Blogtour | Blut gegen Blut 2 – Benjamin Spang + Gewinnspiel

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Nach dem Crowdfunding-Erfolg von Blut gegen Blut von Benjamin Spang, steht nun endlich die Fortsetzung Blut gegen Blut 2 in den Startlöchern. Benjamin hat es geschafft, mit seinem düsteren Fantasy-Roman unzählige Leser zu begeistern. “Werwölfe, Vampire, Steampunk und das ganz ohne Glitzer und Romantik!”, das verspricht der Autor seinen Lesern. Er begeistert nicht nur durch unerwartete Plot-Twist und gut ausgearbeitete Charaktere, sondern auch durch jede Menge Fantasie und einen großartigen Schreibstil.

Das Buch sagt euch gar nichts und auch der Autor ist euch vollends unbekannt? Nun, dann würde ich behaupten, es ist an der Zeit, dies zu ändern.

Am vierten Tag der Blut gegen Blut 2 Blogtour darf ich euch heute ein Interview mit dem Autor präsentieren. Weiter gibt es auch noch eine spannende Spin-Off-Geschichte zu Blut gegen Blut 2. Wer also noch immer nicht genug bekommen kann von dieser Geschichte, der ist hier an genau der richtigen Adresse. Und dann, als Zuckerstreusel oben auf dem Kuchen, findet ihr am Ende dieses Beitrages auch noch ein Gewinnspiel mit einem großartigen Gewinn. Allerdings müsst ihr hierfür auch ein bisschen was tun und ein Rätsel lösen. Mehr dazu erfahrt ihr weiter unten im Beitrag.

Interview

Auf deiner Homepage berichtest du, dass du dir früher sogar Comics ausgedacht hast. Du bist also nicht nur ein Schreib-, sondern auch ein Zeichentalent? Oder hat das Zeichnen damals jemand anderes für dich übernommen?

Als Kind habe ich leidenschaftlich gerne Comics gelesen und schon damals war das irgendwann so: Ich will das auch selbst machen! Also begann ich, mir Geschichten auszudenken und tatsächlich auch selbst die Comics zu zeichnen. Aber diese Kunst habe ich irgendwann nicht mehr so sehr verfolgt, um ein wirklich guter Zeichner zu werden. Heute sage ich auch gerne scherzhaft: Wenn ich richtig gut zeichnen könnte, würde ich nicht schreiben. Auch, weil ich ein sehr visueller Mensch bin. Diese Eigenschaft benutze ich jetzt einfach in meinen Texten, um meinen Lesern ein Bild in den Kopf zu malen.

Du schreibst hauptsächlich im Dark-Fantasy Genre. Woher nimmst du dir deine Ideen? Wovon lässt du dich inspirieren?

Noch nicht mal von wirklich düsteren Dingen, falls du darauf aus willst. Meine Ideen nehme ich von überall her. Aus Filmen, anderen Büchern, privaten Erlebnissen. Der eine oder andere dürfte bestimmt schon gemerkt haben, dass Quentin Tarantino definitiv eine Inspiration für mich ist. Auch beim zweiten Band von „Blut gegen Blut“ merkt man das, finde ich. Und was ich nach dem Schreiben von Band 1 und 2 auch gemerkt habe, war, dass auch total unbewusst eigene Ängste und private Dinge in den Roman fließen. Da finde ich auch auf einmal Situationen oder Begebenheiten, die tief aus meinem Unterbewusstsein in den Text geflossen sind. Gerade nach dem ersten Band war diese Feststellung für mich sehr gruselig. Aber so ist das eben. Der Roman, die Geschichte, ist ein Teil von mir.

Hast du irgendwelche Schreibrituale, z. B. hörst du immer eine ganz bestimmte Musik während dem Schreiben oder trinkst deinen Kaffee/Tee immer aus derselben Tasse?

Ich stehe unter der Woche, Montags bis Samstags, immer um 5 Uhr Morgens auf, um noch vor meinem Brotjob zwei Stunden an meinem Manuskript zu schreiben. Das ist definitiv eine Art Ritual. Und da kann ich auch erst in die Tasten hauen, wenn eine frische Tasse Schwarztee neben mir steht.

Das Schreiben zum Ritual zu machen, und z.B. immer zur selben Zeit zu schreiben, halte ich für sehr wichtig, um dranzubleiben und in diesem Rhythmus über eine lange Zeit mit dem Roman voran zu kommen.

