Blogtour | Die Auslandsknigge – Der Welten-Express von Anca Sturm

 

Verehrte Damen und Herren,
werte Lords und werte Ladies,
liebe Kinder,

ich begrüße Sie ganz herzlich an Board des Welten-Express.

Mein Name ist Ivy von Fittleworth. Ich bin Lehrerin hier in unserem fahrenden Internat und unterrichte bereits seit einigen Jahren erfolgreich das Fach „Reisen mit dem Welten-Express: Die Auslandsknigge. Wie ich mich auf Reisen mit dem Welten-Express richtig verhalte.

Bei dem Welten-Express handelt es sich nicht um einen gewöhnlichen Zug und noch viel weniger um ein gewöhnliches Internat. Ausschließlich außergewöhnliche Kinder, deren Zukunft Großes verspricht, erhalten eine unserer besonderen Fahrkarten. Die Nachfrage ist groß, wie Sie sich sicherlich vorstellen können, immerhin gibt es Milliarden Kinder auf dieser Welt und nur wenig freie Plätze in unserem Internat.

So gut es uns möglich ist, versuchen wir unsere Schützlinge auf ihre bevorstehende großartige Zukunft vorzubereiten.

Auch das Thema Reisen spielt eine sehr große Rolle, immerhin durchquert unser Internat ein Land nach dem anderen. Sicherlich haben Ihre Kinder Ihnen auch schon davon berichtet, dass es immer mal wieder Tagesausflüge und Stopps in fremden Ländern gibt. Da es in der Vergangenheit im Ausland immer mal wieder zu Problemen gekommen ist aufgrund fehlenden Benehmens, wurde von unserem Internatsdirektor in Zusammenarbeit mit meiner Wenigkeit schließlich das Fach „Reisen mit dem Welten-Express – Die Auslandsknigge“ ins Leben gerufen, um den Kindern Verhaltensweisen der entsprechenden Länder zu verinnerlichen.

Um Ihnen einen kleinen Einblick in mein Unterrichtsfach zu ermöglichen, habe ich eine Schulstunde, wie ich sie unter normalen Umständen halten würde, nun auch für Sie vorbereitet. Ihre Kinder können sich währenddessen gerne am Buffett bedienen. Es gibt erfrischende Getränke und köstliche Snacks. Greift zu meine Lieben.

So, und nun lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die Show.

Komplimente nehme ich jederzeit gerne entgegen. Sollten Sie Kritik zu äußern haben, wenden Sie sich bitte direkt an unseren Internatsdirektor.

Vielen Dank!

 

F R A N K R E I C H

Vive la France

Während das Okay-Zeichen (Daumen und Zeigefinger werden zu einem Kreis geformt) hierzulande bedeutet, dass man etwas ganz besonders gut findet oder zum Beispiel ein Gericht richtig lecker schmeckt, hat dieses Zeichen in Frankreich eine völlig andere Bedeutung. In Frankreich signalisieren Sie Ihrem Gegenüber damit, dass sie ihn für eine komplette Null oder für völlig wertlos halten. Ich bitte Sie daher unbedingt auf dieses Zeichen zu verzichten, wenn Sie sich in Frankreich aufhalten.

Ja ja, immer diese arroganten Franzosen, die sich weigern auch nur ein Wort Englisch zu sprechen. Was denn, Sie haben bisher geglaubt mit Englisch überall weiter zu kommen? Nun, dann waren Sie noch nie in Frankreich. Auch wenn Sie nie Französisch gelernt haben, sollten Sie sich dennoch zumindest ein paar Wörter und Redewendungen einprägen. Damit zeigen Sie eine gewisse Wertschätzung für die Sprache, auf die die Franzosen ungemein stolz sind. Wenn Sie direkt auf Englisch los legen oder es mit Deutsch versuchen, ernten Sie ziemlich wahrscheinlich beleidigte Blicke. Die daraus oft fälschlicherweise angenommene Arroganz ist eigentlich gar keine Arroganz. Die Franzosen sprechen schlicht nur sehr schlecht Englisch und manchmal schämen sie sich einfach für ihr Unwissen. Daher sollten Sie im Französischunterrichtet das nächste Mal unbedingt besser aufpassen und dabei meine ich nicht Rumknutschen mit dem Tischnachbarn, sondern tatsächlich die Sprache.

 

G R O ß B R I T A N N I E N

God save the Queen!

