4Ocean | Make a difference – Für weniger Plastikmüll in unseren Weltmeeren

Plastiktüten, -besteck und –flaschen, das was Urlauber mit zum Strand nehmen, bleibt oft dort zurück und belastet unsere Meere. Auf der ganzen Welt werden jährlich ungefähr 311 Millionen Tonnen Plastik produziert die seit Jahren immer wieder ihren Weg in die Weltmeere finden. Diese Verschmutzung bringt verheerende ökologische und ökonomische Folgen mit sich.

Im Pazifischen Ozean schwimmt ein Müllteppich von der Größe Mitteleuropas.

Könnt ihr euch vorstellen, wie viel das ist?

Zur mitteleuropäischen Zeitzone gehören folgende Länder: Albanien, Andorra, Belgien, Bosnien und Herzegowina, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Italien, Kosovo, Kroatien, Liechtenstein, Luxemburg, Malta, Mazedonien, Monaco, Montenegro, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, San Marino, Schweiz, Schweden, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn und Vatikanstadt.

 

Geschätzt 100 Millionen Tonnen Abfall befinden sich in den Weltmeeren; jährlich kommen fast weitere 6,5 Millionen Tonnen hinzu. 75 Prozent dieses Mülls besteht aus Plastik. Überwiegend besteht dieser Plastikmüll aus Kleinstpartikeln, die unterhalb der Wasseroberfläche schwimmen, weshalb man diesen Plastikteppich kaum bis gar nicht wahrnimmt, was allerdings nicht bedeutet, dass er nicht da ist und keine verheerenden Schäden anrichtet.

Das größte Problem stellen wohl Verpackungen, Plastikflaschen und Plastiktüten dar, deren Abbau mehr als 400 Jahre dauern kann. Bis dahin zerfällt der Müll lediglich in immer kleiner werdende Partikel. Diese kleinen, festen und wasserunlöslichen Plastikpartikel, die nicht einmal eine Größe von 5 mm haben, werden Mikroplastik genannt. Wenn wir also barfuß an einem Sandstrand entlang laufen, ist es nicht nur der Sand, der uns zwischen den Zehen kitzelt, es sind meist auch viele feine Mikroplastikpartikel. Diese Partikel werden ebenfalls von den Meeresbewohnern aufgenommen, wodurch diese wiederum in deren Organismus gelangen.

Diese Zahlen muss man sich mal genau anschauen, darüber nachdenken und sich bildhaft vorstellen, wie viel Müll im Meer schwimmt, welche Folgen dies hat und wie viel schlimmer es in Zukunft noch werden kann.

Sämtliche Meeresbewohner, 700 verschiedene Arten, ganz egal ob Plankton, Schildkröten, Seemöwen, Haie oder Wale, in all diesen Lebewesen wurden bereits Plastikteile gefunden. Die Tiere verwechseln Müll mit Nahrung. Besonders gefährlich ist dies für Meeresschildkröten da deren Magen, sobald dieser einmal mit Plastik gefüllt ist, keine Nahrung mehr aufnehmen kann, sprich, die Tiere verhungern elendig. Doch nicht nur, dass die Tiere den Müll fressen, sie verletzen sich daran. Sie verfangen sich in den Plastiktüten und ersticken oder schneiden sich an den spitzen Kanten der Plastikteile.

Immer wieder findet man Kadaver von Seevögeln mit Kunststoffteilen im Magen.

Die Tiere ersticken, erleiden tödliche Verstopfungen oder verhungern trotz vollem Bauch.

Sie verenden unter großen Schmerzen.

Und weshalb? Wegen uns Menschen.

Über so viele Dinge machen wir uns Gedanken; verlieren dabei meist allerdings das Wesentliche aus den Augen, das, was wirklich wichtig ist.

Es ist eine Weile her, seit ich eine dieser erschütternden Dokumentationen gesehen habe. Es hat mir das Herz zerrissen. Natürlich wusste man auch schon vorher, dass der ganze Plastikmüll eine Gefahr darstellt, doch war man sich dessen auch wirklich bewusst? Etwas zu wissen ist eine Sache, sich dessen Folgen und Konsequenzen bewusst zu sein, eine andere. Manche Informationen gehen zum einen Ohr rein und zum anderen Ohr wieder raus. Wir nehmen diese Informationen zwar wahr, verarbeiten sie aber nicht, da es uns direkt nicht betrifft. Es sind nicht wir, die unter dem Plastikmüll leiden, zumindest noch nicht. Es ist unsere Umwelt und die Tierwelt, die unter unserem verschwenderischen, egoistischen und faulen Verhalten leiden muss.

