Paris | Eine Liebeserklärung an die Stadt der Liebe

Ich bin ehrlich. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich noch einmal so verlieben würde. Nach New York erschien es mir fast unmöglich, dass es irgendwo auf dieser Welt noch eine Stadt gibt, die ein ähnliches Gefühl in mir auslöst. Nicht genau dasselbe, aber ein sehr ähnliches Gefühl. Der ultimative Liebesbeweis an eine Stadt ist es wohl, mehrmals dorthin zurückzukehren. Ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft ich schon in New York war. Auch nach Rom hat es mich schon mehr als einmal verschlagen. Und Paris … nach Paris möchte ich ganz bald noch einmal, diesmal allerdings etwas länger, um wirklich alles, was diese wundervolle Stadt zu bieten hat, auszukosten.

Das, was zwischen Paris und mir passiert ist, habe ich mir auch von Verona und Venedig erhofft. Während es in diesen hübschen italienischen Städten einfach nicht Klick gemacht hat, sprühten zwischen Paris und mir regelrecht die Funken. Verliebt? Ja, das bin ich. Und zwar so richtig. Und das schon wieder. Wie viele Städte mögen wohl noch einen fest verankerten Platz in meinem Herzen einnehmen?

Es war ein Leichtes, mich in Paris zu verlieben. Das was ich sehnsüchtig in anderen Städten suchte, eben das, was in New York von Beginn an einfach da war, fand ich auch in Paris, ohne wirklich danach gesucht zu haben.

Wie ich Paris mit einem Wort beschreiben würde? Königlich. Denn das ist es. Königlich mit einem Hauch von vintage. Als wir durch die Straßen fuhren, war das Verkehrschaos, das in dieser Stadt herrschte, auf einmal vollends vergessen. Ich sah nur die wunderschönen Gebäude, die hübschen Gassen, die wunderbare Aussicht – mein Verlangen, einfach aus dem Auto zu springen und die Stadt wie Einheimische zu erkunden, wurde immer größer. Obwohl ich dort war, mitten drin, wuchs in mir nicht nur die Aufregung und die Vorfreude, sondern auch die Sehnsucht. Ich sehnte mich nach mehr; nach hier bleiben, obwohl ich gerade erst angekommen war. Ich hatte keine Ahnung was mich erwartete und doch war ich bereits verliebt. Es war um mich geschehen, es passierte einfach, so schnell wie der Flügelschlag eines Schmetterlings; so unbemerkt, wie Rauch, der durch ein Schlüsselloch davon weicht und so zart wie eine Wolke, die den blauen Himmel schmückt.

Bisher haben es noch nicht viele Städte geschafft, in mir ein Gefühl von Sehnsucht hervorzurufen, obwohl ich bereits mitten drin war in diesem großartigen Abenteuer.

Du wirst Paris lieben, haben mir viele Freunde und Bekannte gesagt. Wie sehr ich es lieben würde allerdings, das hat mir keiner gesagt. Und jetzt, wieder zurück in Deutschland, ist diese Sehnsucht nur noch größer und der Wunsch, sofort wieder ins Auto zu steigen und zurückzufahren so intensiv, wie er selbst vor meiner Abreise nicht war.

Ebenso wie ich das Verreisen liebe, liebe ich das nach Hause kommen. Was ich nicht mag, ist dieser Alltag, in dem man viel zu schnell wieder landet. Als befände man sich während man auf Reisen ist in einer Blase, die so schön und wunderbar ist, dass man hofft, sie würde nie zerplatzen. Doch irgendwann zerplatzt sie, egal wie stark die Außenhaut auch ist und dann ist er wieder da, der böse Alltag.

Manchmal scheint es fast so, als wäre man auf Reisen ein ganz anderer Mensch, freier, abenteuerlustiger, glücklicher – zumindest ist es bei mir so. Und das lässt mich mir selbst immer wieder dieselbe Frage stellen: macht mich das, was ich tue, eigentlich so wirklich glücklich? Doch das ist wohl ein ganz anderes Thema.