Sie haben geglaubt, wir Deutschen seien Weltmeister im Schlangestehen? Dann waren Sie weiß Gott noch nicht in Großbritannien, denn hier könnte man das Schlangestehen schon fast als Kunst oder Sportart bezeichnen. Egal ob an der Bushaltestelle, im Supermarkt oder am Bankschalter. Ganz wichtig: halten Sie den richtigen Abstand zu Ihrem Vordermann. Ist der Abstand zwischen Ihnen und ihrem Vordermann zu groß, werden sie gleich gefragt: “Are you in the queue?” Klingt eigentlich ganz höflich. Wortwörtlich übersetzt heißt es aber so viel wie “Wissen Sie Idiot denn nicht, wie man sich richtig anstellt?” Visit Britain hat seinerzeit eine Regel aufgestellt, eine Faustregel sozusagen, wie viel Abstand man zu seinem Vordermann einhalten sollte. Und zwar sollte so viel Platz zwischen einem selbst und dem Vordermann sein, wie man beim Tanzen mit Großtante Hildegard benötigen würde. Wenn Sie sich also an einer Schlange anstellen, immer an Großtante Hildegard denken.

Beim ersten Kennenlernen ist ein Händeschütteln üblich. Ein freundliches “How do you do?” ebenfalls, allerdings erwarten die Briten, ebenso wie die Amerikaner, nicht wirklich eine Antwort darauf, sondern eher dieselbe Frage als Gegenfrage. Kommen Sie also bloß nicht auf die Idee, ihnen wirklich zu erzählen, wie es Ihnen geht. Sie werden verwirrte und genervte Blicke dafür ernten.

 

I T A L I E N

Bella Italia!

Was denn, Sie sind es gewohnt Trinkgeld zu geben? Herzlichen Glückwunsch, Sie sind kein Geizhals. In Italien allerdings verhält es sich doch etwas anders. Hier ist das Trinkgeld meist schon inbegriffen und mithin unüblich, Trinkgeld zu geben. Sollten Sie dennoch Trinkgeld geben, kann dies schon mal zur Verwirrung führen. Halten Sie ihr Geld also besser in der Tasche und zahlen Sie auch nur das, was Ihnen in Rechnung gestellt wird.

Und kommen Sie erst recht nicht auf die Idee, sollten Sie in einer größeren Gruppe in Italien essen gehen, darauf zu bestehen, einzeln zu zahlen. Ein absolutes No-Go. Wenn Sie in Italien essen gehen, egal ob alleine oder in einer Gruppe, gibt es pro Tisch nur eine Rechnung. Nicht meckern, einfach bezahlen. Freuen Sie sich einfach drüber, dass Sie nicht auch noch Trinkgeld zahlen müssen.

 

U K R A I N E   &  R U S S L A N D

Wenn Sie in der Ukraine sind und vor haben, einen Strauß Blumen zu verschenken, dann sollten dies unter gar keinen Umständen 2, 4, 6 etc. Stück sein. Eine gerade Anzahl an Blumen gibt es nämlich nur zu traurigen Anlässen, wie zu einer Beerdigung. Wenn Sie Ihrem Gegenüber also keinen Schrecken einjagen und nicht wie der größte Depp da stehen wollen, kaufen sie lieber drei statt zwei rote Rosen.

Gut gelaunt mit einem breiten Grinsen im Gesicht durch die Straßen schlendern? In Russland sollten Sie dies lieber lassen. Dort lässt man die Mundwinkel besser unten. Lächeln zählt dort nämlich nicht zur guten Schule, wenn es keinen Grund dafür gibt. So kann man sich wenigstens sicher sein, wenn man einen Russen lächeln sieht, dass er es auch tatsächlich ernst meint. Lächeln daher nur, wenn Sie auch wirklich einen Grund dazu haben.

U N G A R N

Ihren Kindern werde ich dies hier natürlich nicht erzählen, immerhin sind sie noch nicht alt genug, um Alkohol zu trinken, allerdings sollten Sie für Ihren nächsten Besuch in Ungarn unbedingt wissen, dass das Anstoßen mit den Biergläsern dort ein absolutes No-Go ist. Während wir in Deutschland immerzu und gerne die Gläser klirren lassen bevor wir etwas trinken und es schon fast als unhöflich gilt, wenn man vor dem Anstoßen etwas trinkt, war dies in Ungarn sogar 150 Jahre lang verboten. Denn nach der Niederschlagung der Ungarischen Revolution 1848 stießen die Österreicher ausgiebig darauf an und zwar mit Bier. Auch auf das Hinrichten diverser ungarischer Generäle haben die Henker ausgiebig mit Bier angestoßen. Seither ist das Anstoßen von Biergläsern dort verpönt. Dies gilt allerdings nur für Bier, bei allen anderen Getränken kann man getrost anstoßen. Nur bei Bier sollten Sie das tunlichst vermeiden.

