MEINE TOP SIEBEN BOOKSTAGRAM TIPPS

Hallo Bookstagramer und alle die,
die es werden wollen (und alle anderen natürlich auch :-))

sehr häufig, in letzter Zeit beinahe täglich, erhalte ich viele Nachrichten von Bookstagramern die noch in ihren „Kinderschuhen“ stecken oder solchen, die es noch werden möchten und mich nach Tipps fragen. Auch wenn es vielen in diesen Nachrichten leider lediglich darum geht zu erfahren, wie man möglichst schnell möglichst viele Follower bekommt, um im Anschluss dann viele Rezensionsexemplare und andere Goodies for free zu erhalten, verstecken sich unter all diesen Nachrichten auch meist wirklich interessierte Menschen, die einfach nur nach ein wenig Starthilfe suchen und einigen Tipps, wie sie einen Bookstagram Account starten, oder ihren schon vorhandenen Account etwas aufpeppen bzw. verbessern können.

Ich bin kein Social Media Profi, ich habe keine Kommunikationswissenschaft studiert und bin auch kein Fotografie-Ass, da sich die Nachrichten in letzter Zeit allerdings so gravierend häufen und ich den Leuten meist ohnehin immer dasselbe rate, dachte ich, mache ich meine ganz persönlichen Bookstagram Tipps doch einfach mal hier öffentlich in der Hoffnung, dem ein oder anderen damit behilflich sein zu können.

FINDE DEINEN STYLE

Es gibt Bookstagramer, die bevorzugen einen „cleanen“ und „minimalistischen“ Feed, andere mögen es bunt und hell, wieder andere bevorzugen gemütliche Fotos, mit weichem Lichteinfall, kuscheligen Decken, einer Tasse mit heißem Tee auf dem Foto, und dann gibt es natürlich auch Bookstagramer wie mich, die gar keinen richtig Stil haben, sondern alles kreuz und quer posten, wie es ihnen gefällt, ganz nach dem Motto „kreatives Chaos“. Meine Fotos entsprechen meiner Persönlichkeit und meinem Lebensstil: bunt, durcheinander, bisschen chaotisch – es gibt kein durchgehendes Theme und eigentlich finde ich sowie alles schön, probiere ohnehin alles aus und kann mich nie entscheiden, welchen Filter ich jetzt schöner finde oder ob ich Flat lays bevorzuge oder Fotos die draußen in der Natur geschossen werden.

Das Wichtigste ist es, dass DIR dein Feed, sprich deine Fotos, gefallen. Erst dann hat man wirklich Spaß an dem Ganzen. Sich zu viel mit anderen zu vergleichen ist Gift für das Gemüt und macht nicht nur unglücklich, sondern auch unzufrieden. Andere kopieren ist ein No-Go, sich von ihnen inspirieren lassen absolut okay. Hier bietet sich es zum Beispiel an, den Account zu erwähnen, der einen zu einem bestimmten Foto inspiriert hat. Sobald ihr den richtigen Stil bzw. das richtige Theme für euch gefunden habt, dann könnt ihr auch schon los legen. Am Anfang ist es daher gar nicht so schlecht, verschiedene Dinge auszuprobieren, bis man seinen eigenen Stil gefunden hat, mit dem man zufrieden ist.

Hier seht ihr nun mein Bookstagram-Werdegang, um es mal so zu nennen. Wie ihr seht ist mein Feed sehr bunt, sehr überfüllt manchmal, sehr chaotisch – man kann allerdings auch ganz deutlich sehen, dass ich mich sehr verändert habe im Laufe der Zeit und es macht Spaß; es macht Spaß immer wieder Neues auszuprobieren und genau darum geht es: Spaß haben!

