Rezension: Der Welten-Express #1 – Anca Sturm

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Inhalt/Klappentext:

Nacht für Nacht sitzt die schüchterne Flinn Nachtigall am stillgelegten Bahnhof von Weidenborstel, dem Ort, wo zwei Jahre zuvor ihr Bruder verschwand. Bis eines Abends ein Zug herbeirollt, mit einer gewaltigen, rauchspuckenden Lokomotive. Und Flinn … … stürzt als blinde Passagierin in das Abenteuer ihres Lebens! Denn der Zug ist der Welten-Express, ein fahrendes Internat voller außergewöhnlicher Kinder, angetrieben mit magischer Technologie. Ein Ort, in dem Flinn Freunde findet – und Feinde. Denn der Welten-Express birgt mehr Geheimnisse, als sie sich je hätte träumen lassen … (Quelle)

 


Vielen Dank an den Carlsen Verlag, der mir das Buch kostenlos als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat im Austausch gegen meine ehrliche Meinung. Auch hier bleibt meine Meinung unverfälscht. Nähere Informationen hierzu findet ihr HIER.


Nicht nur das wunderschön, magische Cover, sondern auch der interessante Klappentext machten mich wahnsinnig neugierig auf dieses Buch und da ich nicht nur Parallelen zu Harry Potter, sondern auch zu Der Polarexpress vermutete, erhoffte ich mir ein paar magische, fantasievolle und aufregende Lesestunden. Die Autorin hatte mit dem Welten-Express eine großartige Idee, nämlich einen gewöhnlichen Zug in etwas ganz Besonderes zu verwandeln: in ein rollendes Internat, das quer durch die Welt reist und über außergewöhnliche, magische Eigenschaften verfügt. Ich freute mich auf ein Buch voller Magie und Abenteuer; ein Buch, das vor absolut genialen Ideen nur so sprüht. Ob es meine Erwartungen erfüllt hat? Leider nicht ganz …

Gleich zu Beginn der Geschichte lernen wir die 13-jährige Flinn kennen, die mit ihrer Mutter und den jüngeren Halbbrüdern gemeinsam in Weidenborstel wohnt, einem kleinen, recht einsamen Ort irgendwo in Deutschland. Ihr großer Bruder Jonte ist vor zwei Jahren spurlos verschwunden und das einzige Lebenszeichen, das sie je von ihm erhalten hat, ist eine Postkarte, auf der ein wunderschöner Zug abgebildet ist. Flinn vermisst Jonte unglaublich, war er doch der Einzige, der sie immer verstanden und zu ihr gehalten hat. Seit seinem Verschwinden kümmert sich die Mutter noch weniger um die Kinder. Flinn fühlt sich allein gelassen und vernachlässigt, unbedeutend schon fast. Sie wünscht sich nichts sehnlicher, als dass sie endlich Jonte wieder findet. Daher verbringt sie auch jede Nacht auf dem kleinen Bahnhof in Weidenborstel, in der Hoffnung, dass ihr Bruder irgendwann wieder zu ihr zurück findet. Doch statt Jonte, taucht eines Nachts ein Zug auf, der ganz genauso aussieht wie der Zug, der auf der Postkarte abgebildet ist. In der Hoffnung, Jonte in diesem Zug zu finden, entschließt sie sich, einfach auf den Zug aufzuspringen und als blinder Passagier so lange mit zu reisen, bis sie ihren Bruder endlich wieder gefunden hat. Denn ein Problem gibt es: sie hat kein Zugticket. Als sie am nächsten Morgen auf die Schaffnerin Madame Florett trifft wird ihr vor Augen geführt, wie dumm es von ihr gewesen war, ohne gültiges Zugticket in diesen Zug zu steigen. Glücklicherweise haben sie zu diesem Zeitpunkt Weidenborsten aber bereits längst verlassen und es bleibt Madame Florett nichts anderes übrig, als Flinn zu erlauben, auch weiter im Zug mit zu fahren, immerhin kann sie das kleine Mädchen nicht einfach so irgendwo im Nirgendwo aussetzen. Während ihrer Reise trifft sie auf die unterschiedlichsten Persönlichkeiten, so zum Beispiel auf den Kohlenjungen Fedor, bei dem sie sich gleich geborgen fühlt, oder auf Pegs und Kasmin, mit denen sie schon ganz bald Freundschaft schließt. Schnell fasst sie einen Entschluss: egal was kommen mag, sie wird so lange in diesem fahrenden Internat bleiben, bis sie ihren Bruder Jonte endlich gefunden hat, denn sie ist sich sicher, dass auch er einst Schüler dieses Internats gewesen war.

