Ja, ich schreibe | Eine kleine Leseprobe

Ja, ich schreibe und das eigentlich schon seit ich denken kann. Bereits als kleines Kind liebte ich es, mich meiner Fantasie hinzugeben und Geschichten zu erfinden. Meist spielten hier Tiere die Hauptrolle; sprechende Tiere oder auch Prinzessinnen. Heute schreibe ich zwar nicht mehr über sprechende Tiere, aber die Liebe zum Schreiben ist geblieben; hat sich vielmehr immer weiter ausgeprägt und über die Jahre weiterentwickelt. 2011 durfte ich dann tatsächlich sogar zwei Kurzgeschichten veröffentlichen (Leseblüten Weihnachtszauber & Leseblüten Zwischen Zeilen) Seither hat nie wieder einer meiner Texte seinen Weg in die Öffentlichkeit gefunden, mit Ausnahme einiger Fanfictions, die ich auf dafür vorgesehenen entsprechenden Plattformen veröffentlicht habe.

Warum ich nie wieder einen meiner Texte geteilt habe? Vermutlich ist es die Unsicherheit; vielleicht auch die Ansprüche, die ich an mich selbst stelle. Ihr kennt das vermutlich, nie ist etwas gut genug, ständig möchte man was ändern und ein paar Tage später gefällt einem das, was man zuvor wirklich als gut befunden hat, überhaupt nicht mehr und schwupp, wird die Szene neu geschrieben. Ich habe mir immer gesagt, dass sollte ich irgendwann einmal richtig zufrieden mit einem Text sein, würde ich einen Auszug davon online stellen und vielleicht sogar versuchen, an eine Agentur/Verlag ran zu kommen. Doch seien wir mal ehrlich, dieser Tag, an dem ich richtig zufrieden sein werde, wird vermutlich niemals kommen.

Ich habe bereits vor langer Zeit aufgehört, mich mit anderen zu vergleichen. In Bezug aufs Schreiben allerdings schaffe ich das noch nicht so ganz, hier vergleiche ich mich noch immer viel zu häufig mit anderen (Hobby-)Autoren, denke mir immer “Ach, die können das eh viel besser” und schiebe den Gedanken, jemandem etwas von mir zum Lesen zu geben, direkt wieder zur Seite. Nicht mal meinem Freund habe ich einen meiner Texte gezeigt, mit Ausnahme der beiden veröffentlichten Kurzgeschichten. Auch nicht meinen Eltern.

Vor einigen Tagen dann habe ich auf Instagram eine Umfrage gestartet, ob jemand Interesse daran hätte, eine kleine Leseprobe von mir zu lesen. Die Antwort war eindeutig, was mich nicht nur gefreut, sondern mir auch unheimlich geschmeichelt hat. Und deshalb dachte ich: hey, wieso tust du es nicht einfach? Und bevor mich doch wieder der Mut verlässt und ich am Ende doch nichts poste, erledige ich das einfach jetzt sofort und zwar in diesem Blogbeitrag.

Nachfolgend findet ihr eine Leseprobe aus meinem aktuellen Projekt; eine Liebesgeschichte, die zu Weihnachten (wann auch sonst? haha) spielt. Ich bin aktuell bei ca. 70.000 Wörtern und komme wirklich gut voran und tatsächlich liebe ich die Geschichte selbst unglaublich (zumindest zum aktuellen Zeitpunkt). Viel von mir selbst fließt in die Geschichte ein und irgendwie bedeutet mir diese Geschichte genau deshalb so wahnsinnig viel.

So, jetzt habe ich aber genug um den heißen Brei herum geredet. Tipp-, Rechtschreib- sowie Grammatikfehler bitte ich, zu entschuldigen und einfach zunächst zu ignorieren. Meine eigenen Texte kann ich 100 Mal lesen und jedes Mal finde ich neue Fehler; wenn ich fremde Texte lese, fällt es mir leichter, Fehler auszumerzen, vermutlich, weil ich die von mir geschriebenen Worte mittlerweile fast auswendig kenne. Wie dem auch sei: ich wünsche euch viel Spaß bei der nachfolgenden Leseprobe!

