Mia Corvere | Nevernight

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Hallo ihr Bücherwürmer, ich lese da gerade so ein Buch. Geschrieben von dem wunderbaren Jay Kristoff und in Deutschland erschienen im Fischer Tor Verlag, bin ich schon nach nur ein paar wenigen Seiten dieser Geschichte verfallen.

Wie ihr seht spreche ich von Nevernight, einem Buch, bei dem man gleich an Assassinen denkt, wenn man das Cover betrachtet. Als es endlich in meinem Briefkasten lag und ich es auspackte, riss mein Freund es mir förmlich aus der Hand und meinte “Das will ich lesen.” Und das von Jemandem, der nur sehr selten Bücher anfasst und meist auch nur dann, wenn Rick Riordan vorne drauf steht.

Begeistert wie ich bin, musste ich also das Cover nachstellen. Es soll kein richtiges Mia Corvere Cosplay sein, nur eine menschliche Kopie des wunderschönen Covers, zumindest was die Person auf dem Cover betrifft.

 

“Iron or glass? they’d ask.
She was neither.
She was steel.”

― Jay Kristoff, Nevernight

 

 

“When all is bood, blood is all.”

― Jay Kristoff, Nevernight

 

Ihr habt das Buch zwar schon des Öfteren irgendwo auf den Sozialen Netzwerken gesehen, wisst aber immer noch nicht so richtig, warum es geht? Kein Problem. Hier habe ich noch einmal den Klappentext für euch kopiert:

Sie ist keine Heldin. Sie ist eine Frau, die Helden fürchten.

 

In einer Welt mit drei Sonnen,
in einer Stadt, gebaut auf dem Grab eines toten Gottes,
sinnt eine junge Frau, die mit den Schatten sprechen kann, auf Rache.

Mia Corvere kennt nur ein Ziel: Rache. Als sie noch ein kleines Mädchen war, haben einige mächtige Männer des Reiches – Francesco Duomo, Justicus Remus, Julius Scaeva – ihren Vater als Verräter an der Itreyanischen Republik hinrichten und ihre Mutter einkerkern lassen.

 

Mia selbst entkam den Häschern nur knapp und wurde unter fremdem Namen vom alten Mercurio großgezogen, einem Antiquitätenhändler. Mercurio ist jedoch kein gewöhnlicher Bürger der Republik, er bildet Attentäter für einen Assassinenorden aus, die »Rote Kirche«. Und Mia ist auch kein gewöhnliches Kind, sie ist eine Dunkelinn: Seit der Nacht, in der ihre Familie zerstört wurde, wird sie von einer Katze begleitet, die in ihrem Schatten lebt und sich von ihren Ängsten nährt. Mercurio bringt Mia vieles bei, doch um ihre Ausbildung abzuschließen, muss sie sich auf den Weg zur geheimen Enklave der »Roten Kirche« machen, wo sie eine gefährliche Prüfung erwartet …

[Quelle: www.fischerverlage.de]

Ich habe das Buch noch nicht beendet, kann also noch keine Aussage dazu treffen, wie es mir gefallen hat. Allerdings kommt es selten vor, dass Schreibstil, Plot, Charaktere und Atmosphäre des Buches mich bereits nach nur wenigen Seiten/Kapiteln auf eine solch starke Art und Weise in ihren Bann ziehen und mich nicht mehr los lassen. Ich würde am liebsten 24 Stunden in diesem Buch lesen, allerdings fehlt mir momentan einfach die Zeit – aus privaten Gründen. Dennoch freue ich mich immer sehr, wenn ich mal wieder Zeit habe, ein paar Seiten in dem Meisterwerk zu blättern.

Wer von euch hat es schon gelesen? Wer möchte es noch lesen? Wen interessiert es so gar nicht? Oder gibt es vielleicht auch Leser/innen, die gar nichts mit dem Buch anfangen konnten? Lasst es mich einfach in den Kommentaren wissen! Ich freue mich auf eure Meinungen!

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