Wir schliefen diesmal nicht in einem Hotel, sondern entschieden uns fürs Campen. Was denn, campen in Paris? Das geht, sehr gut sogar. Wir hatten uns einen Stellplatz auf einem wunderschönen ca. 30 km entfernten Campingplatz gemietet und waren lediglich ausgerüstet mit einem kleinen Zelt und warmen Decken. Mehr brauchten wir nicht. Abends, nachdem wir viele Kilometer in der Stadt der Liebe zurückgelegt hatten, machten wir es uns im Zelt gemütlich, mit unserer Playlist, einer Taschenlampe, einem zuvor auf einem Brotmarkt frisch gekauftem Baguette und verschiedene Frischkäsesorten. Wir schlemmten was das Zeug hielt, teilten uns eine Flasche Wasser und eine Dose Energydrink und genossen das Abenteuer, dass wir uns für diesen Kurztrip ausgesucht hatten. Kein Luxus, nichts, nur die Natur und wir. Es war wundervoll, wenngleich das Campen einen direkten Gegensatz zum eleganten und wunderschönen Paris darstellte. Wie zwei Welten, die aufeinander treffen, aber doch irgendwie voneinander angezogen werden.

 

Unsere Unterkunft

Wie bereits erwähnt, hatten wir uns gegen ein Hotel und für einen Campingplatz entschieden. Erstens, weil es einfach günstiger war und zweitens, weil wir schon so lange nicht mehr zelten waren, dass wir gleich zwei Abenteuer miteinander verbinden wollten. Auf dem Campingplatz „Camping International de Jablines“, ca. 30 km von Paris und 9 km vom Disneyland entfernt, hatten wir uns einen einfachen Stellplatz mit Wasser und Strom gemietet. Wir hatten Platz genug für unser Auto und für unser Zelt, es gab einen kleinen Shop dort mit Bäckerei, in dem man für den nächsten Morgen Frühstück bestellen konnte; mehrere Toiletten- und Duschhäuser direkt vor Ort und einen angrenzendem See, auf dem man nicht nur Bootchen fahren, sondern in dem man auch schwimmen konnte. Auch gab es jede Menge weitere Angebote von sommerlichen Aktivitäten, die wir allerdings sämtlich nicht wahrnahmen, da auf unserem Plan etwas ganz anderes stand. Und zwar Paris. Dennoch war der Preis für eine solch wunderschöne und große Anlange inklusive Strom und Wasser okay, im Vergleich zu manchen Hotels absolut günstig. 38,00 EUR zahlten wir pro Nacht. Unseren Stellplatz konnten wir allerdings erst nach 14:00 Uhr beanspruchen, weshalb wir direkt nach Paris fuhren und erst am Nachmittag dort eincheckten, um dann danach noch einmal die Stadt unsicher zu machen.

 

Die Menschen

Wir nehmen die Franzosen wohl alle auf recht ähnliche Art und Weise wahr. Sie sind arrogant, sie können kein Englisch, bzw. schlimmer, wollen es nicht können und sie fahren wie die gesenkten Säue. Wenn man hier mal einem anderen Auto eine Beule verpasst, interessiert das keinen. Warum auch? Doch wisst ihr was? Die Franzosen, die dürfen das, arrogant sein meine ich, denn irgendwie passt es und irgendwie macht gerade das den Charme dieses interessanten Volkes aus. Sie sind lange nicht perfekt, doch wer ist das schon? Wir Deutschen? Wohl kaum. Und so arrogant sie auch erscheinen mögen, so interessant macht es sie. Interessant und auch irgendwie charmant, auf eine liebenswerte Art und Weise. So kommen auch immer mal wieder lustige Gespräche zu Stande. Ich spreche auf Englisch, sie antworten auf Französisch, ich erwidere auf Englisch, versuche es irgendwann mit Deutsch und am Ende hilft nur noch Zeichensprache. War ich zuvor noch der festen Überzeugung, mit Englisch überall durchzukommen, hat mich Frankreich auch diesmal wieder eines Besseren belehrt. Aber hey, nicht verzagen, sondern weiter machen. Denn eigentlich, auch wenn es nicht so scheint, sind die Franzosen ein recht hilfsbereites und humorvolles Volk. Keiner von ihnen hat uns den Rücken gekehrt, wenn wir nach dem Weg fragten oder um Hilfe baten, was die Parkuhren am Straßenrand anging. Wir konnten uns verständigen, mit Händen und Füßen zwar, Worte fielen selten und wenn dann ein Kauderwelsch aus Englisch, Deutsch und Französisch, doch am Ende wusste man irgendwie trotzdem, was der andere von einem wollte.