Das Problem mit dem Plastikmüll ist noch immer viel zu wenigen Menschen bekannt. Wir müssen es den Menschen in unserem Umfeld bewusst machen. Wenn wir in dieser Welt, die wir unser Eigen nennen, leben möchten, dann müssen wir uns auch darum kümmern. Fakten wie die Vorgenannten sind entscheidend, um die Menschen für das Plastik-Problem zu sensibilisieren. Fotos, auch wenn sie einen innerlich zerreißen, sorgen dafür, dass wir uns mehr und mehr Gedanken über dieses Problem machen, das uns im Grunde – auch wenn wir es nicht glauben – alle betrifft.

Ständig posten wir Bilder wunderschöner Orte, atemberaubender Strände, schwärmen immer wieder davon, wie wunderschön unsere Welt doch ist und wie sehr wir diesen Ort lieben, an dem wir leben. Wieso tun wir dann nicht auch etwas dafür? Hier zu leben, sollten wir nicht als Selbstverständlichkeit ansehen, sondern vielmehr als ein Geschenk. Wenn man sich ein Haustier anschafft, lässt man es ja auch nicht verkommen und sterben. Die Welt, in der wir leben, lebt und wenn man sich nicht darum kümmert, dann stirbt sie irgendwann und wir mit ihr.

Wer jetzt sagt, das betrifft uns ohnehin nicht, da wir in Deutschland dieses Müllproblem nicht haben, der irrt sich.

Auch die deutschen Inseln leiden unter dem Müllproblem. Auch hier finden sich Dosen, Plastikbecher, Styropor an den Stränden wieder. Vögel bauen ihre Nester mittlerweile aus Plastiktüten, weil sie es mit natürlichen Materialien verwechseln. Das muss man sich erst mal vorstellen. Wie würden wir uns fühlen, wenn wir unser Haus aus Müll bauen müssten?

Die Menge des Plastikmülls nimmt stetig zu.

Ursache hierfür sind zum Beispiel Verpackungen wie Coffee-to-go Becher.

Geht ihr nicht auch manchmal in den Supermarkt und fragt euch, wieso mache Produkte doppelt und dreifach mit Plastik verpackt sind? Wieso muss man eine Gurke in Plastik einwickeln? Wieso werden Donuts dreifach in Plastik verpackt verkauft? Wieso?

Wodurch überhaupt erst so viel Plastikmüll in die Flüsse und Meere gelangt? Dies passiert hauptsächlich in den Ländern, in denen die Sammlung von Abfällen nicht richtig funktioniert. Aus diesem Grund ist es bei uns zum Beispiel auch nicht ganz so schlimm. In anderen Ländern allerdings funktioniert dies nicht so, wie es eigentlich funktionieren sollte. Das Wichtigste ist es, Plastikverpackungen zu vermeiden bzw. gar nicht erst in die Umwelt gelangen zu lassen, doch um dies umsetzen zu können, muss erst mal eine funktionierende Abfallwirtschaft gewährleistet sein.

Jeder von uns kann seinen Teil zur Rettung der Meere beitragen.

Was wir tun können?

Plastikverpackungen, Plastiktüten und Wegwerfartikel vermeiden.

Diesbezüglich haben wir ja schon einen Fortschritt dahingehend gemacht, dass in Geschäften fast nirgends mehr Plastiktüten angeboten werden, sondern nur noch Papiertüten.

Auch ist es wichtig, den Müll richtig zu trennen, da dies die Sortierung und anschließend das Recycling erleichtert.

Mittlerweile gibt es auch sogenannte Zero-Waste Läden, die sämtliche Ware verpackungsfrei anbieten.