Worin glaubst du liegt beim Schreiben deine Stärke und gibt es etwas in Bezug auf das Schreiben, worin du dich auf jeden Fall noch verbessern möchtest?

Das ist immer etwas schwer zu sagen, weil man zu sich selbst immer eher kritisch ist, also so geht es mir zumindest. Meine Leser haben bisher meine Plot-Twists in den Geschichten gelobt. Ich mag so was selbst unheimlich gerne, wenn etwas passiert, was man so überhaupt nicht erwartet hat. Daher baue ich das gerne selbst in meine Storys ein. Leser haben bisher auch meine Charaktere gelobt, dass diese sehr lebendig seien, sogar die Nebencharaktere. Das scheine ich also auch ganz gut zu beherrschen.

Wo ich mich verbessern möchte ist die Zeit, die ich in den Plot, also die Handlung des Romans, investiere. Da würde ich gerne schneller werden, um dann zügig die Erstfassung schreiben zu können.

Was ist mit unter das Schwierigste am Selfpublisher-Dasein?

Leute auf sich aufmerksam zu machen. Ich danke dem lieben Gott dafür, in einer Zeit auf diesem Planeten zu sein, in dem es einem das Internet ein wenig erleichtert, wahrgenommen zu werden. Dennoch ist es schwer und mit sehr viel Arbeit verbunden. Neben der ohnehin schon enormen Arbeit des Schreibens.

Wenn du für einen Tag dein Leben mit dem eines Superhelden tauschen könntest, welchen Helden würdest du wählen und warum?

Deadpool. Dann hätte mein innerer Narr endlich mal absolute Freiheit! 

 

Kurzgeschichte

Eine Einladung, die man nicht ausschlagen kann
Spin-Off-Geschichte zu “Blut gegen Blut 2”
Autor: Benjamin Spang

