4 Gründe, weshalb Daenerys Targaryen meiner Meinung nach nicht auf den eisernen Thron gehört + mein Wunschende und wer stirbt und wer überlebt

Titelbild: Foto: Emilia Clarke als Daenerys Targaryen © HBO

SPOILERWARNUNG: Wenn ihr die bisher erschienen Folgen der achten Staffel (aktuell 4 Folgen) nicht gesehen habt, solltet ihr diesen Beitrag nicht lesen!

Obwohl es in den letzten Staffeln mehr oder weniger den Anschein erweckte, als wäre es der Kampf gegen die weißen Wanderer, der in der finalen Staffel im Fokus steht, konzentriert sich die Serie in den letzten Folgen des großen Finales doch mehr auf das politische Drama um den Thron und darum, wer ihn am Ende sein Eigen nennen darf.

Zu dem Ganzen habe ich ein Geständnis zu machen. Ich mag Daenerys Targaryen nicht. Ich empfand sie schon immer als ein wenig nervig und aufmüpfig und ein wenig überbewertet, wenn ich ehrlich bin, doch seit Staffel 7 kann ich leider kaum noch eine positive Seite an ihr erkennen. Und ja, ich kann die Gegenargumente schon hören: „Aber sie ist die rechtmäßige Thronerbin! Sie hat so hart dafür gearbeitet. Sie hat sich alles alleine aufgebaut. Und außerdem hat sie Drachen.“ Schön und gut, dagegen sage ich nichts. Sie hat sich durch sieben ein halb Staffel durch gekämpft, hat eine massive Armee aufgebaut, ist durchs Feuer gegangen, hat seit Ewigkeiten wieder Drachen auf diese Welt zurück gebracht und hat so einiges durchgestanden. Also ja, ich verstehe das. ABER, egal wie hart sie gekämpft hat, egal wie viel sie schon in ihrem Leben durch machen musste, egal wie sehr sie diesen Thron möchte – all das macht sie nicht zu einer guten Herrscherin.


Während Jon Snow nicht unbedingt den Anschein erweckt, als hätte er großes Interesse daran, Herrscher über die sieben Königslande zu werden, auch wenn ihm der Thron aufgrund seines Geburtsrechts als Targaryen zusteht, haben für mich die bisher erschienenen Folgen von Staffel 8 zumindest eins klar gemacht, nämlich, dass Daenerys Targaryen, wie viele Titel sie auch haben mag, absolut nicht geeignet ist, um Königin und somit Herrscherin über die sieben Königslande zu werden. Und das meine ich nicht nur aufgrund der Tatsache, eben dass Jon nun in der Thronfolge über ihr steht. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass, so gewaltbereit wie sie ist, sie sehr wohl in der Lage wäre, den Thron an sich zu reißen. Allerdings hat sie in den vergangenen Folgen, sogar bereits während Staffel 6 und 7 meiner Meinung nach, mehr als einmal bewiesen, dass sie nicht dazu in der Lage wäre, ein ganzes Königreich zu regieren, geschweige denn, Oberhaupt sieben zankender Reiche zu sein.

Foto: Emilia Clarke als Daenerys Targaryen
© HBO

Denn leider gibt es da drei Probleme:

1. ihr Mangel an strategischer Planung,
2. ihr Hang, jeden, der nicht ihrer Meinung ist, brutal zu ermorden,
3. ihre Machtbesessenheit.


1. Fehlende strategische Fähigkeiten

Die Serie hat bereits von Beginn an gezeigt, dass sorgfältigste Planung und gerissene Diplomatie den Verlauf des Krieges mehr beeinflussen, statt einen auf Hulk zu machen und einfach überall drüber zu walzen, was sich einem in den Weg stellt. Denn bedauerlicherweise lässt sich Daenerys Strategie und die ihrer Meinung nach beste Lösung aller Konflikte ziemlich leicht zusammenfassen: Besorg dir eine Armee. Eine große Armee, denn die große Armee, schlägt die kleine Armee. Und wenn das mal nicht läuft, na dann geht sie eben zu Plan B über, nämlich alle mit ihren Drachen zu ermorden.