Wie sich bereits jetzt vermuten lässt, beweist die Autorin großen Ideenreichtum, schafft sie es größtenteils, ebenso magische und faszinierende Details zu zaubern, wie Rowling & Co. vor ihr. So gibt es beispielswiese Buchstaben unter den Fenstern, die immer den Ort anzeigen, an dem sich der Zug gerade befindet. Auf dem Weg in den nächsten Ort, sortieren sich die Buchstaben neu. Erinnert hat mich der Zug auch minimal an die Tardis, verfügt der Zug über einen Universalübersetzer (so nenn ich das jetzt einfach mal). Jedes Kind stammt aus einem anderen Land, sprich, jedes von ihnen spricht eine andere Sprache. Im Zug allerdings sowie in unmittelbarer Umgebung desselben sorgt eine Art Technik dafür, dass sie alle dieselbe Sprache sprechen. Für Flinn sprechen zum Beispiel alle Deutsch, für ein Kind aus Frankreich alle Französisch. Es sind diese kleinen Dinge, die – auch wenn sie nicht vollends neu waren – das Erlebnis in dem fahrenden Internat zu etwas Besonderem gemacht haben.

Ich konnte Flinn mit ihrem Wunsch, ihren großen Bruder endlich wieder zu finden, wirklich verstehen. In gewisser Weise tat sie mir auch wirklich Leid, stammte sie nicht unbedingt aus einer liebenden Familie. Im Grunde hat sie nie wirklich die Erfahrung gemacht wie es ist, tatsächlich und wahrhaftig von den Eltern geliebt zu werden, was mich unglaublich traurig gestimmt hat. Und auch, wenn ich verstanden habe, weshalb Flinn sich teilweise so aufführte, wie sie sich eben aufführte, wurde ich mit ihr einfach nicht richtig warm. Oft tätigt sie zum Beispiel Äußerungen, die ihren Gegenüber nicht nur kränken, beleidigen und verärgern, sondern auch richtig verletzen. Vielleicht liegt es an ihrer Vergangenheit; vielleicht liegt es an all dem, was sie in ihren jungen Jahren bereits hatte durchmachen müssen, doch wirklich nachvollziehen konnte ich ihre Handlungen dennoch nicht, erschien sie mir zum Großteil einfach nur unreif, kindisch und fast schon respektlos. Zum Ende hin wird sie schließlich selbstbewusster und tatsächlich auch liebenswerter, außerdem lernt sie, sich ihren Mitmenschen gegenüber respektvoller zu verhalten. Character Development ist definitiv vorhanden, allerdings hätte ich es mir auf eine andere Art und Weise gewünscht. Es wirkte schon fast ein bisschen erzwungen, nicht glaubhaft genug und ein bisschen zu aufgesetzt.

Pegs und Kasmin hingegen mochte ich bereits von Anfang an wirklich total gerne, doch auch zu ihnen konnte ich bedauerlicherweise einfach keine richtige Bindung aufbauen. Die Figuren waren mir nicht tiefgründig genug; irgendetwas fehlte einfach; irgendetwas, das ich mit Worten nicht beschreiben kann. Es sind diese Gefühle, die während des Lesens einfach ausblieben und die ich persönlich brauche, um ein Buch wirklich bedingungslos zu lieben. Dennoch waren mir diese beiden Figuren um einiges sympathischer als Flinn selbst und auch Fedor mochte ich wirklich sehr. Bewundernswert fand ich, dass sie Flinn recht schnell in ihr Herz schließen und zu ihr ein fast unzerstörbares Band der Freundschaft aufbauen.

Die Lehrer des Internats fand ich alle recht seltsam, muss ich gestehen. In meinen Augen verhielten sie sich keineswegs wie Erwachsene, schon gar nicht wie Vertrauenspersonen, sondern eher wie unreife Kinder. Zwar war Madame Florett mit ihrer verrückten Art teilweise wirklich sehr lustig und amüsant, dennoch war sie mir dann doch zu over the top. Sie ist herrisch, interessiert sich scheinbar kaum für ihre Schüler und zieht ihr eigenes Ding durch. Vielleicht hätte man einfach noch mehr Lehrer mit einbinden sollen, um das Gleichgewicht zwischen verantwortungsvollen Erwachsenen und den eben nicht so ganz verantwortungsbewussten Lehrern zu halten.

Viele Verhaltensweisen der Figuren erschienen mir unlogisch und suspekt. Auch hatte ich eigentlich gehofft, während der Geschichte mehr über Flinn, ihre Vergangenheit und auch ihre Mutter zu erfahren, erschien auch ihr Verhalten mir irgendwie unerklärlich. Eine mich zufrieden stellende Erklärung gab es  leider nicht.

Auch die Geschichte an sich wirkte auf mich einfach etwas unausgereift. In ihren Grundzügen ist sie einfach wunderbar, steckt voll von so großartigen Ideen und aufregenden Abenteuern, leider allerdings schaffte sie es nicht so richtig, mich mit zu reißen und mich zu fesseln. Es fehlt an Spannung und Action, an Witz und Herz. Leider plätschert die Story meist eher so vor sich hin und das obwohl doch eigentlich recht viel passiert. Eigentlich ist genug Stoff vorhanden, um den Leser zu unterhalten, trotzdem konnte es mich nicht vollends begeistern. Manchmal fehlte mir einfach die Motivation weiterzulesen, weil ich schlicht kein Interesse daran hatte herauszufinden, wie es weiter geht und was als nächstes passiert.

