erwachsen wird. Es hätte kein besseres Ende geben können. Wenn mir die erste Hälfte des Buches etwas besser gefallen hätte, hätte ich dem Buch sogar fünf Sterne gegeben, doch die vier Sterne, die ich nun vergebe, sind definitiv verdient.

 


REVIEW CONTAINS SPOILER 

 

“Maybe you can afford to wait. Maybe for you there’s a tomorrow. Maybe for you there’s one thousand tomorrows, or three thousand, or ten, so much time you can bathe in it, roll around it, let it slide like coins through you fingers. So much time you can waste it.
But for some of us there’s only today. And the truth is, you never really know.”

 

Before I Fall is a book really hard to rate. I received the German copy from the publishers in exchange for an honest review; otherwise I’m not even sure if I even would have picked it up. I always thought the title sounded interesting, but I never knew what the book was about and now that I have finished it I’m not so sure what to think of it. The book is special for sure, not necessarily in a good or a bad way, but in a way that it was very different from most books. It’s hard to find a book to compare it too because it’s so different; maybe in some ways you could compare it to 13 Reasons Why by Jay Asher which is also a very special read and a book I wasn’t sure how to rate it at first. Books like this always leave me with a weird feeling deep down in my stomach. Books like this make you feel and think and rethink, maybe even overthink things which is good and important and something that isn’t very common with books. Most books we read, we just read for entertainment, for fun but then there are books that just make you realize certain things; books that help you grow; make you question things and maybe even help you to learn and become more open minded. Before I Fall for sure is one of those books. It raises questions about love, death and how one person’s life and actions can affect so many others.

author: Lauren Oliver
title: Before I Fall
publisher: HarperCollins
publication date: October 25th, 2010


For popular high school senior Samantha Kingston, February 12—“Cupid Day“—should be one big party, a day of valentines and roses and the privileges that come with being at the top of the social pyramid. And it is…until she dies in a terrible accident that night. However, she still wakes up the next morning. In fact, Sam lives the last day of her life seven times, until she realizes that by making even the slightest changes, she may hold more power than she ever imagined.

 [source: http://www.goodreads.com]



Here’s what the book is about: Samantha Kingston has everything a girl her age could wish for. She’s very popular, is dating one of the best looking guys in her school, has many great friends and it just seems that her life is getting better day by day. She loves all the attention she gets and all she cares about is herself, her boyfriend and her three best friends. Samantha and her friends are very looking forward to February 12, Cupid’s Day, which is a big deal for her school because the more roses they get, the popular they are plus she’s supposed to be sleeping with her boyfriend for the first time that night so of course she’s not only excited, but also very nervous. But what she does not know is that this day, which seems to be one of the biggest days in her life, is the day she dies. The next morning though she wakes up on the same exact day. She continues to live out the same day over and over and over again. Sometimes she dies, sometimes she doesn’t, but no matter what happens; she always wakes up on February 12, Cupid’s Day.

Honestly, I didn’t like the beginning of the book much. Not only was I annoyed by the characters, but also bored by the whole plot. Sam is mean and shallow and so caught up in herself that there’s no room for anyone else. She basically thinks she’s the High School Queen and that everyone wants to be just like her. We all know them, those fun but also cheesy High School Movies and although I do enjoy them from time to time, I get tired of them very quickly because like in this book, the characters are annoying, mean, shallow and only care about themselves. Sam and her friends are cruel and I wasn’t surprised when Sam mentioned that her school is the one with the highest suicide rate. No wonder when you think about what those kids do to each other. At some point you see the good in Sam and her friends but in the beginning of the book it’s all overshadowed by their ignorance, their cruelty, their arrogance. This is pretty much everything I thought while reading the first part of the book but then I thought that maybe it has to be like that; maybe it needs to be like that so that the characters have time to change; to develop. It occurred to me that this book has a message, a very important message and if I want to find out what message, I need to read it. I tried to forget the characters stupidity, although I couldn’t blind out all the awful things they’ve done to some of their classmates, to prevent myself from giving up this book too quickly.

The second half of the book was much better. It’s actually when you start questioning things; when you start to feel something. In the first half of the book we get to know the characters but it’s in the second half where we see their real vulnerability. With every day that passes we become witnesses to how much Sam has grown. She keeps waking up on the exact same day; over and over again and with every day that passes she realizes that this might be her last chance to “save herself”. But then again she also realizes that, no matter how hard you try, there are just some things in life you can’t change. For some things it’s just too late. So when Sam finally understands, that she’s not reliving the same day for no reason and that she is meant to do something, that is when the story becomes really interesting and heartbreakingly beautiful. 

Some moments in the book are truly beautiful; moments that are just simply perfect and made me cry, the moments she has with her sister Izzy for example. The saddest thing is that when Sam realizes how important and precious family is, that it’s already too late so when she decides to spend one last beautiful day with her sister; her whole family, it made me cry so bad because it was obvious that no matter how much Sam has changed in the last couple of days while reliving the same day over and over again, there was nothing she could do about it. The universe just gave her one last chance to understand the real meaning of life. I also really enjoyed the moments with Kent, who is such a precious character, because he’s one of those kids that aren’t very popular but who also don’t care about being popular or not. I just loved everything about Kent; he’s definitely one of my favorite characters and – in my opinion – one of the most important things in this book.

So the message the book is supposed to deliver is not happy at all, it’s actually bittersweet. Although I was hoping that maybe there’s still a way for Sam to change everything that has happened, to undo the accident, this is the only way it could have ended. It’s the only way possible and although everything seemed so final the author was still able to make me hope. When Sam eventually finds a way to truly save herself; when she finally accepts her fate, this is when I couldn’t hold back my tears anymore.

What I also absolutely loved about this book is Lauren Oliver’s amazing writing. Her writing is absolutely beautiful.

The book also left me asking myself, what my favorite memories so far are; how much or who I am taking for granted even though I shouldn’t because nothing and nobody deserves to be only taken for granted. Even the little things in life can make it special; important, enjoyable and – of course – livable. The book also made me realize that, although most of the times we tend to remember only the bad things, but not the good things, to always remember the beautiful things in life. This book is so heartbreakingly beautiful, despite the fact that I didn’t like the beginning so much, but it’s such a special and important read. This book focuses on so many important topics, death for example, suicide, eating disorder, friendship, family, love.

I’d definitely recommend this book. It might seem boring to write about the same day over and over again and I was afraid I wouldn’t like it at first for that exact reason because I was afraid it would bore the hell out of me but the second part of the book is absolutely worth reading through the not so perfect and fun first half of the book. I still have this weird feeling deep down inside of me; you could compare that feeling to the feeling you usually have when someone dies. You’re sad and it makes you feel sick and there are things you don’t understand. This feeling plus the warm feeling all those beautiful moments gave me made me realize that this is actually one of the most interesting and for sure special books I’ve ever read in my entire life. I would have wished to find out Sam’s parents’ and friends’ reactions though but this is not what this book is about. It has kind of like an open ending but that’s good because this book is about Sam alone; about how much she grows through the story and this is why we don’t get to see how her death affects other peoples lives. If I would have liked the first half better, I would have even rated it five stars, but the four stars I’m giving this book for sure are well deserved.

 

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