Ihr Mangel an strategischer Führung und richtiger Planung eines entsprechenden Angriffs hat sich ebenfalls in Kleinigkeiten gezeigt, zum Beispiel während der Schlacht von Winterfell. Natürlich war es großartig, dass sie auf einmal so eine große Armee hatten und dann auch noch zwei Drachen, doch es war Sansa die darauf aufmerksam machte, dass es nicht nur darum geht, ihre über tausend Männer und Frauen in den Krieg zu führen, sondern auch darum, sie zu bewirten. Sie war es, die sich Gedanken darüber machte, wie sie all diese Männer und Frauen mit Nahrung versorgen sollten; sie und die drei Drachen, von denen keiner wirklich wusste, was sie überhaupt fressen. Nicht einmal Daenerys, ihre vermeintliche Mutter, war in der Lage, Sansas Frage zu beantworten. Sie essen was immer sie wollen? Na dann, wie wäre es mit Schnee? Davon gibt es in Winterfell immerhin genug.

Aber wieso sollte sie sich auch darüber Gedanken machen, immerhin ist ihr Motto ja „Whatever, I’ve got dragons.“

Foto: Emilia Clarke als Daenerys Targaryen
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2. Fehlende Sympathie

Dann hat sie leider auch ein kleines Sympathieproblem. Sie mag viele Menschen gerettet haben, doch wirkt sie aufgrund ihrer Machtbesessenheit und ihres selbstsüchtigen Verhaltens immer unsympathischer. Sie wird immer mehr zu dem Tyrann, von denen sie immer behauptet, die Welt von ihnen befreien zu müssen. Die Leute bekommen Angst vor ihr, nicht nur ihr Volk, sondern auch aus den Reihen ihrer Anhängerschaft. Da ist es egal, dass sie einen soliden Rechtsanspruch auf den Thron und zwei ausgewachsene Drachen hat, denn leider zeigte die Geschichte von Westeros schon mehr als häufig, dass man sich als Herrscher nicht lange hält, wenn die Leute einen nicht sonderlich mögen.

Dies liegt unter anderem zum Beispiel auch an vorgenanntem Problem Nr. 2, denn wer mag schon eine Königin, die alles und jeden umbringt, der nicht das tut, was sie sagt? Das beste Beispiel hierfür ist wohl das Ergebnis von Randyll und Dickon Tarly’s Sturheit, die nach einer Schlacht von Daenerys als Geiseln genommen wurden. Statt sie jedoch gefangen zu nehmen, befehligt sie ihre Drachen, die beiden bei lebendigem Leibe zu verbrennen, eben weil sie sie nicht als ihre Königin anerkennen wollten, was nicht unbedingt ein Zeichen für gute Führung, sondern bloß für Vergeltung ist. Hier sollte auch erwähnt werden, dass sie ja noch nicht einmal Königin ist. Sie ist vielleicht eine rechtmäßige Thronerbin, doch aktuell sitzt noch jemand anderes auf dem eisernen Thron.

Wenn sie damit weiter macht und alle ermordet, die sie nicht als ihre Königin anerkennen, dann wird sie, sollte sie am Ende doch auf dem Thron sitzen, kaum noch ein Volk haben, denn diejenigen, die sich von ihr abwenden, wird sie verbrennen, während die anderen sich ihr vermutlich bloß aus Angst anschließen werden.

Foto: Emilia Clarke als Daenerys Targaryen
© HBO

3. Fehlende diplomatische Fähigkeiten & selbstsüchtiges Verhalten

Von Diplomatie ist hier leider auch keine Spur. Denn was bringt es schon, mit einer Herrscherin zu verhandeln, die, wenn es Probleme gibt, immer nur mit „Ich bin die Königin“ oder „Hast du meine Drachen gesehen? Sie verbrennen und essen gerne Menschen.“ antwortet?

