Love & Gelato – Follow me around Florenz

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Bereits mehr als einmal habe ich, insbesondere auf meinem Instagram Account erwähnt, wie sehr ich Love & Gelato von Jenna Evans Welch liebe und nicht nur, weil es in dem wunderschönen Italien spielt, sondern weil es mich emotional so berührt hat, wie es selten ein Buch tut. Vor einigen Wochen erst habe ich, um den Deutschland Release zu feiern, an einer Blogtour teilgenommen. In meinem Beitrag habe ich euch mitgenommen auf eine kleine virtuelle Tour durch das wunderschöne Florenz. Jetzt war ich selbst in Florenz, habe zwei Tage dort verbracht und habe in dieser Zeit natürlich auch all die Orte besucht, die in Love & Gelato eine wichtige Rolle spielen.

The Duomo

Das erste was Lina in dieser wunderschönen Stadt sieht, ist der Florentiner Dom, den sie als eine Art Mutterschiff bezeichnet; als riesig, wunderschön und beeindruckend.

Die Kathedrale war unglaublich groß, und die Mauern waren geschmückt von wiederum verziertem rosafarbenem, grünem und weißem Marmor. Der Dom war hundertmal schöner und eindrucksvoller und prächtiger als alles, was ich je gesehen hatte.

Nach meiner Ankunft in Florenz habe auch ich mich gleich auf den Weg zur Kathedrale Santa Maria del Fiore gemacht. Mir verschlug es die Sprache, als ich vor dem architektonischen Meisterwerk stand. Ich habe selten etwas so wunderschönes und beeindruckendes; gleichzeitig respekteinflößendes gesehen. Dieser Dom ist mit das Schönste, was diese Stadt zu bieten hat. Selbst wenn ich mir jetzt die Fotos anschaue, überkommt mich dieses Gefühl von Gänsehaut und absoluter Glückseligkeit und ich kann noch immer nicht fassen, dass ich tatsächlich vor diesem Monument gestanden haben.

Mercato del Porcellino

Mein nächster Halt war der Mercato del Porcellino mit dem Procellino Brunnen. Der Legende nach kehrt man garantiert nach Florenz zurück, wenn man seine Schnauze gestreichelt hat.

Porcellino bedeutet Wildschwein und die Fontana del Porcellino ist eine der populärsten Skulpturen von Florenz. Im Volksmund heißt es tatsächlich, dass das Berühren der Nase des Ebers Glück bringt. Das vollständige Verfahren jedoch, um ein gutes Omen zu erlangen, wäre, dem Schwein eine Münze in den Mund zu legen, nachdem man seine Nase gerieben hat. Wenn die Münze hinter das Gitter fällt, wird man Glück haben, anderenfalls nicht. Das Gedränge vor dem Brunnen war der absolute Wahnsinn, es war kaum möglich, ein anständiges Foto hinzubekommen. Natürlich habe ich es mir jedoch nicht nehmen lassen, die Schnauze des Wildschweins zu berühren in der Hoffnung, irgendwann einmal tatsächlich wieder nach Florenz zurückzukehren; dann aber hoffentlich für länger als nur zwei Tage.

Piazza della Signoria

Gemeinsam mit Ren macht Lina sich auf den Weg zur Piazza della Signoria um sich dort eine ganz bestimmte Statue anzuschauen und zwar die Statue, die den Namen „Der Raub der Sabinerin“ trägt. Natürlich habe auch ich mir diesen Platz und insbesondere die Statue angesehen.

Der Raub der Sabinerin war aus weißem Marmor und stand auf einem hohen Sockel. Die drei Figuren waren wie zu einer hohen Säule ineinander verschlungen.

Nicht nur die riesigen Statuen, sondern auch der wunderschöne Platz an sich verschlägt einem die Sprache und bei der Vorstellung, dass Ren und Lina tatsächlich hier standen und sich die Statue ansahen, genau wie ich in diesem Augenblick, verursachte einen absoluten Fangirl Moment bei mir.

Space Club

Auch wenn wir nicht mit gefühlt eintausend anderen Touristen im Space Club feiern gingen, konnte ich es mir nicht nehmen lassen, mal an dem Club vorbeizuschauen, in dem Lina und Ren gemeinsam mit ihren Freunden tanzen gingen. Nach über 12 Stunden und fast mehr als 30 Kilometer auf den Beinen stand eine ausgedehnte Partynacht leider nicht mehr auf unserem Plan. Eindrucksvoller hatte ich mir die Diskothek allerdings schon vorgestellt und nicht so versteckt in einer kleinen Gasse etwas außerhalb der Innenstadt.

Wir befanden uns in einem gigantischen Saal mit mindestens acht Meter hoher Decke, und es wimmelte vor Menschen. Wie in einem Ameisenhaufen, nur dass alle Designerklamotten anhatten. Es gab mehrere Plattformen, sodass manche Leute etwa eineinhalb Meter über den anderen standen. Und jeder tanzte.

 

Ponte Vecchio

Zum Schluss ging es dann auch zur Ponte Vecchio, einer Brücke, die laut Lina aussieht, “als hätten Feen sie gebaut”.

Ist sie das?

Nein. Doch nicht diese Brücke. Du erkennst sie sofort, wenn du sie siehst, das versprech ich dir.

Lina bezeichnet den Moment, als sie die Brücke zum ersten Mal sieht, als unglaublich magisch und ich kann ihr da nur zustimmen. Insbesondere während des Sonnenuntergangs hatte man das Gefühl, sich inmitten eines Märchen zu befinden, so wunderschön ist diese Brücke mit all den Lichtern und der Sonne, die sich im Arno spiegelt.

Es hat unfassbar viel Spaß gemacht, mich auf Linas Spuren durch Florenz zu bewegen. Florenz ist eine Stadt, die einem den Atem verschlägt, wenn man sich voll und ganz von ihrem Charme verzaubern lässt.


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