 

 

INTERAGIERE MIT ANDEREN BOOKSTAGRAMERN

Ebenso wichtig wie das Vernetzen unter Bloggern ist die Interaktion zwischen Bookstagramern, wenn man Kontakte knüpfen, vielleicht sogar neue Freunde kennenlernen und Follower erhalten möchte. Bookstagram ist eine Community die ganz alleine natürlich keinen Spaß macht. Wir teilen alle dieselbe Leidenschaft: Bücher. Wenn ihr also ein Foto seht, das euch gefällt, liked und kommentiert es. Wenn jemand ein Bild von einem Buch postet, dass ihr mochtet, teilt eure Meinung. Wenn Diskussionen bezüglich Büchern stattfinden, nehmt an der Unterhaltung teil und bringt eure eigenen Gedanken, Meinungen, Empfindungen, Erwartungen etc. mit ein. Wenn ihr bei anderen kommentiert, wird man auf euch aufmerksam und die Chance, dass jemand euren Account besucht, euch vielleicht sogar folgt und eure eigenen Fotos kommentiert, wird dadurch um einiges höher, als wenn ihr bloß stummer Leser seid und hier und da mal ein Daumen hoch hinterlasst.

VERMEIDE ES  ACCOUNTS UM SHOUTOUTS ZU BITTEN

Das ist etwas, was mich unglaublich stört. Diese ganzen „shoutout for shoutout„, „like for like“ und „follow for follow“ Sessions nerven unglaublich. Natürlich macht Bookstagram mehr Spaß, wenn man Follower hat, mit denen man interagieren kann, doch wenn man sich zu sehr auf die Anzahl seiner Follower versteift, wirkt sich das nicht nur negativ auf einen selbst, sondern auch auf seine Bookstagram-Kollegen aus, denn Leute, die unter jedes Foto ein „follow for follow“ posten oder in privaten Nachrichten um Shoutouts betteln, erhalten kein sonderlich positives Ansehen. Wie oben erwähnt erhalte ich häufig solche Anfragen, die ich zwischenzeitlich einfach ignoriere und lösche, ohne der Person zu antworten. Wenn ich einen Account mag, die Person dahinter schätze, dann gebe ich von ganz alleine Shoutouts. Ich brauche Niemanden, der mich täglich darum anbettelt. Wer lediglich in diese Community einsteigen möchte, um etwas umsonst zu bekommen und möglichst viele Follower zu erhalten ist meiner Meinung nach hier fehl am Platz. Wenn ihr wirklich Teil dieser wundervollen Community sein möchtet, bringt euch ein und habt Spaß – und nervt die Leute nicht mit vorgenannten Nachrichten und Kommentaren. Das macht euch bloß unsympathisch. Wenn ihr ein nettes Kommentar hinterlasst, das auch zur Bildbeschreibung passt, dann ist die Chance viel höher, dass man euren Account anklickt, als wenn ihr bloß ein „follow for follow“ oder „check out my page“ hinterlasst. Auf mich hat das eine sehr negative Wirkung. Ich lösche diese Kommentare sofort und wenn mich Personen damit nerven und dasselbe immer wieder posten, blockiere ich die Accounts sogar.

SORGT FÜR QUALITATIV HOCHWERTIGE FOTOS

Damit meine ich jetzt nicht, dass ihr Morgen zu Saturn, Mediamarkt und/oder Co. laufen und euch eine teure Spiegelreflexkamera kaufen sollt. Achtet lediglich darauf, dass ihr genug Licht habt für eure Fotos, dass sie nicht zu verpixelt oder undeutlich sind. Ich bin ehrlich: zu dunkel, zu verschwommene Fotos, auf denen man kaum den Buchtitel erkennt schrecken mich ab. Auch mit der einfachen Handykamera kann man wundervolle Fotos schießen. Ich kenne einige große Accounts, die ihre Fotos alle mit ihrem Handy schießen und nicht mal eine „richtige“ Kamera besitzen. Achtet beim Fotografieren auf eine helle Umgebung; Tageslicht ist hierfür natürlich am besten geeignet, aber es gibt bekanntlich auch günstige Softboxen oder andere Tageslichtlampen, die man nutzen kann, um schöne Fotos zu machen und das auch, wenn das Wetter draußen mal wieder nicht mit spielt.