 

Paris, je t’aime

Schon viel davon gehört, aber noch nie live gesehen: der Eiffelturm. Obwohl Paris gar nicht so weit von uns weg ist und praktisch direkt vor der Haustür liegt, war dies mein erster Besuch in dieser magischen Stadt. Seit ich denken kann war diese Stadt fester Bestandteil meiner Reise Bucketlist. Einmal unter dem Eifelturm stehen, den Kopf in den Nacken und hoch in den Himmel schauen, wo die Spitze des Turms den Himmel küsst. Und jetzt … jetzt war es endlich so weit. In der Stadt der Liebe angekommen war unser erstes Ziel der Eiffelturm. Schon von Weitem konnte ich die Spitze des Eiffelturms über den Hausdächern erkennen. Mit jedem Meter, den wir uns ihm näherten, desto schneller schlug mein Herz vor Aufregung. Bald würde ich da sein, endlich; endlich würde ich einen weiteren Punkt von meiner Bucket List streichen können. Endlich würde ich meinem Ziel, so viele Orte wie nur möglich zu bereisen, ein Stückchen näher kommen. Und dann waren wir da. Meine Beine drängen mich Richtung des Turms, obwohl wir noch immer damit beschäftigt waren, uns ein Parkticket zu ziehen. Glücklicherweise waren wir recht früh an und fanden daher einen Parkplatz in einer kleinen Sackgasse unmittelbar am Trocadero. Als wir dann endlich vor diesem wunderschönen Bauwerk standen und nach oben blickten, genauso wie ich es mir immer vorgestellt hatte, rutschte mir mein Herz bis in die Hose und ein Gefühl des puren Glücks durchströmte mich. Kennt ihr das, wenn ihr so glücklich seid, dass ihr nicht mehr aufhören könnt zu Grinsen und euer Mund einfach nicht mehr still steht? So besonders dieser Moment auch war; dieser eine Moment der Stille in dem ich die Schönheit dieses Gebäudes in mich aufsog wie ein Schwamm, so konnte ich kurz darauf kaum mehr aufhören zu reden, so aufgeregt und überwältigt war ich. Sogar so sehr, dass ich kaum noch ein manierliches Foto zustande bekam, weil meine Hände zitterten und ich überhaupt viel zu hibbelig war, um stillzustehen und fröhlich in die Kamera zu lächeln. Fröhlich das war ich, und wie ich das war. Wir drehten eine kleine Runde um den Eiffelturm, um ihn auch nur von jeder erdenklichen Seite bewundern zu können und machten uns dann auf den Weg zu den Treppen des Palais de Chaillot, die die perfekte Aussicht auf den Eiffelturm ermöglichen. Auch hier verbrachten wir eine Weile, schauten uns die Umgebung an, bestaunten das wunderhübsche Karussell, das dort stand und genossen einfach diesen sagenumwobenen Ausblick. Ich hatte ja mal erwähnt, wieso ich die Aussicht auf die New Yorker Skyline so liebe, weil alles einfach so mächtig und majestätisch wirkt mit all den beeindruckenden Hochhäusern, die so weit in den Himmel ragen, dass man von unten auf dem Boden kaum die Spitze erkennen kann. Auch die Aussicht auf Paris, auf den Eiffelturm war mächtig und majestätisch, wenngleich auf eine andere Art und Weise. Königlich. Das Wort trifft es eigentlich ziemlich genau. Denn das ist diese Stadt, königlich bis in die kleinste Ecke und der Eiffelturm ist das Sahnehäubchen oben drauf. Oh Paris, warum nur bist du so schön?