Die Leseprobe

 „Wieso bist du eigentlich zurückgekommen?“ Noelle stockte kurz, nahm dann ebenfalls einen kräftigen Schluck ihres Kaffees und verbrannte sich dabei fast die Zunge. Ob sie schon so weit war, jemandem ihre Probleme anzuvertrauen? Jesse zu erzählen, dass es ihr finanziell momentan nicht gut ging und sie gleichzeitig auf der Flucht war vor einer Beziehung, die sie nicht führen wollte? Sie seufzte. Ihr Kopf fühlte sich so unglaublich voll an und ihre Zunge ganz taub, als hätte sie die letzte halbe Stunde nichts anderes getan, als geredet, dabei war sie fast die ganze Zeit über stumm gewesen. Ihre Gedanken entgleisten ihr. 

„Du musst die Frage nicht beantworten, wenn du nicht möchtest“, sagte Jesse.

Wie ein Damoklesschwert hing ihre Vergangenheit über ihr. Sie wollte nicht riskieren, dass es am Ende doch noch auf sie herabfiel, ihr Leben in Stücke riss und in Trümmer warf, noch mehr, als ohnehin schon. So sehr sie sich all die Jahre auch angestrengt hatte, die Trauer, die der Tod ihrer Eltern in ihr ausgelöst hatte, ließ sich nicht so einfach abschütteln, auch wenn sie sich genau dies manchmal wünschte. Dafür gab es keinen Schalter, weder in ihrem Kopf noch in ihrem Herzen. Oft hatte sie sich selbst dadurch Steine in den Weg gelegt. Manchmal nur winzige Steine, über die sie einfach drübersteigen konnte, manchmal aber auch so riesige Gesteinsbrocken, dass sie sie ohne Hilfe nicht überwinden konnte. Es waren ihre Ängste, die sie immer wieder heimsuchten, ihre Sorgen, die in ihr eine Schockstarre auslösten und ihre Erinnerungen an eine vergangene Zeit, die ihr immer wieder aufs Neue Tränen in die Augen trieben. Manchmal verlor sie sich in der Vergangenheit. Manchmal nur ein bisschen, hin und wieder aber auch schon mal vollends.

Du musst die Vergangenheit hinter dir lassen,hatte ihr nicht nur Jason immer wieder geraten, sondern auch ihr Psychologe, bei dem sie gewesen war, immer mal wieder; dann, wenn es ihr schlecht ging und wenn sie das Gefühl hatte, es nicht alleine zu schaffen. Leichter gesagt als getan, hätte sie ihnen am liebsten immer darauf geantwortet. Worte sagten sich so leicht, besonders gut gemeinte Ratschläge, insbesondere dann, wenn man sie selbst nicht befolgen musste. Wenn man selbst noch nie in einer ähnlichen Situation festgesteckt hatte, die einen gefangen hielt wie die Zelle in einem Gefängnis zu der man den Schlüssel verloren hatte. Immer wieder rüttelte man an den Gitterstäben, schrie sich die Seele aus dem Leib und doch schien einen niemand zu hören. Niemand, außer man selbst und sie selbst war mittlerweile ziemlich gut darin geworden, ihre eigenen Hilfeschreie auszublenden.
„Schon gut“, sagte sie dann und machte damit einen ersten Schritt in die richtige Richtung. In eine Richtung, in die sie schon vor so langer Zeit hätte aufbrechen sollen. Doch irgendetwas in ihr hatte sie immer wieder zurückgehalten. Jason hatte sie bis heute nicht gesagt, wieso sie so mir nichts dir nichts aufgebrochen war. Sie hatte ständig nach neuen Ausreden gesucht, nach irgendwelchen Ausflüchten. Doch Jesse? Ihm konnte sie nichts vor machen. Obwohl sie sich so viele Jahre nicht gesehen hatten, schien er sie noch immer besser zu kennen, als jeder andere. Vielleicht lag es daran, dass ihr Herz, als sie sich damals begegneten, noch nicht verschlossen gewesen war. Vielleicht auch daran, dass damals diese hohe, förmlich undurchdringbare Mauer, die sie über die Jahre hinweg um sich herum erbaut hatte, noch nicht da gewesen war. Er hatte sie auf eine Weise kennengelernt, wie es heute einfach nicht mehr möglich war. Das unschuldige junge Mädchen von damals war auf dem Pfad des Erwachsenwerdens irgendwie verloren gegangen. Es war ihr einfach so entglitten. Doch bei ihm schien dieses Mädchen plötzlich wieder in ihr zu erwachen. Jesse löste ein Gefühl in ihr aus, das sie so lange nicht mehr empfunden hatte, dass es ihr fast unmöglich war, es zu greifen. War es Zuneigung? Vertrauen? Sie hatte keine Ahnung, genoss dieses positive Gefühl, das sie durchströmte, jedoch mit jeder Faser ihres Körpers.