 

7 Tipps, wie man zur Rettung der Meere beitragen kann

1. Plastik reduzieren

Müssen Einwegflaschen, Plastikgeschirr und Ähnliches wirklich sein? Selbst zum Campen kann man richtiges Geschirr mitnehmen und es dort abwaschen. Wenn man Angst hat, es geht was kaputt, nimmt man eben altes, ohnehin ausrangiertes Geschirr mit. Mama und Papa haben sicherlich noch altes Geschirr übrig. Auch die Coffee-to-go Becher müssen nicht sein. Selbst seinen Becher mitbringen oder zu Hause den Kaffee in eine Thermoskanne gießen und diese mit auf den Weg zur Arbeit nehmen. Beim nächsten Kauf einfach hinterfragen, bevor man zu Plastik greift. Langlebige Materialien wie Holz, Glas, Stoff und Metall sind doch ohnehin viel schöner und tausend Mal besser für unsere Umwelt.

2. Niemals ohne Rucksack, Korb oder Stofftasche einkaufen

Laut einer Statistik verbraucht jeder deutsche im Durchschnitt 76 Plastiktüten pro Jahr, obwohl es so viele nachhaltige Alternativen gibt wie z. B. hübsche Körbe, Rucksäcke oder auch Stofftaschen. Diese sind nicht nur robuster als Plastiktüten, sondern auch um einiges umweltfreundlicher und wiederverwendbar. Wenn man die Stofftasche dann doch mal vergisst, kann man auch zu einem Pappkarton greifen, die es für gewöhnlich ja an Unmengen in Lebensmittelläden gibt, statt sich doch schnell wieder eine Plastiktüte zu kaufen.

3. Müll trennen

Auch wenn es manchmal umständlich ist oder nervt. Wichtig ist es, Plastik von anderen Materialien zu trennen, da dies nicht nur die anschließende Sortierung, sondern auch das Recycling um einiges einfacher macht. So wird sichergestellt, dass Plastik mehrmals eingesetzt werden kann. Gerade in Ländern wie Deutschland, wo jährlich Unmengen an Plastik verbraucht wird, ist eine funktionierende Abfallwirtschaft unglaublich wichtig.

4. Aufräumaktionen

Es gibt immer wieder Aufräumaktionen, an denen man teilnehmen kann. Ebenso kann man natürlich auch selbst eine initiieren. Wir müssen zusammenarbeiten und dem Plastikmüll keine Chance geben.

5. Spenden

Es gibt diverse Organisationen, die sich stark machen für den Kampf gegen den Plastikmüll. Eine Organisation werde ich euch am Ende dieses Beitrages etwas näher vorstellen. Natürlich ist nicht jeder finanziell so gestellt, dass man regelmäßig größere Summe spenden kann, doch ich denke ein paar Euro kann jeder hier und da mal abzwacken, das nächste Mal einfach auf den Lieferservice oder auf die Packung Zigaretten verzichten (nicht zu rauchen ist ohnehin viel gesünder) oder aber man kauft einmal mal nur zwei Bücher statt gleich fünf.

6. Mikroplastik vermeiden

Viele Kosmetikartikel enthalten diese winzigen Kunststoffteilchen, die kleiner sind als 5 Millimeter. Sie dienen als Schleif-, Binde- oder Füllmittel. Diese Teilchen können nicht abgebaut und in Kläranlagen nicht herausgefiltert werden. Sie sehen etwa aus wie Fischeier, weshalb Meeresbewohner sie häufig mit Nahrung verwechseln. Man kann statt zu den herkömmlichen Kosmetikartikeln zum Beispiel zu Naturkosmetik greifen, die auch ohne Plastik auskommen. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland hat eine Liste im Internet veröffentlicht, die darüber informiert, in welchen Produkten Mikroplastik enthalten ist. Hier gelangt ihr direkt zu diesem Beitrag.

7. In Zero Waste Läden einkaufen

Mittlerweile gibt es schon einige davon, die sogenannten Zero-Waste Läden die sämtliche Produkte verpackungsfrei anbieten. Leider gibt es diese natürlich (noch) nicht überall. Dennoch gibt es auch in Supermärkten teilweise verpackungsfreie Produkte, z. B. kann man Kräuter auch ohne Verpackungen kaufen und auch wenn man frisches Brot kauft, kann man dieses gleich in einer selbst mit gebrachten Stofftasche einpacken lassen. Viele Bioläden zum Beispiel bieten ebenfalls viele verpackungsfreie Produkte an, wie z. B. Nudeln, Nüsse oder Ähnliches. Selbst etwas anbauen ist natürlich auch immer eine Lösung, z. B. Tomaten, Zitronen, Minze oder ähnliches Gemüse/Obst/Kräuter.

 


Und nun möchte ich euch noch kurz erzählen, wie ich überhaupt erst dazu gekommen bin, einen solchen Beitrag zu schreiben.