So, dies war verständlicherweise nur ein kurzer Einblick in das, was ich versuche, meinen Schülern in meinem Unterricht zu vermitteln.

Um das Wissen der Schüler zu überprüfen, werden regelmäßig unangekündigten Tests geschrieben, in denen die Schüler ihr Wissen unter Beweis stellen können. Anschließend gibt es hier und da auch mal während eines Tagesausflugs Real-Life-Challenges, in denen sich die Schüler beweisen müssen. Wir möchten unter gar keinen Umständen riskieren, dass nochmal ein Kind festgenommen wird und verschwindet … ähm … *hust* *räusper* ich meine natürlich in Schwierigkeiten gerät. Wir möchten unseren Schülern hier den weltbesten Unterricht bieten. An keiner anderen Schule gibt es so vielfältige Schulfächer wie im Welten-Express.

Ich hoffe Ihnen hat meine kleine Einführung in Die Auslandsknigge gefallen. Wenn Sie Fragen haben, ich werde dort drüber noch etwa eine Stunde lang mein Buch signieren, in dem es natürlich um Verhaltens- und Benimmregeln in fremden Ländern geht. Gerne können Sie mir, während Sie eines meiner Bücher kaufen und ich es für Sie signiere, Ihre Fragen stellen. Oder schreiben Sie mir gerne eine E-Mail. Aber nicht vergessen, für negative Kritik ist ausschließlich der Internatsdirektor verantwortlich. Dieser ist momentan allerdings noch in einem Gespräch. Aber auch ihm können Sie einfach eine E-Mail schicken an failure@welten-express.de.

Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend!

 

Anmerkung: Im Buch gibt es weder eine Lehrerin mit dem Namen Ivy von Fittleworth noch gibt es das Fach “Die Auslandsknigge” – dies ist alles meiner Fantasie entsprungen.


Infos zum Buch

Autor: Anca Sturm
Titel: Der Welten-Express
Verlag: Carlsen Verlag*
Erscheinungsdatum: 31.08.2018
Seiten: 384
Preis: 14,99 [D] 15,50 [A]

Klappentext

Nacht für Nacht sitzt die schüchterne Flinn Nachtigall am stillgelegten Bahnhof von Weidenborstel, dem Ort, wo zwei Jahre zuvor ihr Bruder verschwand. Bis eines Abends ein Zug herbeirollt, mit einer gewaltigen, rauchspuckenden Lokomotive. Und Flinn … … stürzt als blinde Passagierin in das Abenteuer ihres Lebens! Denn der Zug ist der Welten-Express, ein fahrendes Internat voller außergewöhnlicher Kinder, angetrieben mit magischer Technologie. Ein Ort, in dem Flinn Freunde findet – und Feinde. Denn der Welten-Express birgt mehr Geheimnisse, als sie sich je hätte träumen lassen … (Quelle)

 

Gewinnspiel

Natürlich gibt es auch etwas zu gewinnen. Und zwar könnt ihr insgesamt 5 Exemplare von Der Welten-Express gewinnen. Alles was ihr dafür tun müsst, ist folgende Frage in den Kommentaren zu beantworten. Um eure Gewinnchancen zu erhöhen, schaut auch auf jeden Fall auch auf all den anderen teilnehmenden Blogs vorbei und beantwortet auch die dortigen Fragen.

“Was sollte man in Frankreich unter gar keinen Umständen tun?”

