BILDERKLAU – DAS WAS UNS BLOGGER/INFLUENCER OFTMALS DIE NERVEN KOSTET

Es ist immer wieder Thema und wird heiß in den sozialen Netzwerken diskutiert: Bilderklau. Hinnehmen oder dagegen vorgehen?

Wer auf Instagram  oder ähnlichen Plattformen aktiv ist, hat es wahrscheinlich schon mal am eigenen Leibe erfahren. Jemand reposted ein Foto, ohne den Urheber bzw. Inhaber des Bildes zu benennen, geschweige denn, ohne vorher um Erlaubnis zu bitten – so wie es dem Anstand eigentlich gebührt.

Da ich selbst schon sehr häufig davon betroffen war, erst vor wenigen Tagen wieder, und es mir ziemlich gegen den Strich geht, dass es offensichtlich noch immer Leute da draußen gibt die glauben, im Internet dürfte man sich alles erlauben, habe ich nachfolgend ganz grob ein paar Punkte zusammengefasst, die man vielleicht bedenken sollte, bevor man das nächste Mal ein Foto reposted, ohne die Erlaubnis des Urhebers einzuholen, geschweige denn, diesen als solchen zu kennzeichnen.

Wieso ich überhaupt dazu komme, etwas dazu zu schreiben? Ich bin gelernte Rechtsanwaltsfachangestellte, arbeite seit 2012 in einer großen Rechtsanwaltskanzlei, die unter anderem spezialisiert ist auf Urheberrecht/Markenrecht und werde Anfang nächsten Jahres mit meiner Ausbildung zu Rechtsfachwirtin beginnen. Erst kürzlich war Bilderklau im Internet wieder Thema bei einem Gespräch in der Kanzlei mit unseren Rechtsanwälten und ich dachte, ich fasse einfach mal grob zusammen, welche Konsequenzen ein solcher Bilderklau haben kann – für alle die, die glauben es sei in Ordnung, sich die Bilder anderer zu Eigen zu machen und davon zu profitieren – auf welche Art und Weise auch immer. Was es natürlich nicht ist. Denn im Grunde ist es nichts anderes als würde man in einen Laden gehen und eine Flasche Wasser klauen.

Aufgrund der technischen Mittel, die uns heutzutage zur Verfügung stehen, stellt es kaum mehr eine Herausforderung dar, Bilder zu klauen und sie für eigene Zwecke zu verwenden, selbst wenn man ein Wasserzeichen verwendet. Mit Photoshop bekommt man heutzutage alles hin, selbst als Laie. Mit dem Smartphone macht man schnell einen Screenshot und schwupp, postet man es auf Instagram & Co. und tut so, als wäre es das eigene Foto.

Ob man dies als Urheber bzw. Inhaber der Nutzungsrechte hinnehmen möchte oder nicht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Dennoch liegt in der Verwendung fremder Bilder, sprich, dem Bilderklau, eine sogenannte Urheberrechtsverletzung. Ansprüche die man daraus herleiten kann? Unterlassung und Schadensersatz (§ 97 UrhG) – natürlich nur sofern auch tatsächlich eine Urheberrechtsverletzung vorliegt.

§ 97 UrhG Anspruch auf Unterlassung und Schadensersatz

(1) 1 Wer das Urheberrecht oder ein anderes nach diesem Gesetz geschütztes Recht widerrechtlich verletzt, kann von dem Verletzten auf Beseitigung der Beeinträchtigung, bei Wiederholungsgefahr auf Unterlassung in Anspruch genommen werden. ²Der Anspruch auf Unterlassung besteht auch dann, wenn eine Zuwiderhandlung erstmalig droht.

(2) 1 Wer die Handlung vorsätzlich oder fahrlässig vornimmt, ist dem Verletzten zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet. ² Bei der Bemessung des Schadensersatzes kann auch der Gewinn, den der Verletzer durch die Verletzung des Rechts erzielt hat, berücksichtigt werden. ³ Der Schadensersatzanspruch kann auch auf der Grundlage des Betrages berechnet werden, den der Verletzer als angemessene Vergütung hätte entrichten müssen, wenn er die Erlaubnis zur Nutzung des verletzten Rechts eingeholt hätte. 4 Urheber, Verfasser wissenschaftlicher Ausgaben (§ 70), Lichtbildner (§ 72) und ausübende Künstler (§ 73) können auch wegen des Schadens, der nicht Vermögensschaden ist, eine Entschädigung in Geld verlangen, wenn und soweit dies der Billigkeit entspricht.

