Be Good, Feel Good, Do Good

Wie ich versuche, besser zu sein, mich besser zu fühlen und Gutes zu tun – Meine Versprechen an mich selbst

Be Good

1.
Ich lege sehr viel Wert auf einen respektvollen Umgang mit meinen Mitmenschen, auch wenn sie mich manchmal zur Weißglut treiben. Ich bin einfach der Meinung, dass man viel mehr bewirken kann, wenn man den Menschen Respekt entgegenbringt. Ich bin ein sehr leidenschaftlicher und impulsiver Mensch und sage daher manchmal vielleicht Dinge, die ich besser bzw. anders und respektvoller hätte formulieren können und hierauf möchte ich in Zukunft einfach ein bisschen mehr achten.

2.
Ich möchte und werde auch weiterhin den Mund auf machen und meine Meinung äußern, wenn es um Diskriminierung von Menschen, egal in welcher Art und Weise, geht. Natürlich bin ich nicht allwissend oder perfekt, ich werde wohl kaum jegliche Art von Diskriminierung erkennen, da es einfach auch zu viele Dinge gibt, über die man (noch) nicht Bescheid weiß. Dennoch gehöre ich zu den Menschen, die unglaublich gerne dazu lernen und offen sind. Ich möchte mich einfach noch mehr für Menschen einsetzen und gegen das Unrecht, das ihnen teilweise angetan wird, kämpfen. Sofern mir dies eben möglich ist.

3.
Wenn ich reise, werde ich immer bestrebt sein, den Ort, seine Kultur, seine Umwelt und seine Menschen, zu respektieren und keinen Schaden anzurichten, in welcher Art und Weise auch immer. Auch möchte ich zukünftig mehr darauf achten, Orte auszuwählen, die nicht ohnehin schon von Touristen überlaufen sind.


Feel Good

1.
Ich bin leider nach wie vor weit davon entfernt, mich in meinem Körper so richtig wohl zu fühlen, was offensichtlich noch immer damit zusammen hängt, dass ich früher einmal unter einer Essstörung litt und auch noch heute noch viel zu häufig in alte Denk- und Verhaltensmuster zurückfalle. Ich habe weder ein richtig gesundes Verhältnis zum Essen, noch zu meinem Körper. Deswegen möchte ich lernen, meinen Körper endlich zu lieben und aufzuhören, mich mit anderen zu vergleichen.

2.
Ich möchte versuchen, mehr auf meinen Körper zu hören und auf ihn Acht zu geben. Leider habe ich meine Gesundheit immer hinten angestellt, bin krank zur Arbeit gegangen, weil ich meine Arbeitskollegen nicht noch zusätzlich belasten wollte. Ich habe mich viel zu häufig immer viel zu viel Stress ausgesetzt, habe immer versucht, 100 % und mehr zu geben. Wie mein Arzt mir damals sagte „Es ist okay, auch mal nicht ganz so perfekt zu sein“. Mein Körper hat mir in letzter Zeit daher immer häufiger gezeigt, dass er auch mal eine Pause braucht und das es völlig okay ist, wenn es mal eben nicht ganz so gut läuft. Wenn der Körper sagt es reicht, dann reicht es.


Do Good

1.
Ich möchte mehr darauf achten, noch weniger Plastik zu verwenden und auf Alternativprodukte umzusteigen. Vor knapp einem Jahr habe ich angefangen, meinen Plastikkonsum zu verringern, bin aber noch lange nicht dort, wo ich sein möchte. Unsere Umwelt liegt mir unglaublich am Herzen und es jagt mir eine riesige Angst ein, wenn ich sehe, was wir unserem Planeten antun, wie egal es uns scheinbar ist und wie sehr wir uns damit im Endeffekt ja nur selbst schaden. Ich sag nur 11 Jahre! Mein Ziel ist es z. B. auch in naher Zukunft nur noch plastikfreie Badezimmer-/Kosmetikartikel zu nutzen. Unter anderem habe ich mir vor ein paar Monaten eine Zahnbürste aus Holz gekauft und bin super zufrieden damit.

2.
Weder werde ich Produkte bewerben, unterstützen, noch kaufen/nutzen, die an Tieren getestet wurden. Das ist für mich eine absolute Selbstverständlichkeit, und das schon seit Jahren. Bevor ich ein Produkt kaufe, recherchiere ich immer im Internet bzw. nutze die App „Code Check“ um sicherzugehen, dass diese Firmen und Unternehmen ihre Produkte nicht an Tieren getestet haben bzw. testen. Natürlich bin ich nicht perfekt und hin und wieder übersehe ich vielleicht mal etwas, doch auch hieran möchte ich intensiver arbeiten, dass dies eben nicht mehr vorkommt.

3.
Ich möchte versuchen, mehr nachhaltige Mode zu kaufen. Ich möchte einfach mehr Fair Trade Kleidung kaufen und tragen und habe es mir daher zum Ziel gesetzt, mich diesbezüglich noch intensiver zu informieren und zu recherchieren. Ich werde nicht vollends auf nachhaltige Kleidung umsteigen, ich denke, das ein oder andere Mal ist es okay, auch mal schwach zu werden, aber ich möchte definitiv mehr in diese Richtung tun und freue mich schon darauf, hier hoffentlich irgendwann von ein paar Erfolgen berichten zu können.

4.
Ich möchte auch in Zukunft noch intensiver auf unsere Umwelt achten, auf Produkte verzichten, die Palmöl oder Mikroplastik enthalten, möchte immer einen Beutel bei mir haben, wenn ich einen Spaziergang mache oder Ähnliches, um eventuellen Plastikmüll, der von anderen Menschen einfach dort hingeworfen wurde, einzusammeln und ich möchte auch versuchen, die Leute mehr darauf aufmerksam zu machen, wenn sie etwas Ähnliches tun, dass es nicht in Ordnung ist, seinen Müll einfach irgendwo in der Natur abzuladen. Ich möchte unbedingt meinen Beitrag dazu leisten, die Natur und unseren Planeten am Leben zu erhalten und zu schützen.

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