Ich versuche schon seit langem weitestgehend auf Plastik zu verzichten. Ich bemühe mich sehr, auch wenn es schwer fällt und nicht immer so klappt, wie man es möchte. Dennoch: aller Anfang ist schwer. Jeder fängt mal klein an. Und so wurde ich dann letztendlich durch die liebe Sandra von Piglet and her Books auf eine Organisation aufmerksam, die mich gleich von Anfang an überzeugen konnte.

Es geht um 4Ocean.

4Ocean ist eine Organisation die von Alex und Andrew ins Leben gerufen wurde, als sie einen Surfausflug in Bali machten. Ein Ausflug, der ihr Leben nachhaltig verändert hat. Schockiert von dem ganzen Plastikmüll, der im Meer schwamm, stellten sich beide ein und dieselbe Frage: Wieso tut niemand was dagegen? Eines Nachmittags sind sie auf ein Fischerboot gestoßen und haben zugesehen, wie es sich quasi durch Berge von Plastik gequält hat, die an Land angespült wurden. Schnell wurde den beiden jungen Männer bewusst, dass der Plastik sowohl unserem Planeten, als auch dem Lebensunterhalt der dort ansässigen Fischer schadet. Ab da stellten sie sich eine andere Frage und zwar, ob man die Fischernetze der Fischer wohl dafür verwenden könnte, Plastikmüll aus dem Meer zu fischen. Und genau so ist die Idee rund um 4Ocean entstanden.

Aus dem Plastik, das sie aus dem Meer fischen, stellen sie Armbänder her. Für ein Armband wird 1 Pfund Plastik aus dem Meer entfernt. In den zwei Jahren, in denen es diese Organisation bereits gibt, wurden bereits 864.042 Pfund Plastik von 4Ocean aus dem Meer gefischt. Weltweit beschäftigt 4Ocean 150 Mitarbeiter.

Für nur 20 Dollar kann man bereits ein solches Armband kaufen und unterstützt damit 4Ocean und damit auch die Rettung unserer Meere, unserer Umwelt und sämtlicher Meereslebewesen.

Wer glaubt, die Lieferkosten seien viel zu hoch um eine Bestellung überhaupt in Betracht zu ziehen kann ich beruhigen, diese betragen knapp 5 USD nach Deutschland.

Ich habe mir gleich zwei Armbänder gekauft, eins für mich und eins für meinen Freund.

Wenn man schon Geld ausgibt, dann kann man dies hin und wieder auch mal für einen guten Zweck tun.

Mich hat 4Ocean absolut überzeugt, von der ersten Minute an. Ich werde dieses Projekt auch in Zukunft so gut es geht immer mal wieder finanziell unterstützen, entweder indem ich weitere Armbänder kaufe, oder eben Geldbeträge spende.

Es liegt an uns, unseren Planeten und all die Lebewesen, die auf ihm wohnen, zu schützen und zu retten. Tiere sind nicht weniger Wert als Menschen und nur weil es uns vielleicht nicht persönlich betrifft, betrifft es uns doch alle, denn es sind wir, die diesen Planeten unser zu Hause nennen. Wenn sich in unserer Wohnung der Plastikmüll stapeln würde, würden wir immerhin auch für die Entsorgung Sorge tragen.

Neben 4Ocean gibt es natürlich noch weitere Projekte, zu denen man etwas beitragen kann.

Wir sollten nur langsam damit anfangen, uns mehr mit diesen Dingen zu beschäftigen und auch mal selbst das Ruder in die Hand zu nehmen.

Niemand ist unfehlbar. Niemand ist perfekt. Ich selbst lerne jeden Tag dazu. Manchmal kommt man nicht umhin, diverse Produkte zu kaufen, manchal kauft man sie besseren Wissens, weil man es mag, manchmal kauft man sie, weil man es eben nicht besser weiß und erst hinterher feststellt, dass das Produkt/die Firma gar nicht so “toll” ist. Vielleicht gibt es auch Produkte auf die man einfach nicht verzichten möchte. Das ist okay. Man muss nicht plötzlich sein Leben auf komplett ohne Plastik umstellen. Mir geht es nicht anders. Und ich würde das niemals leugnen. Dafür sind wir hier, um zu lernen. Aber wenn wir vielleicht alle nur ein bisschen was ändern, wird sich vielleicht auch das große Ganze irgendwann zum Besseren wenden.