„Ich bin …“, begann sie, noch immer dabei, sich die Worte, die ihr so peinlich waren, im Mund zurecht zu legen. Wo sollte sie nur anfangen? Sie hatte sich einmal geschworen, im Leben alleine klarzukommen. Sich selbst einzugestehen, dass sie gescheitert war, war ihr am schwersten gefallen. Es offen zuzugeben jedoch bereitete ihr noch immer Bauchschmerzen. Vielleicht war dies nur der Beweis dafür, dass sie es sich doch nie eingestanden, sondern den Gedanken daran einfach nur verdrängt hatte, wie so vieles andere auch in ihrem Leben.

„Ich bin leider in finanzielle Schwierigkeiten geraten“, vollendete sie schließlich den Satz, den sie wenige Sekunden zuvor nicht über die Lippen gebracht hatte. Sie seufzte. Sobald die Worte ihren Mund verlassen hatten, machte sich ein Gefühl der Erleichterung breit. Als wäre ihr ein Stein vom Herzen gefallen. Nicht so groß wie der Mount Everest, aber groß genug, dass ihr das Atmen wieder etwas leichter fiel. Es war ein Anfang. Keiner, der auf Anhieb all ihre Probleme lösen würde, doch für sie selbst war es ein erster Schritt gewesen.

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Willkommen! Mein Name ist Ivonne, aber alle nennen mich Ivy und ich bin reisebegeistertes Fangirl. Bücher, Filme und Serien beherrschen mein Leben. Wenn ich nicht gerade irgendwo in der realen Welt unterwegs bin, verbringe ich meine Zeit am liebsten auf dem Sofa mit Buch und Katze. Sollte ich dort nicht zu finden sein, bin ich wahrscheinlich gerade als Schattenjäger auf der Jagd nach irgendwelchen Dämonen, trinke in Stars Hollow bei Luke einen Kaffee oder mache gemeinsam mit Emma Swan Storybrooke unsicher.
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Comments

    • Sunny
    • 29. August 2019
    Antworten

    Liebe Ivy,

    wie schön, dass du einen Teil deines Geschriebenen mit uns teilst. Ich lese deinen Blog schon sehr lange, wenn ich auch meist nicht kommentiere, aber liebe deine Texte, egal ob du nun eine Rezension schreibst, oder aber einen Text zu einer anderen Thematik. Auch deine Reiseberichte haben mir bisher immer wahnsinnig gut gefallen.

    Jetzt endlich mal etwas “Richtiges”, also einen Ausschnitt aus deinen Schreibprojekten zu lesen, war wirklich richtig schön. Man merkt irgendwie total, auch in deinen anderen Texten, dass du sehr emotional veranlagt bist, denn genau so schreibst du – emotional und leidenschaftlich.