WAS TUN?

Zunächst kann man dem Verantwortlichen, also demjenigen, der ein Bild geklaut hat, eine E-Mail schicken oder auf sonstige Art und Weise den Kontakt zu dieser Person suchen und versuchen, das ganze außergerichtlich zu klären und zwar indem man die Person bittet, das Foto zu löschen, sie darauf hinweist, dass es das eigene Foto ist und die Person hiermit eine Urheberrechtsverletzung begangen hat.

Wie ich allerdings festgestellt habe, ist es den meisten ziemlich egal, da sie sich im Schutze des Internets unglaublich sicher fühlen. Niemand weiß wer sie wirklich sind; manchmal kennen wir nicht einmal ihre richtige Namen, geschweige denn Adressen, etc. pp. Abgesehen davon, selbst wenn die Person das Bild auf die Bitte hin löscht, hält das den Bilderdieb natürlich nicht davon ab, in ein paar Wochen oder Monaten das Bild neuerlich hochzuladen, vielleicht auf einer anderen Plattform, dort wo man es eventuell gar nicht merkt, wenn eigene Fotos widerrechtlich hochgeladen werden.

Dies kann man eigentlich nur verhindern, indem man auf die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung besteht. Man kann einen Rechtsanwalt beauftragen, was natürlich mit Kosten verbunden ist, die in einem solchen Fall allerdings die Gegenseite zu tragen hat, sprich der Bilderdieb.

Ob sich das in unserem Fall als (Hobby/Freizeit) Blogger/Bookstagrammer lohnt, sei dahingestellt, dennoch sollte vielleicht den Leuten klar sein, die hemmungslos Bilder klauen, sie als ihre eigenen verwenden und selbst davon profitieren, dass hiermit im schlimmsten Fall so einiges an Kosten auf sie zukommen könnte. Wie hoch ein eventueller Schadensersatz ist, kann man pauschal natürlich nicht sagen.

Wir haben häufiger solche Fälle, ganz aktuell ein Fall, wo von unserem Mandanten (Fotograf) eines seiner Fotos, die er auf seiner eigenen Homepage hochlädt, „geklaut“ und für Werbematerial verwandt wurde. Hier ging es schlussendlich um einen vierstelligen Schadensersatzbetrag. Das ist natürlich alles nicht unbedingt vergleichbar; immerhin betreibt die Mehrzahl von uns das Bloggen etc. pp. nach wie vor als Hobby. Ob nun Hobby oder nicht, Bilderklau bleibt Bilderklau und sollte meiner Meinung nach nicht einfach so hingenommen werden; zumindest sollte man besagte Personen anschreiben und abmahnen, eventuell sogar per Post, sofern ein Blog/eine Homepage mit Impressum etc. pp. vorhanden ist.

Dasselbe gilt im Übrigen für Textklau.

Selbst wenn man sich hinter den Mauern der virtuellen Welt sicher fühlt; sollte man sich nicht zu sicher fühlen, denn es gibt Mittel und Wege IP Adressen, Namen, Postanschriften, etc. pp. herauszufinden (solche Fälle hatten wir ebenfalls schon) und gegen Bilderklau vorzugehen.

In den meisten Fällen ist es ja lieb gemeint, wenn ein Bild repostet wird, dies bedeutet ja nichts anderes, als dass das Bild gefällt. Dennoch stecken die Urheber meist sehr viel Arbeit und Liebe in ihre Fotos und natürlich möchten sie nicht, dass jemand anderes ohne ihre Erlaubnis davon profitiert und all das Lob und die Aufmerksamkeit erntet. Das würde niemand wollen. Alleine der Respekt gebietet es mithin bereits, davon Abstand zu nehmen, ohne Erlaubnis irgendwelche Fotos zu übernehmen und sie im schlimmsten Fall als die eigenen auszugeben.

Und selbst wenn man glaubt, dass sich ohnehin niemand die Mühe machen wird, gerichtlich gegen Bilderklau vorzugehen, sollte man vorsichtig sein und die ganze Sache nicht auf die leichte Schulter nehmen. Es wird immer mal Jemand geben, dem irgendwann der Kragen platzt und schwupp, liegt ein Brief vom Anwalt im Briefkasten.

Bittet den Urheber einfach um Erlaubnis, fragt die Person höflich, ob ihr das Foto reposten und verwenden dürft und, ganz wichtig, gebt den Urheber und Inhaber des Fotos IMMER an.