Teilnahmebedingungen: Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, musst du 18 Jahre alt sein. Solltest du unter 18 Jahre sein, benötigst du die Einverständniserklärung deiner Erziehungsberechtigten. Der Rechtsweg und die Auszahlung des Gewinns ist ausgeschlossen. Deine Daten, die du im Falle eines Gewinns selbst an den Verlag übermitteltes, werden einmal für den Versand des Gewinns verwendet und gespeichert und anschließend unwiderruflich gelöscht. Haftung für den Postweg ist ausgeschlossen. Der Gewinnspielteilnehmer erklärt sich damit einverstanden, dass sein Name, im Falle eines Gewinns, öffentlich genannt wird und sich ab Bekanntgabe des Gewinns innerhalb von 48 Stunden selbst an den Verlag wendet. Die E-Mail Adresse wird im Falle eines Gewinns dem Gewinner bekannt gegeben. Ansonsten wird erneut ausgelost; ein Anspruch auf den Gewinn besteht sodann nicht. Das Gewinnspiel läuft bis zum 02.09.2018, 23:59 Uhr. Danach wird ausgelost und der Gewinner wird unter diesem Beitrag bekanntgegeben.

Herzlichen Glückwunsch an:

Mina | Wayland liest | Bücherfarben | Robert | Jutta (Kommentar vom 02.09. bei Stella)

Bitte meldet euch unter blogger@carlsen.de mit eurer Anschrift


Schaut auch unbedingt auf all den anderen teilnehmenden Blogs vorbei:

24.08.2018 Sarah Ricchizzi
25.08.2018 Ivy Booknerd
26.08.2018 Bücherschmöker
27.08.2018 Beccas Leselichtung
28.08.2018 Letterheart
29.08.2018 Trallafittibooks
30.08.2018 Yvonnes Bücherecke
31.08.2018 Stellette reads

 

Werbekennzeichnung: Trotz der Namensnennung und Verlinkung des Carlsen Verlages handelt es sich bei diesem Beitrag nicht um Werbung. Weder wurde dieser Beitrag bei mir beauftragt, noch habe ich dafür ein Entgelt erhalten. Dieser Beitrag wurde im Rahmen einer freiwilligen Blogtour aus freien Stücken verfasst.

Quellenangaben: Sämtliche Klappentexte sowie Inhaltsangaben stammen von der Webseite des Carlsen Verlag.

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31 Comments

  • Dieses Fach sollte es wirklich geben, spätestens dann, wenn man eine Reise plant ^^ Da ich bestätigen kann, dass das über Italien stimmt, nehme ich an, alles andere ist auch korrekt, und das rückt Russland für mich in ein völlig neues Licht. Sehr amüsant, was dort so üblich ist 🙂

    Das ist total off topic, aber ich wollte dich nur mal wissen lassen, dass ich wegen deiner Begeisterung für Gilmore Girls vor drei Tagen spontan versuchsweise die erste Folge geguckt habe und schon innerhalb der ersten zehn Minuten ganz vernarrt in Luke, Sookie und Michel war. Vor allem in Luke. Und Sookie ;P
    Lorelei und Rory sind auch toll, obwohl es Letzterer meiner Meinung nach noch an Rückgrat fehlt. Und jetzt, zur Hälfte durch die erste Staffel, kann ich mich einfach nicht entscheiden, ob ich Lorelais Mutter lieben oder hassen soll xD

    • Ach, das freut mich gerade total hihi Ich liebe Gilmore Girls so sehr, eine absolute Wohfühlserie 😀 und was Emily angeht, so geht es mir heute noch. Manchmal hasse ich sie, manchmal liebe ich sie – sie ist auf alle fälle eine super interessante und spezielle Figur 🙂 Es freut mich wirklich total, dass du die Serie auch magst <3 Ich wünsche dir noch ganz viel Spaß weiterhin damit!

      Liebste Grüße
      Ivy

      • Danke, den werde ich mit Sicherheit haben 😉 Zum Glück habe ich Semesterferien, die es mir erlauben, eine lange Serie durchzusuchten, ohne gleichzeitig meinen exzessiven Bücherkonsum wegen anderer Pflichten zurückzuschrauben. Und endlich verstehe ich, was es mit “Wenn ihr mich dort nicht findet, dann trinke ich wahrscheinlich gerade einen Kaffee bei Luke in Stars Hollow” auf sich hat, alle anderen erwähnten Fandoms kenne ich ^^ Gilmore Girls hat sowieso etwas an sich, dass man irgendwie alle integralen Nebenfiguren – Jackson, Miss Patty, Babette, Taylor … – gern hat, aber Luke liebe ich wirklich :3

  • Hallo Ivy,
    toller Beitrag. Dass man in der Ukraine keine gerade Anzahl an Blumen schenken soll wusste ich gar nicht. Gut, nun werde ich vermutlich auch nie in die Verlegenheit kommen, dass ich in der Ukraine Blumen verschenke.
    In Frankreich werde ich wohl dann zukünftig auf das “Okay-Zeichen” verzichten und hüpfe mit dieser Antwort in den Lostopf.
    LG und Danke für den spannenden Beitrag
    Yvonne