    Diese kleine Leseprobe hat mich richtig umgehauen und ich hatte totale Gänsehaut. Ich würde mich riesig freuen, irgendwann (hoffentlich bald) mehr von dir zu lesen.

    ich drücke dir weiterhin die Daumen, aber das packst du sicherlich locker, immerhin hast du schon 70000 Wörter geschrieben – Respekt dafür. Ich weiß nicht, ob ich so lange durchhalten würde 😀

    LG
    Sunny

    1. Antworten

      Hallo Sunny,

      deine Worte bedeuten mir wirklich unglaublich schön. Nicht nur freut es mich, dass du meinen Blog und meine Beiträge so magst (es ist überhaupt nicht schlimm, dass du selten kommentierst <3), sondern natürlich auch, dass dir meine Leseprobe gefallen hat. Ich war wirklich mega aufgeregt, aber zu hören, dass es einigen Leuten tatsächlich gefällt, macht mich einfach mega happy und motiviert mich ungemein. Ich hätte große Lust mich direkt an die Geschichte zu setzen und weiter zu schreiben, leider muss ich erst mal noch meinen Arbeitstag beenden haha 😀

      Wie gesagt, tausend Dank! Ich freue mich riesig über dein Kommentar!

      Liebste Grüße
      Ivy

        • Lisa
        • 31. August 2019
        Antworten

        Hey Ivy :-),

        schön dass du den Mut hattest diesen Teil deiner Geschichte zu veröffentlichen!
        Du brauchst dich auf jeden Fall nicht zu verstecken, das liest sich klasse 🙂

        Macht direkt Lust auf mehr 🙂 Und es sind deine Worte ist doch cool 🙂 Ich finde das echt toll! Ich würde das auf jeden Fall lesen mach weiter so.

        LG aus Bali von Lisi

        1. Antworten

          Aww Lisa, ich danke dir, das freut mich unglaublich und bedeutet mir wirklich sehr viel! ♥️

          Ich wünsche dir einen ganz tollen Urlaub! ♥️

    • Sarah
    • 29. August 2019
    Antworten

    Liebste Ivy,

    seit du auf Instagram immer mal wieder in deinen Stories davon gepostet hast, dass du selbst schreibst, war ich unendlich neugierig darauf, endlich mal was zu lesen und jetzt hast du tatsächlich etwas gepostet. 🙂

    Deine Leseprobe, auch wenn sie nur kurz war, hat mir wirklich wahnsinnig gut gefallen. Du schreibst einfach so wundervoll. Das ist auch ein Grund, weshalb ich deinen Blog so gerne lese. Es macht einfach richtig Spaß, deine Beiträge zu lesen.

    Ich hoffe, du veröffentlichst bald mal wieder etwas und ich drücke dir natürlich die Daumen, solltest du demnächst auf die Suche nach einem Verlag oder so gehen. Ich würde dein Buch ganz bestimmt lesen. 🙂

    Liebe Grüße
    Sarah

    1. Antworten

      Liebe Sarah,

      ach, ich danke dir so sehr. Du glaubst gar nicht, wie wahnsinnig mich das freut <3

      Schön, dass dir die Leseprobe gefallen hat hihi

      Es wäre natürlich toll, wenn ich irgendwann einen Verlag finden würde, der Interesse an meinen Geschichten hätte - das wäre ein absoluter Traum! Mal schauen, was die Zukunft so bereit hält 🙂

      Liebste Grüße
      Ivy

    • Ruth
    • 29. August 2019
    Antworten

    Liebe Ivy,
    was für eine wunderschöne Leseprobe! Die Geschichte klingt echt spannend, ich würde gern mehr über Noelle erfahren
    Ich finde es auch sehr mutig von dir, dass du diesen Ausschnitt veröffentlicht hast. Ich schreibe selbst, aber habe mich bisher auch noch nicht getraut, etwas wirklich zu veröffentlichen oder jemandem in meinem privaten Umfeld zu lesen zugeben. Vielleicht ändert sich das aber jetzt.
    Ein klitzekleiner Kritikpunkt, den du mir hoffentlich nicht übel nimmst: du neigst zu sehr langen und verschachtelten Sätzen. Ist bei mir auch so, ich kann also gut verstehen, warum du das machst. Aber ich glaube, dass ein Punkt statt eines Kommas an der ein oder anderen Stelle vielleicht ein bisschen sinnvoller wäre. Das erleichtert den Lesefluss.
    Ansonsten bin ich aber echt begeistert und wünsche dir gutes Vorankommen und dass ein Verlag sich deiner Geschichte annimmt. Es wäre echt toll, wenn du ein Buch veröffentlichen würdest!
    Ganz liebe Grüße
    Ruth