Die meisten Leute haben ja erfahrungsgemäß auch nichts dagegen, wenn Fotos repostet werden. Ich persönlich fühle mich immer geehrt und geschmeichelt (solange ich als Urheber benannt werden).

Abschließend sei noch gesagt, dass es natürlich immer auf den Einzelfall ankommt, ob und wie und wann und überhaupt. Pauschalisieren kann man hierbei nichts und dies stellt auch keine Rechtsberatung dar, sondern soll lediglich als grobe Information dienen (jeder Einzelfall muss geprüft werden). Dennoch sollte man vorsichtig sein, wenn es um Fotos, mithin um das Eigentum, anderer Personen geht, egal ob Profi- oder Hobbyfotograf. Nur weil es das Internet ist, erlaubt es einem dies nicht automatisch, sich alles, was man dort findet, zu Eigen zu machen. Ebenso wenig Sinn macht es natürlich, gegen jeden, der mal ein Bild repostet, direkt gerichtlich vorzugehen. Die Kosten und der Aufwand stehen hierzu in keiner Relation. Sofern ein Bilderdieb von euren Fotos profitiert, insbesondere in finanzieller Hinsicht, eure Grafiken, Fotos etc. für eigenes Werbematerial, Internetauftritte etc. nutzt um damit Geld zu verdienen, würde ich immer empfehlen, einen Rechtsanwalt aufzusuchen und diesen die Angelegenheit prüfen zu lassen.

Da manche bei sowas direkt zurückschrecken, weil sie Angst haben wegen zu hoher Kosten und ich diesbezüglich auch häufig angeschrieben werde, hier kurz noch eine allgemeine Information.

Gemäß dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) kostet ein erstes Beratungsgespräch für Verbraucher 190,00 € zzgl. Auslagen und Umsatzsteuer, sprich insgesamt gerundet 250,00 €. Allerdings besteht die Möglichkeit als geringfügig Verdiener (hierunter fallen meist auch Studenten, etc. pp.) einen sogenannten Berechtigungsschein (für Beratungshilfe) bei dem am eigenen Wohnsitz ansässigen Amtsgericht zu erhalten. Sofern man die Voraussetzungen erfüllt, einen solchen zu erhalten, fällt lediglich eine Selbstbeteiligung in Höhe von 15,00 € an, die restlichen Gebühren übernimmt der Staat. WICHTIG: Besagter Berechtigungsschein muss zu dem Termin bei dem Rechtsanwalt mitgenommen und die Selbstbeteiligung sollte dort in bar geleistet werden. Ansonsten übernehmen ganz viele Rechtschutzversicherungen die Gebühren einer Erstberatung, selbst wenn es in ein Sachgebiet fällt, das eventuell nicht mit versichert ist, auch bereits aus Kulanz.

Viele Kanzleien zum Beispiel verzichten in manchen Fällen auch darauf, die gesetzlichen Gebühren abzurechnen und rechnen lediglich nach Stundensatz ab oder berechnen insgesamt nur eine geringe Pauschale (auch hier kommt es natürlich immer auf den Einzelfall an).

 

24 thoughts

  1. Vielen Dank für diesen Beitrag. Ich war vor kurzem auf einer Veranstaltung, wo ein Anwalt auch über Urheberrecht gesprochen hat und habe überlegt, das man in Worte zu fassen, aber nicht die richtigen gefunden. Danke, dass du es in der richtigen Mischung aus Fachsprache und Umgangssprache geschrieben hast. Ich war glücklicherweise noch nicht davon betroffen, wurde bisher jedoch schon 2-3 mal gefragt, ob man Textabschnitte verwenden darf.
    Liebe Grüße
    Jule

    Gefällt 1 Person

    1. Solche Veranstaltungen empfinde ich immer als sehr hilfreich und ich finde es toll, dass es solche gibt, konkret auf uns Blogger etc. bezogen 🙂 das Problem ist leider halt einfach, dass man wirklich nichts pauschalisieren kann, dennoch finde ich es wichtig grob informiert zu sein, sodass man im schlimmsten Fall dann auch handeln kann und weiß, welche Ansprüche einem eventuell zustehen 🙂

      Freut mich jedenfalls sehr, dass dir der Beitrag gefällt. Ich habe versucht es so auszudrücken und zu erklären, wie ich es einem Mandanten erklärt hätte 🙂

      Mit Text ist mir das bisher glücklicherweise noch nicht passiert, zumindest nicht das ich wüsste, mit Fotos dafür allerdings umso häufiger.