  • Liebe Ivy,
    danke für diesen tollen Blogtourbeitrag <3
    Es hat wirklich suuuper viel Spaß gemacht ihn zu lesen hihi.
    Das mit den Russen erklärt, wieso manche echt immer so mürrisch dreinschauen.
    Ok, das könnte man von mir auch behaupten, vielleicht sind Polen und Russen was das betrifft nicht so unähnlich haha.
    Ein sehr interessanter Einblick auf jeden Fall!
    Hach, die Tour macht bisher echt super viel Spaß und ich freue mich auf die kommenden Beiträge.

    Liebe Grüße,
    Nicci

    • Liebe Nicci,

      vielen vielen Dank! Es freut mich so sehr, dass dir der Beitrag gefällt hihi <3

      Das mit den Russen wusste ich vorher auch nicht und ich finde es super interessant. Ich kenne zwar nicht viele Russen, deshalb kann ich nicht sagen, ob das stimmt haha aber vielleicht ist es ja wirklich so, dass Russen und Polen sich da nicht viel nehmen 😀 Ich finde es total spannend und hat mich nur wieder daran erinnert, dass ich unbedingt im Winter mal nach Moskau möchte 😀

      Liebste Grüße
      Ivy

  • Hallo Ivy,

    vielen Dank für den tollen Beitrag 🙂

    In Frankreich sollte man auf keinen Fall das Okay-Zeichen machen. Denn man möchte sein gegenüber ja nicht beleidigen 😉

    Liebe Grüße
    Anna

  • Hey Ivy,

    vielen Dank für den wirklich lehrreichen Beitrag. Ich wusste gar nicht, dass man in Russland nicht auf der Straße lächeln darf. Was macht man, wenn man gerade an etwas Schönes oder Witziges denkt? Ich stell mir das echt schwer vor. Gibt es nicht immer einen Grund zu lächeln? Schöne Gedanken, jemand anderem zulächeln, ein Witz usw.

    Zu deiner Tagesfrage: In Frankreich sollte man nicht das Okay-Zeichen machen. Gut zu wissen 🙂

    Liebe Grüße
    Ramona

  • Hallo Ivy,
    Da waren ja ein paar echt interessante Sachen dabei, die ich bisher noch gar nicht wusste 🙂
    in Frankreich sollte man das Okay Zeichen besser sein lassen.

    Liebe Grße

  • Liebe Ivy,
    hach, dein Beitrag ist sooo großartig geworden! Viele Eigenheiten kannte ich gar nicht, hihi. Das mit Frankreich kannte ich auch aus Amerika: Der Schwager meiner Cousins kommt aus Colorado und reagierte total verwirrt, als wir am Esstisch das vermeintliche “OK”-Zeichen machten – nur dass er dachte, wir würden ihn beleidigen, haha.
    Mit Italien ist es superwitzig – für mich – da mein Mann Italiener ist und ich diese Eigenheiten noch nicht kenne, er mir aber gerade alles bestätigt 😀 superwitzig.
    Bei Russland musste ich sooo lachen 😀 irgendwie sieht es ihnen ähnlich, hahaha.

    Alles Liebe,
    Sarah

    • Hallo Sarah,

      vielen Dank für deine lieben Worte hihi freut mich, wenn dir der Beitrag gefällt 🙂 Ich glaube das Okay Zeichen sollte man im Ausland generell vermeiden, da es offenbar in sehr sehr vielen Ländern als beleidigend empfunden wird. Aber ich muss sagen, dass ich fast noch nie jemanden gesehen habe, der das Zeichen gemacht hat … vielleicht verliert diese Geste immer mehr an Popularität 😀 Gemacht habe ich sie jedenfalls selbst auch noch nicht haha

      Ich fand es auch total spannend, all das über die verschiedenen Länder bei meinen Recherchen zu lesen. Total witzig einfach nur <3

      Liebste Grüße
      Ivy

  • Hallo Ivy,
    Was für ein interessanter Blogbeitrag! Es waren einige Dinge dabei die ich selbst noch nicht wusste;) In Frankreich sollte man besser nicht das Okay-Zeichen verwenden…
    Liebe Grüße
    Maxi

  • Hallöchen .