Wenn jeder ein bisschen was tut, kann dies bereits riesige Auswirkungen haben, positive Auswirkungen.

Also lasst uns was tun.

Gemeinsam.

Werbekennzeichnung: Trotz der Namensnennung und Verlinkung von 4Ocean handelt es sich bei diesem Beitrag nicht um Werbung. Weder wurde dieser Beitrag bei mir beauftragt, noch habe ich dafür ein Entgelt erhalten. Der Beitrag wurde aus freien Stücken verfasst, da mich das Konzept zu 100 % überzeugt hat.

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17 Comments

  • Wahnsinnig toller Beitrag, dem ich nur so zustimmen kann.
    Ich gehe mittlerweile auch nur noch mit ein und derselben Tasche einkaufe und wenn ich sie doch mal vergesse, kaufe ich mir halt wieder eine neue Stofftasche. Meine Sammlung wächst dadurch enorm. Bei solchen kleinen Dingen fängt es schon an. Und danach muss man Schritt für Schritt weiter machen.
    Danke fürs Aufmerksammachen auf diese Organisation. Ich denke, ich weiß jetzt, wen ich gerne unterstützen möchte.

    Liebe Grüße
    Bücherhexen

    • Guten Morgen 🙂

      das freut mich sehr zu hören, vielen Dank!

      Mit Stofftaschen einkaufen ist natürlich perfekt, ich habe meist auch Stofftaschen bei mir oder einfach ein Korb, den ich ohnehin immer bei mir im Kofferraum stehen habe hihi 🙂

      Ich achte zwar schon sehr stark darauf, Plastik zu vermeiden, doch auch bei mir ist da noch Luft nach oben. Man schafft es nicht immer und schon gar nicht so, wie man wollen würde, weil einem manchmal einfach nichts anderes übrig bleibt, aber ich hoffe sehr, dass es bald auch in meiner Nähe einen sogenannten Zero Waste Laden geben wird. Den werde ich dann wahrscheinlich routinemäßig aufsuchen hihi

      Liebste Grüße
      Ivy

  • Liebe Ivy,
    vielen Dank für deinen tollen Beitrag zu 4Ocean. Ich kenne die Homepage auch schon länger und hab mir im März oder April insgesamt 4 Bänder geholt. 2 “normale” und 2 für die Korallen Kampagne, die es seinerzeit gegeben hat 🙂
    Toll, dass jetzt noch wer die Plattform für sich entdeckt hat.
    Deine Tipps finde ich auch sehr toll 🙂

    Liebe Grüße
    Philip

    • Hallo Philip,

      ich bin auch echt froh auf diese Organisation aufmerksam geworden zu sein. Tatsächlich kannte ich diese noch nicht, einige andere ja, aber diese hier gefällt mir bisher am besten 🙂 Es gibt so viele Möglichkeiten auf Plastik zu verzichten, auch jede Menge Apps, die ich regelmäßig nutze (die ich eigentlich auch gleich in einem mit hätte vorstellen können, aber vielleicht mache ich das einfach in einem anderen Beitrag hihi)

      Danke dir für dein Kommentar! Schön zu hören, dass 4Ocean offenbar doch bekannt ist und einige Leute schon davon wissen und – wie du – auch bereits Geld gespendet und sich ein paar Armbänder gekauft haben. Sowas macht einen doch direkt glücklich <3

      Liebste Grüße
      Ivy

  • Liebe Ivy,
    der Beitrag berührt mich sehr und ich werde auf jeden Fall ein Armband kaufen, danke für deine Mühe <3
    Wie du im Kommentar angemerkt hast nutzt du diverse Apps etc. Ich würde mich wahnsinnig über einen weiteren Beitrag zum Thema mit Apps, Tipps usw freuen 🙂
    Bei uns gibts soweit ich weiß leider keinen Laden ohne Vepackungen, ich rege mich auch regelmäßig auf. Ich bräuchte außerdem mal so Obsttaschen, wenn ich einkaufen gehe. Die kann man ja irgendwo bestellen. Vielleicht weißt du da ja auch was.