Daenerys mag zwar immer behaupten, für die Freiheit der Menschen zu kämpfen, doch im Grunde lässt sie keine andere Meinung zu, als ihre eigene und alle, mit einer anderen Meinung, lässt sie eben von ihren Drachen verbrennen.

Am Ende kämpft sie eigentlich immer nur für sich selbst; für ihr Image, für ihr Recht auf den Thron, ohne Rücksicht auf Verluste, sogar ohne Rücksicht auf diejenigen, von denen sie behauptet, sie zu lieben. Die neueste Folge von Game of Thrones hat auch dies nur wieder bewiesen, indem sie Jon aufträgt, geheim zu halten, dass er ein Targaryen ist und in der Rangfolge der Anwärter auf den Thron über ihr steht. Angeblich ja zu seinem eigenen Schutz, aber seien wir doch ehrlich, die Gute hat einfach nur Angst, dass man ihr den Thron weg nimmt, dass Jon ihr den Thron weg nimmt, insbesondere nachdem sie Zeuge wurde, wie viel Jon den Menschen bedeutet. Dass er, derjenige, der sich ohnehin schon immer irgendwie Fehl am Platz fühlte, weil er ein Bastard war und nie irgendwie so richtig dazu gehörte, vielleicht endlich glücklich darüber ist zu wissen, wo er her kommt und wer er ist und dies eben nicht länger geheim halten möchte, ist ihr völlig egal. Sie verbietet ihm quasi, seine wahre Herkunft zu offenbaren und das aus reinem Selbstnutz.

Dasselbe war übrigens auch der Fall, als sie Gendry zum Lord von Storm’s End machte. Natürlich hat sie dies nicht getan, um Gendry damit für seine Heldentaten zu belohnen. Egal was sie tut oder sagt, sie hat immer einen Hintergedanken.

Es ging immer schon nur um sie und um niemand sonst.

Foto: Emilia Clarke als Daenerys Targaryen
© HBO

4. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

Ganz klar, einer der besten Aspekte dieser Serie sind die Charaktere und die Tatsache, dass es hier nicht nur schwarz oder weiß gibt, nicht nur gut oder böse. Die Charaktere entwickeln sich, mal so, mal so. Man lernt plötzlich Figuren lieben, die man vorher aus tiefstem Herzen hasste – und umgekehrt. Das beste Beispiel hierfür ist wohl der Bluthund.

Der in meinen Augen einzige, wirklich durch und durch böse Charakter in diesem Universum war Joffrey, der auch genau das bekommen hat, was er verdiente, auch wenn sein Ende in meinen Augen noch um einiges hätte brutaler sein können, wenn man bedenkt, was er während seinen jungen Jahren alles Schreckliches angerichtet hat.

Im Gegensatz zu Joffrey, hatte Daenerys natürlich viele gute Momente. Sie ist stark, unglaublich stark und entschlossen, manchmal sogar inspirierend. Hier und da war sie auch schon mal ziemlich nah dran, noch einmal die Kurve zu bekommen, doch ihre Vorliebe für Gewalt und die Forderung der totalen Unterwerfung an jedes lebendige Wesen in diesem Königreich, macht sie eher zu einer verrückten, statt zu einer gerechten Königin. Immer wieder wurden ihre Tyrannei-Tendenzen durch ihre Taten und Worte hervorgehoben und weiter in den Vordergrund gedrängt, doch waren es dann erst die ersten Folgen der achten Staffel, die im Namen Daenerys förmlich schrien: „Ich werde jede einzelne Person töten, die nicht das tut, was ich sage/möchte!“

Diese Warnung spricht sie ziemlich häufig aus, um ehrlich zu sein, selbst gegenüber Sansa, die nicht unbedingt den Eindruck macht, als würde sie Danerys vertrauen – zu Recht, wie ich finde -. Erinnert ihr euch an ihre Worte: “She doesn’t need to respect me, but I am her queen” und “If she can’t respect me…” Dann was? Wirst du sie dann auch verbrennen? Die Schwester des Mannes, den du angeblich ja so sehr liebst? Um diesen Thron zu bekommen, ist ihr einfach alles Recht, jedes erdenkliche Mittel, ganz gleich was es ist, Hauptsache es bringt sie näher heran an den eisernen Thron.