Faedora saß am Tisch und nippte an ihrem Krug. Das Menschenblut schmeckte herrlich und sie ließ es einen Moment auf der Zunge verweilen, bevor sie es langsam die Kehle herunterlaufen ließ.
Der Schwarm Zecken, der heute morgen zurück in ihre Höhle gefunden hatte, musste ein paar verirrte Wanderer getroffen haben. Normalerweise verirrte sich kein Mensch so weit in den Norden der Schwarzen Wüste.
Es schmeckte köstlich.
Und sie brauchte das Blut dringend, um wieder zu Kräften zu kommen.
Vor ihr lag eine Kostbarkeit, an der sie drei Jahre lang gearbeitet hatte. Und vor wenigen Tagen war es ihr gelungen, dieses Schmuckstück unter großer Anstrengung zu vollenden, nachdem sie die zahlreichen Zutaten endlich beisammen hatte.
Ein großer Schritt war getan auf dem Weg zu ihrem Ziel. Sie hatte ein Artefakt erschaffen, das man am besten mit dem einfachen Namen “Das Auge” bezeichnen konnte. Eine schwarze Kugel, aus dessen Mitte eine sehr viel kleinere, rote Kugel leuchtete und pulsierte. Wenn das Leuchten stärker wurde, entfachte es winzig kleine Partikel, die ebenfalls zu leuchten begannen, bis sich ein Lichtkranz durch das komplette Artefakt zog.
Dieses Auge war mächtig und dabei noch nichtmal eine Waffe. Nein, man benutzte es nicht zum Angriff. Man benutzte es, um beobachten zu konnen. Und aus Beobachtungen folgte Wissen und aus Wissen erfolgte Macht. Nicht auszudenken, wenn das Auge in die falschen Hände geraten würde.
Faedora berührte die kalte Oberfläche der Kugel und schwor sich, alles in ihrer Macht stehende zu tun, diesem Gegenstand gerecht zu werden.
“Zeig dich, Hexe!”
Faedora hörte die Stimme ganz leise zwischen zwei Atemzügen. Sie kam von draußen, schätzungsweise vom Eingang zu ihrer Höhle. Menschen verirrten sich nicht hierher, nein. Aber Vampire. Ob es die Gykaner waren oder die Elisker, würde sie gleich herausfinden. Hastig stand sie auf, nahm das Auge mit beiden Händen und verstaute es in einem kleinen Kasten auf einem der zahlreichen Regale über dem Tisch.
Auf ihrem Weg durch den schmalen Felsgang nach draußen dachte sie nach, auf welche Weise man ihren Unterschlupf gefunden haben könnte. Keiner ihrer Helfer war gerade anwesend, was die Sache nicht unbedingt einfacher machte. Gleichzeitig war ihr erster Gedanke, dass es eben einer ihrer Helfer war, der sie entweder verraten, oder aber seine Spuren nicht ordentlich beseitigt hatte.
Als sie am Ende des dunklen Ganges das dämmrige Mondlicht sah, fügte sie sich mit dem spitz zugeschliffenen Daumennagel ihrer rechten Hand eine Wunde am Unterarm ihres linken Armes zu. Sofort floss Blut aus dem Schnitt, bahnte sich seinen Weg über ihre Finger und tropfte auf den Boden.
Draußen angelangt schritt sie über den steinigen Boden aus dem Schatten der Höhle in den weichen, vom Mondlicht beleuchteten Sand. Beobachtet wurde sie dabei von ungefähr dreißig gerüsteten Vampir-Soldaten, die zwanzig Schritte von ihr entfernt standen.
Elisker.
Jene Anhänger der Vampirkönigin Eliska, die bei dem schrecklichen Bürgerkrieg an die Macht kam und seitdem aus privatem Interesse Jagd machte auf Blutmagier.
Sie alle trugen die gleichen, albernen Helme. Mattschwarzes Metall, das bis zum Oberkiefer reichte. Von da an ragten jeweils links und rechts zwei lange Spitzen nach unten bis weit über den Unterkiefer.
In der Mitte der schwarz gerüsteten Wand aus Kriegern stand ein besonders breiter Vampir. Links und rechts neben ihm jeweils deutlich schmalere, ohne Rüstung, nur in schwarzen Roben. Ihr Gesicht war verdeckt und sie bewegten den Kopf in der Luft hin und her, als würden sie etwas riechen.
Sucher.
Blind, aber dafür mit dem Geruchssinn eines hungrigen Werwolfs gesegnet.
Der breite Vampir, offensichtlich der Anführer, kam einen Schritt nach vorne. Wie alle anderen Soldaten trug auch er einen violetten Rock, an dessen Gürtel ein langes, dünnes Schwert hing.
“Hexe! Wir sind hier im Namen von Eliska. Der Bringerin des Blutes. Der Hüterin des Blutes.”
Er starrte sie aus seinem Helm heraus an, in der Erwartung, dass sie etwas antworten würde. Faedora aber konzentrierte sich auf ihre Nase. Nicht nur die Sucher, auch sie hatte einen guten Geruchssinn und nahm einen leichten Hauch von Blut wahr.
“Hast du etwas zu sagen, Hexe? Bekennst du dich schuldig der Benutzung von Blutmagie? Hast du in der Vergangenheit diese Magie benutzt und hast auch vor sie in Zukunft zu benutzen?”
Da sah sie ihn, den Soldaten. Er stand in der dritten Reihe, ziemlich mittig und leuchtete in einem leicht rötlichen Schimmer auf. Besonders hell war dabei die Schnittwunde in seiner Handfläche. Wahrscheinlich hatte er sich am eigenen Schwert verletzt, denn dessen Klinge roch ebenfalls nach Blut.
Faedora konnte diese Einladung nicht ausschlagen, ebenso wenig wie sie die Gliedmaßen ihrer Feinde abschlagen konnte. Aber sie konnte ihre Feinde dazu benutzen, das selbst zu erledigen. Und war das nicht eine viel angenehmere Art, sich zu verteidigen?
“Hexe! Sprich, oder wir lassen unsere Klingen sprechen!”
Ein gutes Stichwort. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Faedora hob beide Hände und hielt sie mit den Handflächen nach oben vor sich.
Dann lassen wir mal die Klingen sprechen.
Sie hob ihren rechten Ringfinger und sah in dem roten Leuchten des Soldaten in der dritten Reihe, wie dieser sein Schwert zog. Als sie ihren Finger ruckartig senkte, stach er mit seiner Klinge nach vorne, direkt unterhalb der Rüstung seines Vordermanns. Nicht tief. Nur gerade so viel, dass auch dieser bluten würde.
Der Kollege stöhnte auf. Ein anderer schrie, was er da machen würde.
Faedora bewegte ihre Finger wie auf einem Musikinstrument, dessen Tasten gerüstete Krieger waren, die sich vor ihren Augen, passend zu ihren Fingerbewegungen, selbst abschlachteten. Es war eine Kettenreaktion. Jeder blutende war unter ihrer Kontrolle und sorgte dafür, dass kurz darauf sein Nebenmann ebenfalls blutete.
Der Anführer drehte sich um und schrie seine Männer an, aufzuhören. Aber diese machten einfach weiter, bis am Ende nur noch zwei Soldaten mit ihren blutigen Schwertern dastanden und den Hauptmann anstarrten.
Dieser drehte sich wieder zu Faedora, die an beiden Händen jeweils einen Finger in Richtung Handfläche gebeugt hatte.
“Eliska wird dich eines Tages kriegen und zur Rechenschaft ziehen!”, sagte er und zog seinen Helm aus.
Ein kantiges Gesicht, eingerahmt von langen, weißen Haaren kam zum Vorschein. Er starrte sie an und Faedora sah in seinen Augen, dass er wusste, was passieren würde.
Ruckartig streckte sie ihre beiden gebeugten Finger.
Die beiden übrig gebliebenen Soldaten kamen nach vorne und bohrten ihre Klingen gleichzeitig von oben druch den Nacken in seinen Oberkörper, wo die Schwerter stecken blieben. Eine der wenigen Stellen, an denen der Brustpanzer keinen Schutz bot.
Der Vampir stöhnte, spuckte Blut, ging auf die Knie und kippte nach vorne über. Die beiden übrig gebliebenen Soldaten griffen sich ein Schwert vom Boden und schnitten sich jeweils selbst die Kehle auf. Um Luft ringend und gurgelnd kippten sie kurz darauf um.
Faedora senkte ihre Hände.
Vor ihr ein sandiger Boden voller Blut, das man kaum erkennen konnte, so dunkel war es. Aber es war da, sie sah es leuchten, wenn sie wollte und sie roch es.
Sie nahm einen tiefen Atemzug, dann schloss sie die Augen und rief sie an. Es dauerte nicht lange, bis sie kamen.
Aus der Höhle.
Aus einem kleinen Loch unterhalb des großen Steins.
Unter einer Felsplatte kamen gleich drei von ihnen hervorgekrochen.
Zecken, so groß wie Ratten.
Sie machten sich über die Leichen her, saugten das Blut aus, füllten ihre kleinen Körper und wuchsen auf die zehnfache Größe an, um später dann von Faedora gemolken zu werden, die jetzt auf ihre Handrücken blickte.
Die Blutmagie war mächtig und hatte ihren Preis. Sie nagte am Leben desjenigen, der sie benutzte. Ihre Haut war bereits faltig wie die einer sehr alten Frau. Ihre Zeit lief ab, das wusste sie. Und deshalb würde sie sich mit ihrer Aufgabe beeilen müssen, bei der das Auge, das kostbare Artefakt, eine wichtige Rolle spielte.
Ohne auf die Zecken zu warten, drehte sie sich um und ging zurück in die Höhle. Sie musste ihre Reise vorbereiten.