SEID HÖFLICH UND FREUNDLICH UND VOR ALLEN DINGEN, HABT SPASS

Es ist unglaublich wichtig, immer höflich, respektvoll und freundlich miteinander umzugehen. Natürlich passiert es schon mal, dass man einen anderen Bookstagramer nicht mag. Wenn dem so ist, sollte man besagter Person wieder entfolgen und damit hat sich die Sache. Nicht okay ist es, wegen Aussagen die jemand tätigt oder Fotos, die man postet, regelrechte Hetzjagden zu veranstalten und beleidigende Kommentare unter den Fotos zu hinterlassen oder – noch schlimmer – Personen zu attackieren, zu bedrohen und zu beschimpfen. Wenn ihr Teil dieser Community werden möchtet, solltet ihr euch im Klaren darüber sein, dass es wichtig ist, respektvoll miteinander umzugehen, selbst wenn ein anderer Bookstagramer euer Lieblingsbuch mit nur einem Stern bewertet.

SCHAFFT DISKUSSIONSBEDARF

Posts wie „Hallo, wie geht es euch? Habt einen tollen Tag“ werden natürlich weniger bzw. seltener kommentiert als Beiträge, in denen ihr Fragen an eure Follower stellt, über ein Buch sprecht, das ihr gerade lest bzw. als letztes gelesen und rezensiert habt. Stellt Fragen, schafft Diskussionsbedarf, lasst euch inspirieren und inspiriert andere. Je interessanter euer Beitrag ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Leute eure Beiträge lesen, liken und kommentieren, was wiederum dazu führt, dass andere Bookstagramer euch folgen. Nicht nur die Fotos müssen stimmen, sondern auch der Content.

SEID MEHRSPRACHIG

Es ist natürlich kein Muss und dank der Übersetzungsfunktion, die Instagram nun auch anbietet, nicht mehr wirklich notwendig, doch ich persönlich empfinde es zum Beispiel sehr ansprechend, wenn man seine Posts zweisprachig verfasst, sprich in der Muttersprache und in der englischen Sprache. Mit Englisch erreicht man natürlich viel mehr Menschen, als mit Deutsch. Ich folge zum Beispiel Bookstagramern von überall auf der Welt, leider posten ein paar von ihnen lediglich in ihrer Muttersprache. Ich muss zugeben, dass ich manchmal beim durchscrollen zu faul bin, die Texte von Instagram übersetzen zu lassen, da sie teilweise auch einfach keinen Sinn ergeben. Dann lasse ich meist nur ein Like da und kommentiere nicht. Wenn die Texte aber auch direkt in Englisch verfasst sind, lese ich sie für gewöhnlich immer und kommentiere auch, sofern ich etwas dazu zu sagen haben. Eure Beiträge auch in Englisch zu verfassen ermöglicht es euch auf jeden Fall, mit viel mehr Menschen zu kommunizieren, notwendig ist es allerdings nicht.

ÜBERLISTE DEN ALGORITHMUS, INDEM DU DIE HASHTAGS IN DIE BILDBESCHREIBUNG SETZT UND NICHT IN DIE KOMMENTARE

Viele Bookstagramer haben es sich angewöhnt, Hashtags, wie z. B. #bookstagram #booknerd #reading etc. pp. in die Kommentare zu posten um sie ganz klar von der eigentlichen Bildbeschreibung zu trennen, was übersichtlicher wirkt und auch schöner aussieht. Ich selbst habe vor nicht allzu langer Zeit selbst meine Hashtags in die Kommentare gepostet. Seit dem Algoritmus jedoch, den wir alle gleichermaßen verabscheuen, kommt es immer häufiger vor, dass Bilder unter Hashtags, die in die Kommentare gepostet wurden NICHT erscheinen. Manche behaupten ja es habe nichts auf sich mit diesem SHADOW BAN und doch habe ich das Gefühl, dass es diesen Shadow Ban tatsächlich gibt. Ich habe daher über einen längeren Zeitraum bei meinen eigenen Fotos stichprobenhaft geprüft, ob es stimmt, dass Bilder unter in den Kommentare geposteten Hashtags nicht bzw. nicht immer angezeigt werden, unter Hashtags, die in der Bildbeschreibung gepostet wurden aber schon – und es stimmt. Es stimmt tatsächlich. Fotos mit Hashtags in der Bildbeschreibung werden grundsätzlich immer angezeigt, während Fotos, bei denen sich die Hashtags in den Kommentaren befinden nur vereinzelt auftauchen. Als ich angefangen habe, die Kommentare in die Bildbeschreibung zu posten, haben sich meine Likes definitiv erhöht – nicht, dass es darum geht, möglichst viele Likes oder Kommentare zu erhalten, da der Algorithmus aber viele förmlich in den Wahnsinn treibt wäre dies eine Möglichkeit, wie man die Reichweite wieder etwas erhöhen könnte. Natürlich gibt es dennoch Fotos, die „erfolgreicher“ sind als andere … das mit den Hashtags hat mir persönlich allerdings tatsächlich geholfen und ich erhalte viel mehr Likes auf meine Fotos, als zuvor.