      Danke für dein liebes Kommentar!

      Liebste Grüße
      Ivy ❤

      Gefällt 2 Personen

  2. Ich bin juristischer Laie, wäre ich aber in dem Bereich tätig, fände ich es wohl ganz spannend, wie das Internet die Rechtsprechung immer wieder mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Und vor allen Dingen, wie unterschiedlich das manchmal gehandhabt wird. Da fallen mir zum Beispiel die sogenannten „Let´s Plays“ ein: Im Grunde genommen sind das doch auch Urheberrechtsverletzung, wenn ich Streams von PC-Spielen ins Netz stelle, oder!? Ich habe aber bislang noch nicht davon gehört, dass deswegen mal jemand abgemahnt worden wäre!?

    Ach ja: Vielen Dank für den sehr lesenswerten Beitrag!

    Gefällt 1 Person

    1. Das stimmt, es gibt immer wieder Neues, immer wieder anderes etc. pp. deshalb kommt es auch tatsächlich immer auf den Einzelfall an.

      Dazu, was Streams von PC Spielen angeht könnte ich gar keine Aussage treffen, zumindest nicht, sofort, weil wir so einen Fall tatsächlich noch nie hatten und es mir auch noch nie in den Sinn gekommen ist, dass dies theoretisch auch als Urheberrechtsverletzung gelten könnte … aber auf jeden Fall ein sehr interessanter Gedankengang, ich glaube ich werde mich hier mal bei Gelegenheit erkundigen 🙂 Danke für die Anregung!

      Freut mich, dass dir der Beitrag gefallen hat!

      Liebste Grüße und danke für dein Kommentar!
      Ivy

      Gefällt 1 Person

      1. In dem Zusammenhang ist mir noch eine Zusatzfrage eingefallen:

        Wie verhält es sich denn eigentlich mit Bildern von Buch-Covern? Müsste man da theoretisch jeden Verlag anschreiben und um Erlaubnis bitten? Dann werden die da in den Verlagen doch irre! 😉 Oder wird das stillschweigend geduldet?

        Ich jedenfalls verzichte sicherheitshalber drauf. Gut, und deswegen, weil der Arbeitsaufwand ohne Bilder geringer ist… 😉

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      2. Die meisten Verlage stellen die Cover extra zum Download auf deren Websites zur Verfügung, sodass Blogger diese verwenden können bzw. sie haben in den AGBs ganz oft bzw. immer sogar drin stehen, unter welchen Voraussetzungen man die Buchcover verwenden darf. Zumindest ist das bei all den Verlagen so, mit denen ich bisher zusammengearbeitet habe – aber ich denke, dass wenn man immer schön den Verlag zum Bild verlinkt (wodurch diese ja auch profitieren) wird das geduldet. Im Grunde müsste man rein theoretisch aber auch hier nachfragen.

        Ich verzichte da aber auch immer drauf und fotografiere die Bücher am liebsten selbst 🙂

        Liebste Grüße
        Ivy

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  3. Ein super interessanter Beitrag! Ich persönlich hatte (Gott sei Dank) noch nicht das Problem mit dem Urheberrecht. Schade, dass einige Leute das nicht begreifen! Das ist Diebstahl! Die gehen doch auch nicht in einem Laden und gehen raus ohne zu bezahlen? Obwohl, bei manchen ist das wohl der Fall. Was ich hier täglich im Handel erlebe, wie jung die Mädels und Jungs sind, bei Diebstählen. Unfassbar. Manche wissen das mit dem Internet nicht besser aber wie sagt man so schön: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

    Danke für den informativen Beitrag! ❤

    xoxo Vera

    Gefällt 1 Person

    1. Ohja, manche Leute sind in ihrer Dreistigkeit nicht mehr zu übertreffen, das erlebe ich in meinem Arbeitsalltag auch immer wieder. Man kommt aus dem Augenrollen gar nicht mehr raus – aber irgendwann lernen selbst die draus; immer werden sie wohl nicht damit davon kommen.

      Freut mich sehr, dass dir der Beitrag gefallen hat!

      Liebste Grüße
      Ivy

      Gefällt mir

  4. Hi Ivy,

    super gemacht 😀
    Ich hab da auch mal eine Frage. Wie ist es denn, wenn ich von einem Buch, Z.B eine Textseite fotografiere? Muss ich dann einen Quellenangabe (mit link) zum Verlag machen? Oder ist Z.B im Rahmen einer Rezension, bei der das betreffende Buch und der Verlag ja schon erkennbar sind nicht nötig?
    Ich hatte mich deshalb bisher immer nur getraut, das Cover, bzw. die innere Coverseite zu fotografieren 🤔.