    Auf der Arbeit bekommen wir Essen von einer anderen, größeren Klinik geliefert. Der Aufschnitt war immer in einer Kühlbox, verpackt in Brotpapier. Neuerdings liefern sie tausend Plastikverpackungen, auch wenn wir viel weniger bestellt haben. Ich rege mich jeden Tag fürchterlich darüber auf. Das Papier war doch eine super Lösung, wieso ändert man das?? Bei Gelegenheit frage ich da mal nach. Völlig banane.

    Das Thema ist wahnsinnig wichtig, danke für deinen Beitrag <3

    Liebe Grüße,
    Nicci

    • Liebe Nicci,

      erst einmal vielen vielen Dank für deine Worte! Es freut mich sehr, dass dir der Beitrag gefällt und dass du ihn als ebenso wichtig empfindest, wie ich.

      Die Armbänder kann ich nur empfehlen, auch ganz abgesehen davon, dass man eine gute Tat damit vollbringt. Sie sind einfach wunderschön, ich trage meines seit ich es habe täglich hihi <3 Mein Freund trägt es auch 🙂

      Was die Apps angeht, werde ich demnächst noch einen Beitrag schreiben. Ich nutze einige Apps, auch was Tierschutz etc. pp. angeht, eben Apps, die man nutzen kann, um "Gutes" zu tun, egal ob für Tiere, Menschen oder Umwelt, vielleicht fasse ich das alles in einem Beitrag zusammen und stelle sämtliche dieser Apps vor 🙂

      Ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht, wieso manche Sachen so verpackt sind, wie sie nunmal verpackt sind. Ich rege mich auch jedes Mal auf, besonders z. B. bei der Gurke. Ich achte schon sehr darauf, was ich kaufe und greife auch sehr häufig zu Bioprodukten, unter anderem bei Obst etc. pp. Und dann möchte man eine Biogurke kaufen und die ist dann einfach mal in zwei Lagen Plastikfolie eingepackt. Ich kann es beim besten Willen nicht verstehen. Man wäscht das Obst/Gemüse zu Hause doch ohnehin ab, bevor man es isst.

      Ich glaube ich weiß, welche Taschen du meinst. Auf naturtasche.de gibt es einige davon zu kaufen für Obst, Gemüse und Brot etc. pp 🙂 Ich hatte bisher immer noch welche von meiner Mutter, aber ich habe den Link auch schon seit einer Weile als Favorit gespeichert, weil ich mir demnächst mal neue bestellen wollte. Kauferfahrung habe ich mit der Seite bisher noch keine gemacht, aber es sieht eigentlich alles echt sehr gut aus 🙂

      Ganz liebe Grüße
      Ivy

      • Sehr gerne <3

        Ich freue mich sehr auf den Beitrag mit den Apps, da bin ich echt gespannt drauf 🙂 Und sicherlich werde ich mir dann was davon mal runter laden. Kann ja nicht schaden!

        Dafür habe ich auch kein Verständnis, aber ich denke, dass es oftmals an der Faulheit der Menschen liegt. Lieber einpacken, statt es mehrfach und gründlich waschen zu müssen.

        Ah super, danke für den Tipp! Habe mir die Seite auch mal direkt gespeichert und werde demnächst solche Taschen bestellen.

        Liebe Grüße

  • Liebe Ivy,

    ich kenne 4Ocean tatsächlich auch schon seit einer ganzen Weile und habe mich schon sehr gefreut als ich die Beiträge bei Philip zu dem Thema gesehen habe. Es freut mich umso mehr, dass Du – gerade bei Deiner Reichweite – die Organisation ebenfalls für Dich entdeckt hast und das mit Deinen Leser/innen teilst! ♥
    Ich würde mir sehr wünschen, dass mehr Menschen auf ihren Plastikkonsum achten und auch aktiv etwas zum Schutz unserer Umwelt tun. Aber ich glaube gerade bei unserer Generation kommt das so langsam…

    In Deiner Antwort auf Niccis Kommentar hast Du geschrieben, dass Du auch Apps zum Thema Tiere / Menschen helfen nutzt. Kennst Du bereits ShareTheMeal? Falls nicht, möchte ich dafür wirklich werben! Vielleicht schreibe ich dazu mal einen Artikel – angeregt durch Deinen Artikel hier. 🙂

    Ganz liebe Grüße,
    Miriam

    • Hi Miriam,

      vielen Dank für dein Kommentar! Ich wünschte auch, dass mehr Menschen sich ein wenig darüber informieren würden. Wie gesagt, niemand ist perfekt und aller Anfang ist schwer, aber dennoch ist es wichtig, sich dieser Problematik bewusst zu werden, sodass man zumindest versuchen kann, etwas zu ändern, auch wenn man klein anfängt, kann das schon viel bewirken 🙂

      Die app “ShareTheMeal” kenne ich bisher noch nicht, schaue ich mir aber auf jeden Fall mal an 🙂 Danke für den Tipp!