BEREITE FOTOS FÜR DIE KOMMENDE WOCHE VOR

Bei mir läuft das meist so: An einem Freitag Nachmittag, Samstag oder Sonntag blocke ich mir ein bis zwei Stunden, nur um Fotos für Bookstagram zu machen. Bei Buchpost, die mich unter der Woche erreicht oder gelesenen Büchern, die mich besonders begeistern konnten, kommt es natürlich auch schon mal vor, dass ich außer der Reihe Fotos schieße, doch für gewöhnlich mache ich mir einmal die Woche an einem bestimmten Tag Zeit, um Fotos für einen längeren Zeitraum vorzubereiten. Wenn man in der Welt von Instagram „erfolgreich“ werden möchte bedeutet dies natürlich auch, regelmäßig zu posten (1-3 Fotos pro Tag empfinde ich persönlich als genug). Wenn man Fotos für die kommende Woche vorbereitet, hat man weniger Stress, den sich viele Leute bezüglich Bookstagram leider immer häufiger machen. Bookstagram soll Spaß machen und Freude bereiten und einen nicht unter Druck setzen. Wenn ich also einige Fotos „auf Lager“ habe, kann ich diese verteilt über den Tag posten wann immer ich möchte und muss mir nicht erst die Zeit, die ich unter der Woche, insbesondere während der Arbeitszeit, ohnehin nicht habe, machen, um ein passendes Foto zu schießen.

Ich hoffe ich konnte euch mit ein paar meiner Tipps behilflich sein!

16 thoughts

  1. Liebe Ivy,
    wieder mal ein interessanter und hilfreicher Beitrag!
    Ich packe meine # auch in die Kommentare, vielleicht sollte ich das wieder ändern.
    Mir ist ein einheitlicher Feed recht wichtig, was aber meistens schon mit dem gleichen Filter passiert.
    Ich bin da aber auch nicht (mehr) so pingelig. Und manchmal poste ich auch tagelang nichts bei Insta, verliere Follower, bekomme nicht so viele Herzen. Aber dann ist das so.
    Ich lege den Schwerpunkt auf den Blog und FB, das ist mir persönlich wichtiger.

    Liebe Grüße,
    Nicci

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    1. Hallo liebe Nicci,

      es kommt natürlich immer drauf an, worauf man den Schwerpunkt legt. Ich persönlich zum Beispiel verpenne Facebook ständig, vielleicht machst du ja irgendwann mal ein paar Fotos zu Tipps, wie man seine Facebook Seite etwas aufpeppen kann 🙂 Da bin ich echt eine Schlaftablette manchmal haha

      Ich habe schon häufig versucht, meinen Feed einheitlich aussehen zu lassen, leider klappt das nicht. Ich finde einfach zu viel schön, als das ich mich für ein bestimmtes Theme/für einen bestimmten Stil entscheiden könnte 😀 Aber so bin ich auch im „echten“ Leben, Hauptsache alles mal ausprobiert hihi Bei anderen hingegen liebe ich diese einheitlichen Feeds ungemein ❤

      Ganz liebe Grüße
      Ivy

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      1. Gute Idee, könnte ich gerne mal machen 🙂
        Meine Beiträge laufen da eigentlich ganz gut, denke ich. Eigentlich weiß ich gar nicht genau ob ich da sehr viele Tipps hätte, aber ich könnte berichten wie ich es so nutze.