Ich weiß, viele lieben sie; lieben sie von der ersten Minute an. Ich respektiere die Loyalität, die ihre Fans ihr entgegenbringen und ich freue mich, dass ihre Fans in ihr eine ihrer Meinung nach gerechte und würdige Herrscherin gefunden haben, doch meiner Meinung nach hat sie sich in den letzten Staffeln aufgrund ihres überhöhten Egos und ihrer Machtbesessenheit immer mehr zum Negativen gewandelt. Im Grunde benimmt sie sich nicht viel anders als Cercei, der Unterschied ist nur, dass Cercei die Menschen ermordet, die uns irgendwo am Herzen liegen, während Daenerys denjenigen den Gar aus macht, die nicht unbedingt alle eine wirklich bedeutende Rolle hatten – zumindest bis jetzt. Natürlich ist Gewalt ein notwendiges Übel, besonders in einem Krieg, wir befinden uns hier immerhin nicht auf einem Ponyhof, doch ist es wirklich notwendig, jeden zu verbrennen? Ist es wirklich notwendig, den Tod so vieler unschuldiger Menschen in Kauf zu nehmen, nur um eventuell den Tod einer einzigen Person zu rächen und endlich das zu bekommen, worauf man seit Jahren hingearbeitet hat? Ist es das wirklich Wert? Ist es das, was wir für Westeros wollen? Was einen guten Herrscher aus macht? Wirklich? Also ich weiß ja nicht …

Meiner Meinung nach ist am ehesten jemand geeignet, Herrscher über alle sieben Königslande zu sein, der es eigentlich gar nicht möchte. Es braucht nicht nur eine starke Armee, ein paar Drachen und einen eisernen Willen, um über ein Königreich herrschen zu können. Es bedarf auch an Herz, Besonnenheit, Barmherzigkeit, Respekt – und nicht ausschließlich an überstürzten Heldentaten und Gewalt. Meiner Meinung nach wäre Ned Stark der perfekte König gewesen, was – wie wir alle wissen – unmöglich ist. Dem am nächsten, zumindest von den Lebenden, kommt meiner Meinung nach Jon, auch wenn die Tatsache, ihn gewinnen zu lassen, schon fast zu klischeehaft ist.

Ich für meinen Teil wäre jedenfalls unglaublich unzufrieden, würde Daenerys am Ende der Serie tatsächlich auf dem Thron sitzen.


Foto: Emilia Clarke als Daenerys Targaryen und Kit Harington als Jon Snow
© HBO

Und nun, abschließend, weil ich gerade ohnehin so schön in Fahrt bin, möchte ich euch einfach auch noch teilhaben lassen an meinem persönlichen Wunschende.

Und zwar könnte ich mir zwei Szenarien gut vorstellen, die allerdings beide zum selben Ende führen würden.

Szenario 1:

Jon bekommt den Thron und löst ihn auf; es gibt mithin nicht mehr nur keinen eisernen Thron mehr, sondern keinen Herrscher über die sieben Königslande. Was verbleibt sind sieben Oberhäupter, ein Oberhaupt pro Königsland, die fortan in einer Demokratie miteinander leben. Ja ich weiß, das Ganze wird sicherlich nicht einfach werden, doch es gibt immer ein erstes Mal und wenn z. B. Jon oder Sansa Lord/Lady von Winterfell wären, Gendry von Storm’s End und noch ein paar andere „vernünftige“ Menschen die Stellung als Oberhaupt einnehmen würden, könnte ich mir schon vorstellen, dass das Ganze funktionieren könnte.