Wenn du den Mut hast und mehr über Faedora erfahren willst, findest du sie in “Blut gegen Blut 2” wieder.

© Benjamin Spang

Gewinnspiel

Hilf Katrina, die richtigen Buchstaben zu sammeln und gewinne 2 x ein fettes “Blut gegen Blut – Paket” mit Teil 1 und Teil 2 als Hardcover sowie vielen tollen Extras!

In welche Richtung drehen sich die Zahnräder?

Gehe vom ersten Zahnrad aus und arbeite dich vor. Dreht sich das Zahnrad mit den beiden Buchstaben nach oben oder nach unten? Notiere den entsprechenden Buchstaben und besuche auch die anderen Blogs, um das Lösungswort herauszufinden!

Teilnahmebedingungen: Hast du alle Blogs der Blogtour besucht und alle Buchstaben korrekt, ergeben diese ein Lösungswort. Sende dieses an: benjamin.spang@gmail.com. Unter allen Einsendungen wird der Gewinner ausgelost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Teilnahmeschluss ist der 09. September 2018.

Über das Buch

Blut gegen Blut 2 ist der ca. 600 Seiten starke Nachfolger des Debütromans Blut gegen Blut von Benjamin Spang, welcher im Jahre 2015 durch ein Crowdfunding Projekt finanziert und im Jahre 2016 veröffentlicht wurde.