    Schon krass aber das Okay Zeichen sollte man lieber lassen und nicht machen! Und lieben Dank für dein wirklich coolen Beitrag (y) 🙂

    LG Jenny

  • Hallo 🙂

    Man sollte in Frankreich auf keinen Fall unser Zeichen für “Alles okay” machen, da dieses dort eher einer Beleidigung gleich kommt. Ich finde es super spannend, was es für kulturelle Unterschiede in Sprache und Gestik gibt.
    Vielen Dank für den informativen Beitrag.

    Liebe Grüße
    Jessy

  • Huhu,

    Ich mochte deinen Beitrag sehr! Er ist echt witzig aufgebaut und völlig cool geschrieben. 😀

    In Frankreich sollte man folgendes nicht tun, da es dem gegenüber signalisiert das er eine Null ist:

    Daumen und Zeigefinger zu einem Kreis legen.

    Liebe Grüße,

    Benny

  • Hallo,
    danke für den interessanten Beitrag. Dass man in Frankreich das ok Zeichen lieber unterlassen sollte, wusste ich schon, aber ich bin auch sehr frankophon. Keiner möchte ja gerne als “nul” bezeichnet werden.
    Aber mit der Ukraine kenne ich mich dafür so gar nicht aus.

    Liebe Grüße, Jutta

  • Huhu,

    Danke für deinen tollen Beitrag, auf alle Fälle gut das ich den gelesen habe, denn wenn es mich mal nach Frankreich verschlagen sollte hätte ich vielleicht einen großen Fehler gemacht.
    Das OK Zeichen sollte man vermeiden wenn man niemanden beleidigen möchte.

    LG Manu

  • Huhu Ivy!

    Wow, was für ein cooler Beitrag! Ich musste v.a. bei den Franzosen so schmunzeln… Wo wir ich schon beim Thema wären: Man sollte nicht das Okay-Zeichen machen und sofort in einer anderen Sprache, als Französisch reden. Und es gibt noch so vieles andere… Während meines Schüleraustauschs durfte ich zum Beispiel lernen, dass es in manchen Regionen als sehr unhöflich gilt, angebotene Getränke (insbesondere Alkohol) abzulehnen… Jaja, die Franzosen sind schon ein lustiges Volk manchmal ;D

    Liebe Grüße,
    Mareike

  • Liebe Frau Ivy von Fittleworth,

    vielen Dank für diese sehr informative Stunde. Ich habe Ihren Unterricht mit Freude verfolgt und auch einig Neues mitgenommen.
    Ich selber war bisher nur einmal in Frankreich, aber zum Glück kam ich nicht auf die Idee, dass „Okay-Zeichen“ zu benutzen, sonst hätten mich bestimmt alle böse angestarrt.

    Liebe Grüße,
    Mina, eine interessierte Schülerin

  • Das ist eine überaus einfache Frage für mich, da wir diesen Fehler selbst begangen haben. In Frankreich sollte man unter gar keinen Umständen, niemals, nie nicht, mit dem Auto fahren vor allem nicht, wenn man sein Auto liebt. Man kann sich dieses Chaos und diese Rücksichtslosigkeit im Straßenverkehr gar nicht vorstellen, wenn man es nicht selbst erlebt hat. Dort haben sogar teure Sportautos eine zerstörte Karosserie. Geparkt wird grundsätzlich ohne Handbremse, da man ausparkt, indem man die anderen Autos wegschieben. Selbst bergab stehen die Autos Schnauze an Schnauze und nur der erste am Bergende hat die Handbremse gezogen. Ich habe heute noch ganz furchtbare Alpträume von knurrenden Autos, die hupen und mich verfolgen !!!

    Liebe Grüße,
    Wayland

    • Das stimmt tatsächlich haha 🙂 allerdings ist es nicht ganz die richtige Antwort, um an dem Gewinnspiel teilzunehmen 🙂 hier würde ich dir raten, noch einmal meinen Beitrag durchzulesen 🙂

  • Ein sehr unterhaltsamer und informativer Beitrag. Vielen Dank dafür 😀

    In Frankreich sollte man lieber niemandem den Kreis aus Zeigefinger und Daumen zeigen (haha, reingeschaut, du Null!) 😀
    Gut zu wissen, da ich an der französischen Grenze wohne und da öfter mal einkaufen gehe… zum Glück bin ich noch nie in so eine Situation gekommen^^

    Liebe Grüße von der Magpie <3

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