Zwei Stunden ungefähr haben wir uns am Eiffelturm aufgehalten. Ich konnte mich einfach nicht losreißen von diesem atemberaubenden Ausblick. Danach ging es dann zu Notre Dame, die Kirche, die viele schon alleine aus dem Disney Film „Der Glöckner von Notre Dame“ kennen. Wunderschön ist dieses Bauwerk und wie gerne wäre ich die Stufen nach oben geklettert, um die Aussicht auf ganz Paris zu genießen. Leider hatten wir uns nicht vorab Eintrittskarten gekauft und bei diesem schönen Wetter zog sich die Schlange gefühlt einmal um ganz Paris, weshalb wir dieses Erlebnis auf einen nächsten Besuch in Paris verschoben. Schade, aber wir wollten die Zeit nutzen; nutzen, um noch mehr von Paris zu sehen; um die Stadt so zu erleben, wie es Einheimische tun.

 

Trotzdem haben wir natürlich die typischen Touristenorte besucht, neben dem Eiffelturm und Notre Dame daher auch den Louvre, eines der berühmtesten Kunstmuseen der Welt. Riesig ist das Gebäude, in dem die kostbarsten Gemälde aufbewahrt werden, wobei es riesig noch nicht ganz trifft, die Begriffe monströs und gigantisch sind da fast noch ein wenig passender. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es einem möglich ist, das komplette Museum nur innerhalb eines Tages zu durchlaufen und sich wirklich jedes Bild anzusehen. Ich weiß natürlich nicht wie es von Innen aussieht, denn auch hier haben wir darauf verzichtet, uns das Museum etwas genauer anzusehen, dennoch stelle ich es mir unmöglich vor, dieses riesige Gebäude bewusst an einem Tag zu durchkämmen.

Und wo wir ohnehin schon hier am Louvre waren und die Schönheit des Gebäudes bestaunten, blieben wir einen Moment stehen, hier auf der Champs-Elysée, einer 70 m breiten Prachtstraße, die durch Paris führt mit Aussicht auf den Arc de Triomphe. Denn auch den Triumpfbogen wollte ich mir anschauen; einmal von ganz Nahem betrachten.

Nachdem wir die für uns wichtigsten touristischen Plätze besucht hatten, schlenderten wir durch die Straßen von Paris, über die Ponte Neuf zum Beispiel und betrachteten all die wunderschönen Brücken, die von einem Ufer ans nächste reichen. Wir beobachten die Menschen, lauschten ihren Worte und schnappten hier und da ein paar französische Wörter auf, die wir spaßeshalber im Wörterbuch nachschlugen. Die Menschen entspannten an der Seine, ließen sich von ihren Gedanken treiben und genossen die Wärme der Sonne auf der Haut. Jeder scheint irgendwie jeden zu kennen. Sie passierten einander und grüßten sich und das in einer Stadt wie Paris.