        Ich mag einheitliche Feeds gerne, meistens auch eher die schlichteren, aber deine Fotos liebe ich auch sehr, weil es einfach immer etwas für mich zu entdecken gibt. ❤

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  2. Hallo liebe Ivy,

    Vielen lieben Dank für den wundervollen und informativen Beitrag. Ich habe mich in letzter Zeit tatsächlich öfter gefragt, wie ich meinen Account aufpeppen kann, weil ich kaum Kommentare hatte/habe. Da kam dein Beitrag jetzt genau richtig und ich bin nun tatsächlich auch nochmal neu motiviert.

    Liebste Grüße
    Sonja

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    1. Hallo Sonja,

      freut mich, dass dir der Beitrag gefällt hihi ❤ Ich denke auch ständig darüber nach, was ich besser machen könnte. An manchen Tagen liebe ich meinen Feed, an anderen würde ich am liebsten alle Fotos löschen, weil ich sie so schrecklich finde – ich bin sehr sprunghaft, was das angeht, immer auf der Suche nach etwas Neuem, deshalb probiere ich auch so viel aus und das meist durcheinander haha auf manch einen mag das abschreckend wirken, aber so bin ich und mir gefällt es (meistens zumindest haha)

      Ganz liebe Grüße
      Ivy

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      1. Ach mir geht es da genauso wie dir. Ich probiere auch alles mögliche aus und mein Feed ist auch total chaotisch. Aber ich liebe mein kreatives Chaos 😂😂❤️❤️ Übrigens finde ich dein Chaos auch total toll 😉

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  3. Hey Ivy,

    ein wirklich gelungener Beitrag 🙂
    Ich persönlich liebe es durch Insta-Accounts anderer Buchblogger zu stöbern :3 ich hingegen bin mit meinen Beiträgen mehr auf Facebook und meinen Blog fokussiert, weshalb ich auf Insta auch eher unregelmäßig aufzufinden bin, das finde ich aber nicht weiter tragisch 🙂 Ich glaube jeder findet so sein Gebiet und deine Fotos sehen echt super aus :)!

    Ich muss sagen, dass ich noch nie # in die Kommentare gepostet habe, ich wusste gar nicht, dass das geht. Dann ist es ja irgendwie gut, dass ich darauf gar nicht gekommen bin 🙂

    Alles Liebe,
    Sarah

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    1. Hallo Sarah,

      vielen Dank, es freut mich sehr, dass dir der Beitrag gefällt 🙂 Und noch mehr freut es mich, dass dir meine Fotos gefallen hihi ❤

      Ach ich denke es kommt in erster Linie ja ohnehin darauf an, wo man am aktivsten ist bzw. welche Plattformen man bevorzugt. Wenn man sein Hauptaugenmerk auf den Blog und Facebook legt und Instagram nur so nebenher laufen lässt, ist das natürlich auch super. Ich zum Beispiel vernachlässige meine Facebook Seite ständig. Ich weiß nicht, wieso ich es nicht hinbekomme, dort ebenso aktiv zu sein, wie auf Instagram und meinem Blog … daran muss ich definitiv noch arbeiten 😀

      Ganz liebe Grüße
      Ivy

      Gefällt 1 Person

  4. Hallo Liebes,

    vielen Dank für deine Tipps!
    Ich habe mir selbst schon sehr oft Gedanken drüber gemacht, ob ich nicht etwas an meinem Feed änder sollte – ich benutze nämlich keine Filter. Habe ich irgendwie noch nie. Ich mache die Bilder grundätzlich mit der Kamera, einfach weil ich mein 50mm Objektiv so abgöttisch liebe 😀 Meist ist irgendwas unscharf – gewollt natürlich. Vielleicht ist das mein Stil.
    Bilder mache ich meist morgens, bevor ich auf die Arbeit fahre, da hab ich meist Inspiration, aber ich versuche einfach mal welche am Wochenende vorzubereiten. Mal sehen ob das gut geht 😉

    Liebste Grüße,
    Wiebi

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    1. Liebe Wiebi,

      danke für dein Kommentar! Freut mich sehr, dass dir der Beitrag gefällt 🙂

      Ich fotografiere auch ausschließlich mit meiner Spiegelreflex, aber aus dem Grund, weil ich ohnehin sehr an Fotografie interessiert bin und man mich ohne Kamera ohnehin nur selten antrifft haha ich finde Handyfotos aber ebenso okay.