Szenario 2:

Am Ende befinden sich alle in Königsmund, meinetwegen sogar im Thronsaal und kämpfen um den Thron, alle großen Mächte, die irgendwie einen Anspruch auf den Thron haben, hätten, haben könnten oder ihn einfach nur wollen. Und zwar ist jeder von ihnen alleine, ganz alleine, weil sie alles verloren haben, was ihnen lieb war. Daenerys ihren letzten Drachen, Jon seine Familie, etc. pp. Und dann, mitten im Gefecht, als alles so zu enden scheint, wie niemand es sich vorgestellt oder gewünscht hätte, halten sie inne und besinnen sich plötzlich. Vielleicht ist es sogar Jon, der die Schlacht stoppt und allen klar macht, was sie angerichtet haben; was sie sich gegenseitig und sich selbst angetan haben und das nur wegen eines Thrones und ob es das wirklich Wert war. Und dann, ganz plötzlich, wird auch allen anderen genau das klar, denn was bringt es schon, auf einem Thron zu sitzen, wenn sonst keiner mehr übrig ist? Zumindest niemand, der ihr eigenes Leben lebenswert macht? Und gemeinsam entscheiden sie sich dann, den Thron aufzulösen und es fortan nur noch sieben Länder mit sieben Oberhäuptern geben soll, die miteinander statt gegeneinander arbeiten.

Okay, Letzteres ist vielleicht ein wenig zu sehr an den Haaren herbei gezogen haha aber worauf ich hinaus will ist einfach, dass mein Wunschende es wäre, dass es am Ende keinen Thron mehr gibt, nicht mehr nur in seiner körperlich Form, sondern dass die Position des Königs über die sieben Königslande vollends aufgelöst wird. Denn ganz ehrlich? Wenn der Thron bestehen bleibt, wird es in ein paar Jahren sowieso wieder dasselbe Drama geben, da es immer jemanden geben wird, der aufgrund von Machtbesessenheit (oder aus anderen Gründen) diesen Thron haben möchte.

Und zum Schluss noch eine Anmerkung: mit diesem Beitrag möchte ich nicht die Daenerys Fans unter euch angreifen. Ich weiß, es gibt eine Menge und wie gesagt, sie hat sicherlich auch ihre gute Seiten und ich finde es toll, wenn man sich so sehr für einen Charakter begeistern kann und ihm von Anfang bis Ende gegenüber loyal ist, komme was wolle. Ich wollte mit diesem Beitrag einfach nur meine persönliche Meinung kund tun, denn es ist nicht alles Gold was glänzt. Es reicht meiner Meinung eben nicht aus, eine große Armee, ein paar Drachen und einen eisernen Willen zu haben, um Königin zu werden.

Foto: Emilia Clarke als Daenerys Targaryen und Kit Harington als Jon Snow
© HBO

Und jetzt noch meine Vermutung hinsichtlich dessen, wer sterben und wer überleben wird. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich bei ein paar schwanke, z. B. bei Arya, Brienne und Gendry zum Beispiel. Aber wir werden sehen, was letztendlich eintrifft und was nicht.

Charakter überlebt stirbt
Jon X  
Daenerys   X
Sansa X  
Arya X  
Bran   X
Jamie   X
Brienne X  
Cercei   X
Tyrion X  
Varys   X
Bluthund X  
Gendry X  
Bronn X  
Sam X  
Grauer Wurm X
Der Berg   X
Podrick   X
Euron   X
Tormund X  
Geist X  
der letzte Drache   X

Was glaubt ihr? Wer sitzt eurer Meinung am Ende auf den Thron und wer hat es eurer Meinung am ehesten verdient? Oder gehört ihr auch eher zu denjenigen, die sich ein thronloses Ende wünschen?

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