    Oder ist das generell nicht erlaubt?

    Liebe Grüße

    Laura

    Gefällt mir

    1. Zu deiner Frage kann ich dir empfehlen, § 57 UrhG zu lesen, der besagt, dass wenn der Gegenstand bloß als „Beiwerk“ gilt, die Verbreitung, Vervielfältigung etc. zulässig ist, sprich, wenn du z. B. das Layout hervorheben und hierfür ein Bild postest, auf dem eine aufgeschlagene Seite eines Buches zu sehen ist. Wenn der Inhalt der gezeigten Seiten allerdings selbst zum Gegenstand der Verbreitung usw. wird, dann ist es eigentlich nicht erlaubt.

      Wenn du also ein Foto machst, auf dem ein aufgeschlagenes Buch zu sehen ist, die Seite als solche, sprich der Inhalt, allerdings nicht zum Hauptgegenstand wird, dann ist das okay – es sei denn es ist ohnehin vom Verlag verboten. Ich habe schon öfter gesehen, das Verlage manchmal angeben, dass das Posten kompletter Buchseiten „verboten“ ist … um ganz auf Nummer sicherzugehen würde ich hier einfach den entsprechenden Verlag kurz anschreiben ob es in Ordnung ist, eine oder mehrere Seiten des Buches abzufotografieren und auf deinem Blog zu veröffentlichen. Ein kunstvolles Foto mit einem aufgeschlagenen Buch ist allerdings nie ein Problem, da es dann wie gesagt nur als „Beiwerk“ gilt 🙂

      Liebste Grüße
      Ivy

      Gefällt 1 Person

  5. Hach herzlichen Dank, das lese ich zuhause mal in Ruhe nach 😄 im Internetrecht bin ich leider nicht fit.
    Ich finde es toll, wie oft du solche super recherchierten Beiträge online stellst. Ich habe selbst gemerkt wie viel Arbeit es ist weil ich gerade einige Beiträge plane für die auch Recherche nötig ist.

    Liebe Grüße

    Laura

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    1. Freut mich sehr, dass dir solche Beiträge gefallen hihi ❤ Und ja, manchmal kostet es wirklich sehr viel Zeit aber es macht ja auch Spaß 🙂 und hier ging es tatsächlich, da ich von der Arbeit her halt sehr viel wusste schon und kaum was recherchieren musste ❤

      Ganz liebe Grüße
      Ivy

      Gefällt 1 Person

  6. Super, dass du das mal zusammen gefasst hast Ivy, vielen Dank dafür! Ich finde es einfach nach wie vor eine bodenlose Frechheit, dass sich manche Menschen wirklich dieses Recht rauszunehmen Bilder zu klauen. Einfach unglaublich!

    Gefällt 2 Personen

    1. Gerne, freut mich, wenn dir der Beitrag gefällt 🙂 und ja, da gebe ich dir Recht. Manche Menschen sind in ihrer Dreistigkeit wirklich kaum zu übertreffen … da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln!

      Liebste Grüße
      Ivy

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  7. Liebe Ivy,

    vielen lieben Dank für deinen ernüchternden Beitrag!
    Mir selbst ist soetwas zwar noch nicht passiert und wird es wahrscheinlich auch nicht. Aber ich finde, dass so etwas weit mehr als ein „Unding“ ist und sich keineswegs gehört.
    Würde ich das mitbekommen, hätte der Bilderdieb wohl keine allzu nette Nachricht von mir im Postfach.
    Da kann ich wirklich nur allen die Daumen drücken und hoffe, dass du das nicht mehr durchmachen musst…

    Liebste Grüße ❤ Jill

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    1. Hallo Jill,

      freut mich sehr, danke dir!

      Ich finde es wirklich immer super ärgerlich und rege mich immens über die Leute auf die glauben es sei okay, Bilder zu klauen – immerhin ist es ja „nur“ das Internet. Unfassbar wie dreist manche Leute sind und dumm auch würde ich schon fast behaupten. Es gehört doch eigentlich zum guten Ton dazu, nicht einfach die Fotos anderer zu klauen und sie als eigene auszugeben – da kann man nur mit den Augen rollen.

      Danke dir für dein liebes Kommentar 🙂

      Ivy ❤

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