Im Jardin du Luxembourg legten wir irgendwann eine kleine Pause ein und machten es uns auf den typisch grünen Stühlen bequem und ließen uns die Sonne ins Gesicht scheinen. Die Vögel zwitschern, man hört das Plätschern der Wasserbrunnen und man konnte fast meinen, dass es hier kostenloses WLAN gibt, so vertieft waren die Menschen in ihre Handys, dabei gibt es doch so viel Schönes zu sehen. Wir schlenderten weiter und weiter und immer weiter, bis unsere Füße schmerzten und wir irgendwann am Roue de Paris, dem Pariser Riesenrad, ankamen. Doch auch hier war noch kein Ende in Sicht, wir gingen weiter, zogen durch die kleinsten Gassen, machten Halt vor den schönen Häusern, bewunderten die mit hübschen Blumen bepflanzten Balkone, waren erstaunt über die riesigen bunten Türen und genossen einfach die letzten Strahlen der Sonne, die die gesamte Stadt in ein orangefarbenes Licht tauchten und langsam die Dämmerung einläuteten.

Es war nur ein kurzer Aufenthalt in Paris und doch einer, der in Erinnerung haften wird.

Oh Paris, du wunderschöne Stadt, du hast mir mein Herz gestohlen, zumindest einen kleinen Teil davon. Du darfst es gerne behalten, wenn du magst. Irgendwann komme ich wieder, um die Sehnsucht zu stillen und mein Herz, dem jetzt ein weiteres Stück fehlt, wieder zusammenzusetzen.

An jedem Ort, den man besucht, bleibt ein Teil von einem selbst zurück. In Paris habe ich nur zu gerne ein Teil von mir zurückgelassen.

Wir sehen uns wieder Paris. Auf bald!

Au revoir!


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11 Comments

  • Liebe Ivy,

    was für ein wunderschöner Beitrag. Die Bilder sind echt toll geworden und dein Text gibt einem das Gefühl mit dabei zu sein. Paris klingt nach einem königlichen Abenteuer.
    Gemeinsam mit meinem Mann möchten wir auch einen Kurztrip dahin machen. Mal schauen wann wir das zeitlich geregelt bekommen.
    Ein toller Bericht, der Lust auf Reisen macht.

    Allerliebste Grüße, Stella

    • Liebe Stella,

      vielen Dank für dein liebes Kommentar! Es freut mich, wenn dir die Bilder gefallen <3

      Paris ist tatsächlich ein absolut königliches Abenteuer und solltet ihr die Gelegenheit haben, hinzufahren oder hinzufliegen, dann tut es auf jeden Fall. Paris ist eine absolut wunderschöne Stadt <3

      Liebste Grüße
      Ivy

  • Oh Ivy, was für ein wundervoller wundervoller wundervoller Beitrag! Oh, ich bin verliebt. Alleine durch deine Erzählungen, deine Bilder und deine wunderschöne Wortwahl möchte ich JETZT SOFORT nach Paris fahren und nicht erst Ende August. Meine Sehnsucht nach mehr, nach dem Reisen, mein Fernweh, ist momentan auch ganz ganz schlimm. Doch dein wunderschöner Beitrag lindert es gerade ein bisschen. Ein großes Dankeschön dafür <3

    "Manchmal scheint es fast so, als wäre man auf Reisen ein ganz anderer Mensch, freier, abenteuerlustiger, glücklicher – zumindest ist es bei mir so. Und das lässt mich mir selbst immer wieder dieselbe Frage stellen: macht mich das, was ich tue, eigentlich so wirklich glücklich? Doch das ist wohl ein ganz anderes Thema." – Da kann ich dir nur zustimmen Ivy! Bei mir ist momentan auch einiges im Umbruch.. Hach, ich muss mir deine Paris Bilder jetzt gleich nochmal anschauen <3

    • Liebe Alina,

      es freut mich, dass wir uns da so gut verstehen und du ebenfalls so eine große Leidenschaft fürs Reisen hegst <3

      Ich bin mir sicher, dass dir Paris ebenfalls gefallen wird. Es ist eine traumhaft schöne Stadt und absolut königlich 🙂 Ich bin schon gespannt auf deinen Bericht dazu!