Im zweiten Teil setzt sich die Geschichte um Katrina Reichenlicht, der jungen Mechanikerin, und Helena Keska, der kaltblütigen Doppelmond-Agentin, fort. Es wird düster, blutig und sehr spannend!

Worum es in der Geschichte geht?

Von den Werwölfen ausgestoßen, muss sich Katrina alleine auf die Reise in Richtung Vampirstadt Fotosz machen. Dort soll sich die sogenannte “Blutschrift” befinden, ein altes Artefakt der Vampire, mit dem sie ihre tote Eltern wiederbeleben kann. Aber sie ist nicht alleine hinter diesem Artefakt her. Schnell stellt sich heraus, dass auch die Bluthexe Faedora nach der Macht des Artefakts strebt. Ebenso Eliska, die Herrscherin der Vampire, die sich dabei gegen das “Kollektiv der roten Versalie”, einer Vereinigung von Vampir-Blutmagiern, behaupten muss. Wie kann sich Katrina gegen all diese Gegner zur Wehr setzen? Und inwiefern greift Doppelmond-Agentin Helena in das Geschehen ein, die eigentlich ganz andere Ziele verfolgt? (Quelle)

Über den Autor

Benjamin Spang ist 34 Jahre alt und Dark Fantasy-Autor aus dem Saarland. Schon in seiner Kindheit war er gerne kreativ und hat unter anderem eigene Comics gezeichnet. Kurz vor der Jahrtausendwende dann hat er die Welt der Computerspiele entdeckt und auch gleich angefangen, eigene zu entwickeln. Eines dieser Computerspiel-Projekte entwickelte sich schließlich im Jahre 2012 zu verschiedenen Kurzgeschichten und letztendlich zu seinem erfolgreichen Debütroman Blut gegen Blut.

Wenn er nicht gerade am Schreibtisch sitzt und schreibt, guckt er gerne Serien wie Game of Thrones, Breaking Bad und Jessica Jones, sowie Filme. Ansonsten verbringt er auch gerne Zeit mit Lesen oder damit, sich durchs Joggen fit zu halten und die Natur zu genießen.

© Benjamin Spang

Das Crowdfunding Projekt

Wenn ihr das Erscheinen des Buches kaum abwarten könnt und diesem Lesegenuss bereits aufgeregt entgegenfiebert, könnt ihr dem Autor diesbezüglich auch unter die Arme greifen und ihn unterstützen – sofern ihr das möchtet natürlich nur. Um die Kosten für Lektorat, Korrektorat, Buch-Illustrationen sowie Verpackung und Versand decken zu können, hat Benjamin Spang ein Crowdfunding Projekt ins Leben gerufen. Der durch dieses Projekt zu erwartende Geldbetrag hilft dem Autor nach zweijähriger harter Arbeit das Fortsetzungsprojekt zu seinem erfolgreichen Debütroman professionell abzurunden.

Wenn ihr Benjamin Spang bei seinem Projekt unterstützen möchtet, könnt ihr dies im Rahmen seiner Crowdfunding-Kampagne tun. Sämtliche Informationen hierzu findet ihr unter diesem Link.


Schaut an den anderen Tagen auch auf jeden Fall auf all den anderen teilnehmenden Blogs vorbei, dies ist unbedingt notwendig, wenn ihr das Zahnradrätsel lösen und so eine Chance auf den Gewinn haben möchtet.

20.08.2018 buchfeeteam
21.08.2018 stehlblueten
22.08.2018 bluesiren
23.08.2018 ivybooknerd
24.08.2018 literatouristin
25.08.2018 chaoskingdom
26.08.2018 inkofbooks

 

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3 Comments

  • Liebe Ivy,
    das ist echt ein gelungener Beitrag, danke für den Einblick 🙂
    Die Idee mit den Buchstaben im Zahlenradsystem ist echt cool hihi.
    Und die Cover und Bilder sehen so düster aus, vielleicht sollte ich mir das Buch mal speichern, bisher ist es irgendwie an mir vorbei gegangen.

    Liebe Grüße,
    Nicci

    • Liebe Nicci,

      das freut mich danke dir hihi 🙂 Ich habe das Buch bisher noch nicht gelesen, habe aber echt schon super viel Gutes gehört und nach der Kurzgeschichte glaube ich, dass mir das Buch echt gut gefallen würde 🙂

      Ich hoffe dir auch, solltest du dich dazu entscheiden, es zu lesen 🙂

      Liebste Grüße
      Ivy

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