      Liebste Grüße
      Ivy

  • Toller Beitrag! Ich versuche auch darauf zu achten, weniger Plastik zu verbrauchen und boykottiere jetzt möglichst Plastikflaschen und To-Go-Becher. Bei vielen anderen Dingen ist das leider nicht so einfach zu vermeiden, aber ein paar kleine Änderungen in seinem Verhalten schafft jeder.
    Die Armbänder von 4Ocean habe ich schon öfter gesehen und auch schon länger vor, mir eins zu kaufen, weil ich die Aktion toll finde. Ich denke, demnächst mache ich das auch mal.
    Schön dass du dich für sowas einsetzt!

    • Hallo Jacquy,

      ja das sehe ich auch so. Von heute auf Morgen alles zu ändern geht bei den meisten ja wahrscheinlich ohnehin nicht, aber es gibt einfach ein paar Sachen, die jeder ändern kann wie eben z. B. immer mit Einkaufskorb kaufen gehen oder auf Coffee-to-go Becher zu verzichten. Selbst so kleine Dinge können bereits eine positive Auswirkung haben.

      Es freut mich sehr, dass du auch darüber nachdenkst 4Ocean zu unterstützen:-)

      Liebste Grüße
      Ivy

  • Hallo liebe Ivy,

    der Beitrag ist wahnsinnig toll. Oft ist man sich überhaupt nicht bewusst, wie viel Plastik man so verbraucht, wo es doch eigentlich auch anders ginge. Wir zB auf To-Go Becher verzichten oder zum einkaufen einen Stoffbeutel mitnehmen.
    4Ocean ist eine tolle Organisation, die schon einiges bewegen konnte.
    Ich habe mir auch eben ein Armband gekauft und werde ebenfalls versuchen sie in Zukunft zu unterstützen 🙂
    Vielen Dank für den wundervollen Beitrag .

    Liebe Grüße Jenny

    • Liebe Jenny,

      awww das freut mich sehr, dass du dir auch ein Armband bestellt hast 🙂 ich trage meins seither täglich und das total gerne <3 ich werde mir demnächst auch noch das ein oder andere bestellen hihi <3

      Es freut mich sehr, dass dir der Beitrag gefällt 🙂

      Liebste Grüße
      Ivy

  • Liebe Ivy,
    was für ein grandioser Beitrag. Vielen lieben Dank für all deine Bemühungen und die Ausführlichkeit mit der du dich mit diesem Thema beschäftigst. Es ist großartig, dass so mehr Menschen auf dieses Thema aufmerksam und darauf sensibilisiert werden. Nur durch Sprache und Bilder schaffen wir es, andere zu erreichen und wirklich etwas zu bewirken.

    Ein Armband habe ich mir direkt für mich und meine Mama bestellt. 4Ocean klingt wirklich großartig. Was sie dort in der Zeit auf die Beine gestellt haben, ist wirklich bemerkenswert. Wir brauchen mehr von diesen unglaublichen Menschen.

    Alles Liebe,
    Sarah

    • Danke dir liebe Sarah! Ich versuche täglich mehr auf solche Dinge zu achten und es fühlt sich wirklich richtig gut an, auch mal etwas Gutes zu tun. Das klappt natürlich nicht immer, aber selbst wenn man nur bisschen was tut, kann sich das schon positiv auswirken.

      Wie schön, dass du dir auch ein Armband bestellt hast. Ich liebe meines. Sogar mein Freund trägt seins jeden Tag hihi man tut damit also nicht nur etwas Gutes, es sieht auch richtig toll aus 🙂

      Liebste Grüße
      Ivy

    • awww wie toll <3 Ich finde es so super, dass sich so viele ein Armband gekauft haben, ich bekomme fast täglich Nachrichten <3 Selbst aus meinem Weiterbildungskurs kam heute jemand mit einem 4Ocean Armband in die Schule und ich habe mich einfach nur so mega gefreut, als ich es an ihrem Handgelenk gesehen habe <3

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