      Wenn es gewollt verschwommen ist, mag ich sowas auch total gerne, aber wenn es halt solche Fotos sind, die nachts unter der Bettdecke mit einem alten Handy gemacht werden (um es krass auszudrücken) schreckt mich das tatsächlich ab. Ich habe wie gesagt eine Schwäche für Fotografie und ich liebe es einfach, hübsche Fotos anzusehen – besonders wenn man auch erkennt, wie viel Arbeit darin steckt ❤

      Ganz liebe Grüße
      Ivy

      Gefällt 1 Person

  5. Liebe Ivy,

    vielen lieben Dank für diesen tollen Beitrag!
    Ich selbst bin bei Insta immer noch nicht wirklich angekommen, was mir zwar nicht wirklich Stress bereitet, allerdings ja trotzdem anders laufen könnte.
    Viele Dinge weiß ich ja auch selbst, bekomme mich nur scheinbar einfach nicht aufgerafft.
    Deine Tipps werde ich mir aber auf jeden Fall mal zu Herzen nehmen und schauen, wie ich was wo umsetzen kann 😉

    Liebste Grüße ❤ Jill

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    1. Hallo liebe Jill,

      freut mich sehr, dass dir der Beitrag gefällt und ich dir damit vielleicht sogar etwas helfen konnte. Ich bin wie gesagt kein Profi, aber das sind so die Dinge, die ich jedem immer rate, der mich um Hilfe bittet. Es sind jetzt keine Super Hacks die einem dazu verhelfen, innerhalb weniger Tage die Tausend Follower Grenze zu knacken aber Instagram soll ja auch Spaß machen und das vergessen viele leider viel zu häufig ❤

      Mir geht es im Übrigen so mit Facebook haha Auf Instagram bin ich ja wirklich sehr aktiv, aber auch regelmäßig auf Facebook zu posten verpenne ich meistens – keine Ahnung wieso das so ist, vielleicht weil ich Facebook an sich sowieso nicht so besonders mag … haha

      Liebste Grüße
      Ivy

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  6. Darauf ein Amen 😀

    Ich glaube, wir hatten das Thema schon ein Mal auf Insta und das unsere Feeds nicht wirklich einheitlich sind, wobei ich finde, dass vor allem dein jetziger super zusammen passt von den Farben her ♥ Aber ich liebe deine Fotos ja eh – Inspiration und so.
    Ich finde es super wichtig, dass Leute ihren Stil finden und das klappt häufig nur über probieren. Denn erst dann weiß man, was man wirklich möchte.

    Und danke. Dieses Follow for Follow, oder ich folge dir und dann wieder nicht, kann irgendwann wirklich nervig sein. Da weiß ja keiner nachher mehr, was die eigentliche Mission ist 😀
    Und das nett und höflich finde ich auch super wichtig. Vor allem das echt sein. Nichts ist schlimmer, als das man merkt, dass die Leute real ganz anders sind, als im Internet…

    Mir gefällt der Artikel super und das mit den Hashtags wusste ich tatsächlich nicht, setze sie aber immer in die Beschreibung.

    Liebe Grüße,
    Anna

    Gefällt 1 Person

    1. Guten Morgen Anna, da kann ich dir auch in allem nur zustimmen! Im Vordergrund sollte natürlich der Spaß stehen, alles andere kommt erst danach ❤

      Danke dir für deine Komplimente hihi das kann ich dir auch nur so zurückgeben ich liebe deine Fotos, auch wenn sie vielleicht keinem einheitlichen Theme entsprechen, aber du bist einfach so genial kreativ – ich liebe es!

      Liebste Grüße
      Ivy ❤

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