    1. Antworten

      Hallo Ruth,

      ich danke dir sehr für dein Kommentar 🙂 und drücke dir ebenfalls die Daumen bei deinen Schreibprojekten und wünsche dir ganz viel Erfolg und natürlich auch viel Spaß (der sollte natürlich nie zu kurz kommen) 🙂

      Und deinen Kritikpunkt nehme ich dir ganz und gar nicht übel 🙂 Gerade solche Kritik ist ja sehr hilfreich und manchmal auch notwendig 🙂 Ich danke dir! Ich weiß was du meinst hihi Tatsächlich versuche ich diesbezüglich eine gute Mischung reinzubringen/zu finden. Verschachtelte Sätze sind nicht immer gut, da stimme ich dir zu, aber ich mag auch keine zu kurzen, prägnanten Sätze – das finde ich, klingt meist immer gleich …also ich hoffe, du verstehst was ich meine haha 😀 Ganz auf verschachtelte Sätze werde ich daher wohl nie verzichten (können), weil es mir an manchen Stellen einfach gefällt und meiner Meinung nach passt, aber ich achte auf jeden Fall darauf, nicht zu viele davon zu verwenden. Das gelingt mir natürlich nicht immer. Ist vielleicht auch eine Berufskrankheit, Juristen leben von verschachtelten Sätzen 😀 Mal schauen, ob und wie es mir gelingen wird 🙂

      Ganz liebe Grüße
      Ivy

  1. Antworten

    Hallo Ivy,

    ich finde es echt mutig von dir, dass zu tun. Ich würde mich wohl nicht trauen, wenn ich selbst auch als Kind gerne geschrieben habe. Diese Zeit ist bei mir wohl vorbei. Liegt wohl daran, dass ich nie eine Idee zu Ende gebracht habe.
    Die Leseprobe ist so schön. Wenn auch etwas schwere Kost, befindet sich darin auch Hoffnung! Die Schreibweise reißt mit und Noelle finde ich nach den wenigen Seiten schon sehr sympathisch!
    Also eine Leserin hättest du schon, wenn du dich dazu beschließt das Buch je zu veröffentlichen :D.

    Hut ab, dass du deine Angst überwunden und die Leseprobe veröffentlicht hast! Du musst dich nicht verstecken!

    Alles Liebe,
    Tina
    von Tianas Bücherfeder

    1. Antworten

      Liebe Tina,

      ich danke dir wirklich sehr für dein Kommentar!

      Tatsächlich handelt es sich um etwas “schwerere Kost”, allerdings versuche ich bzw. habe ich versucht, die Story dennoch ein wenig aufzulockern. Bin mal gespannt, wie mir das am Ende dann tatsächlich insgesamt gelingen wird 🙂

      Es freut mich jedenfalls riesig zu hören, dass dir die Leseprobe gefällt <3 Wer weiß, vielleicht wird es ja tatsächlich irgendwann mal veröffentlicht. Falls ja, würde ich mich natürlich riesig freuen, wenn du es dann lesen würdest <3

      Ich danke dir!!