      Liebste Grüße
      Ivy

  • Liebe Ivy,
    verliebt in die Stadt der Liebe – wie wunderschön deine Liebeserklärung ist.
    Ich durfte bisher einmal für fünf Tage nach Paris reisen und kann deine Liebeserklärung so unterzeichnen. Deine Eindrücke der Stadt empfinde ich ganz genauso. Du sagst, Paris ist königlich. Ich ergänze noch “erhaben, elegant und anmutig”. Irgendwie hat die Stadt eine ganz einzigartige Ausstrahlung und es umgibt einen ein anderes Gefühl, wenn man durch die Pariser Straßen und Gassen läuft.
    Ich hoffe, du erfüllst dir deinen Wunsch und kehrst bald nach Paris zu neuen Abenteuern zurück!
    Liebste Grüße,
    Janika

    • Liebe Janika,

      danke dir für dein Kommentar! “Erhaben ,elegant und anmutig” trifft es auf den Punkt. All das ist Paris – Paris ist unglaublich und ich hätte nicht gedacht, dass ich mich wirklich so in diese Stadt verlieben würde.

      Ich habe mir fest vorgenommen, noch ein paar Mal dort hin zu fahren, dann aber wie gesagt länger, um wirklich alles auszukosten was geht <3

      Liebste Grüße
      Ivy

  • Hallo Ivy,
    wow, was für eine wunderschöne Stadt! Ich bin alleine durch deine Beschreibungen und die Bilder ganz verliebt in diese Stadt. Der Bericht ist wirklich toll und mir erging es genau so in Amsterdam. Du hast ein wirklich tolles Talent deine Gefühle in Worte zu fassen.

    Ich möchte auch sehr gerne mal nach Paris und dort zwei Wochen verbringen, um diese tolle Stadt genauer kennenzulernen.

    Alles Liebe,
    Becca

    • Liebe Becca,

      danke dir für deine lieben Worte, das bedeutet mir wirklich unglaublich viel <3

      Amsterdam ist auch so eine Stadt, die ich gleich ins Herz geschlossen habe ... Liebe auf den ersten Blick, sozusagen!

      Paris kann ich dir wirklich nur empfehlen, es ist so eine tolle Stadt. Ich möchte auch ganz bald noch mal hin und dann aber auch für länger, damit man die Stadt auch so richtig genießen kann <3 🙂

      Liebste Grüße
      Ivy

  • Wow, was für ein zauberschöner Bericht, liebe Ivy <3
    Ich habe eine Gänsehaut.
    Die Fotos sind wunderschön!
    Und wie cool, dass ihr gezeltet habt. Das klingt wirklich magisch.

    Ich muss unbedingt mal nach Paris.
    Als ich so mit 9-10 dort war habe ich natürlich nicht so viel mitbekommen.

    Sorry falls ich das irgendwie überlesen habe, aber: für wie viele Tage ward ihr dort?
    Hat es ausgereicht, um alles für euch wichtige zu erkunden?

    Liebe Grüße,
    Nicci

    • Liebe Nicci,

      vielen vielen Dank! Das von dir zu hören bedeutet mir echt sehr viel!

      Das kenne ich, ich war als Kind auch an so vielen verschiedenen Orten, ich kann mich kaum noch erinnern. Darunter fällt auch Stockholm z. B. Ich weiß nur, dass ich es richtig schön dort fand, aber wirklich daran erinnern, wie es dort ist, kann ich mich nicht mehr, was super schade ist, da ich die skandinavischen Länder wirklich sehr liebe <3 Auch in Dänemark war ich schon gefühlte tausend Mal, doch auch daran kann ich mich kaum noch erinnern. Die perfekte Gelegenheit, um noch mal hin zu reisen hihi <3

      Wir waren 24 Stunden dort 😀 und für einen ersten Eindruck hat es auf jeden Fall gereicht 🙂 Wir konnten uns natürlich nicht alles anschauen und haben ganz sicher jede Menge tolle Sachen verpasst, doch wenn wir das nächste Mal hinfahren, nehmen wir uns etwas mehr Zeit 🙂

      Liebste Grüße
      Ivy

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