      Liebste Grüße
      Ivy

  2. Antworten

    Huhu! Ich finde es sehr mutig von dir, dass du dich getraut hast, einen kleinen Teil deines Geschriebenen hier zu veröffentlichen. Hut ab! Ich kenne die Angst, anderen Einblicke in die eigenen Texte zu gewähren nur zu gut und verstehe, dass es dich eine Menge Überwindung gekostet haben muss, den ersten Schritt Richtung Veröffentlichung zu wagen. Und ich hoffe, dass dies für dich und deine Geschichte nur der erste von vielen Schritten Richtung Veröffentlichung ist – das Talent zum Schreiben hast du jedenfalls.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Anna

    1. Antworten

      Liebe Anna, ich danke dir sehr für dein Kommentar! Nicht nur für deine lieben Worte, sondern auch dafür, dass du dir den Text durchgelesen hast!

      Es bedeutet mir wirklich wahnsinnig viel!

      1000 Dank!

      Liebste Grüße
      Ivy

  3. Antworten

    Liebe Ivy,

    Seit Tagen denke ich daran, dass ich endlich deine angekündigte Leseprobe lesen will und nun, in ein paar stillen Minuten, kam ich dazu. Ich bin sehr berührt von deinen Worten und freue mich so für dich, dass du den Mut hattest, diese Leseprobe mit uns allen zu teilen!

    Der Ausschnitt hat mich sehr neugierig gemacht und ich bin gespannt wie es mit Noelle (welch passender Name für eine Weihnachtsgeschichte!) und Jesse weitergeht. Du hast einen so angenehmen Schreibstil und die Emotionen kamen definitiv bei mir an.
    Ich hoffe, dass du dein Werk irgendwo veröffentlichen kannst – vielleicht sogar als Selfpublisherin?

    In letzter Zeit kribbelt es mir auch immer wieder in den Fingern und ich würde gerne wieder intensiv schreiben. Doch seit ich arbeiten gehe, fällt es mir so schwer, neben lesen, Sport, malen und anderen Dingen noch Zeit dafür aufzubringen, was ich so schade finde. Aber vielleicht waren deine Worte jetzt der richtige Anstoß dafür, weiterzumachen.
    Danke 🙂

    Liebe Grüße,
    Jacqui

    1. Antworten

      Liebe Jacqui,

      ich danke dir, so sehr! Durch so wunderbare Worte wie deine, steigt meine Motivation bis ins Unermessliche.

      Mal schauen, ob und wie ich das Buch mal veröffentliche – es selbst zu publizieren wäre natürlich eine Möglichkeit, aber bevor es soweit wäre, käme da noch unglaublich viel Arbeit und vor allen Dingen auch Recherche auf mich zu 🙂

      Ich verstehe was du meinst, manchmal hat der Tag einfach zu wenige Stunden und wenn man dann doch noch so “viele” Hobbys hat und andere Verpflichtungen, muss man natürlich Prioritäten setzen und schauen, wofür man sich nun ein bisschen Zeit nimmt. ich versuche, abends oder früh morgens zu schreiben, manchmal tatsächlich auch in der Mittagspause. Ein paar Worte am Tag versuche ich immer zu schreiben 🙂

      Ich drücke dir die Daumen, dass du auch wieder etwas mehr Zeit fürs Schreiben findest 🙂

      Liebste Grüße
      Ivy

    • Alina
    • 30. September 2019
    Antworten

    Liebe Ivy,
    ich finde es sehr sehr mutig von dir trotz deiner Selbstkritik die Leseprobe veröffentlicht zu haben und ich kann dir definitiv sagen: Es war eine tolle Idee! Mir persönlich hat der Auszug sehr gut gefallen und ich wäre auf jeden Fall interessiert mehr von Dir und dieser Geschichte zu lesen. Es klingt sehr vielversprechend und das du gut mit Worten umgehen kannst, dass habe ich in all der Zeit, seit dem ich dich regelmäßig auf deinen Social Media Kanälen verfolge, bereits gemerkt 🙂

    Ganz liebe Grüße,
    Alina

    1. Antworten

      Hallo Alina,

      awww wie lieb von dir, danke! Es freut mich riesig, dass du dir überhaupt erst die Mühe gemacht hast, den Text zu lesen <3 das bedeutet mir sehr viel. Deine lieben Worte natürlich ebenfalls. 1000 Dank!

      Liebste Grüße
      Ivy

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