Ich kann es schlecht erklären, doch wenn ich ein Buch lese, passiert bei mir sehr viel auf der Gefühlsebene. Ich gehöre zu den Lesern, die laut auflachen, anfangen zu weinen, sich so ärgern, dass das Buch auch schon mal auf dem Boden landet etc. pp. diese Emotionen leiten mich durch das gesamte Buch und wenn sie nicht vorhanden sind, fehlt etwas. Wodurch diese Gefühle und Emotionen ausgelöst werden, kann ich nicht mal genau sagen, meist sind es die Figuren, meist die Atmosphäre, meist auch einfach die Geschichte an sich, bei Der Welten-Express war all das aber nicht vorhanden.

Ich hatte mir ein aufregendes, magisches Abenteuer vorgestellt. Ich fühlte mich wohl in dieser magischen Atmosphäre, keine Frage. Die Gemütlichkeit war fast mit den Händen greifbar, der Aufbau der einzelnen Waggons so schön dargestellt, dass ich mir richtig gut vorstellen konnte, wie der Zug von Innen aussieht und doch hat es einfach nicht gereicht, mein Herz zu erreichen.

Die Idee hinter dem „Welten-Express“ hat mir unfassbar gut gefallen; die Tatsache, dass man sich ständig in einem anderen Land befindet, ist einfach unglaublich genial. Ich empfand es als großartig beschrieben, wie der Zug von Land zu Land reist und die einzelnen Orte durchquert und schließlich auch in den unterschiedlichsten Bahnhöfen einfährt. Auch großartig fand ich die Idee, dass das Essen im Internet den Ländern, in denen sie sich gerade befinden, angepasst wird. Diese Idee ist in meinen Augen völlig neu und verfügt über so unglaublich viel Potential, welches die Autorin meiner Meinung nach aber leider nicht vollends ausgeschöpft hat. Vielleicht sollte es auch so sein; immerhin handelt es sich dabei um den ersten Teil einer Reihe. Vielleicht sollten wir erst einmal langsam in die Geschichte eingeführt werden; vielleicht war eben genau das gewollt, deshalb hoffe ich sehr, dass die Geschichte in den Folgebänden ein wenig mehr Fahrt aufnimmt; dass ich ein wenig mehr von dem Zauber dieser Geschichte zu spüren bekomme, dass sie ein wenig mysteriöser und durchdachter und auch ein wenig spannender wird.

Der Schreibstil der Autorin hat mir wirklich unglaublich gut gefallen. Ich mochte die Dialoge und auch ihre Art, Dinge zu beschreiben. Ihre Wortwahl hat mich absolut überzeugt, weshalb ich die Bücher auch noch nicht aufgeben möchte, sondern dran bleiben werde in der Hoffnung, dass mich die Folgebände ein wenig mehr überzeugen können.

Das Ende hat mir dann auch richtig gut gefallen und mich unglaublich gerührt. Auch das ist ein Grund, weshalb ich den zweiten Teil unbedingt lesen möchte. Das Ende hat mich sehr neugierig gemacht auf das zweite Buch und außerdem gibt es noch ein paar ungeklärte Fragen, deren Antworten mich wirklich brennend interessieren.

LOHNT SICH DAS BUCH?

Der Welten-Express überzeugt vor allem durch den großartigen Ideenreichtum und das schöne Setting. Leider konnten mich weder die Figuren überzeugen, noch die Handlung. Es steckt so unglaublich viel Potential in dieser Geschichte, sodass ich hoffe, dass sich die Autorin dessen wenigstens in den Folgebänden bedienen und uns eine aufregende und abenteuerliche Reise durch die Welt bieten wird. Auch wenn mich das Buch nicht zu hundert Prozent überzeugen konnte, würde ich es dennoch empfehlen. Die Geschichte ist einfach etwas anderes, außergewöhnlich würde ich schon fast sagen, der einfach nur ein paar wenige Details fehlen, um das Buch zu etwas ganz Großem zu machen.

INFOS ZUM BUCH

Autor: Anca Sturm
Titel: Der Welten-Express #1
Verlag: Carlsen Verlag
Seiten: 384
Erscheinungsdatum: 31. August 2018
Preis: 14,99 [D] | 15,50 [A]
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10 Cover
6 Handlung
5 Charaktere
7 Setting
5 Suchtfaktor
6.6
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4 Comments

  • Hi Ivy,
    ich finde es immer total spannend mir zu einem Buch, das mir gefallen hat, eine kritische Rezension durchzulesen. Und ich kann dich in vielen Punkten absolut verstehen. Ich glaube tatsächlich, dass Flint am Anfang so ist wie sie ist, weil sie in der Schule ein Leben als Außenseiter führt und daheim von ihrer Mutter nicht die Liebe bekommt die sie braucht. Und mit 13 werden manche Mädchen, und ich glaube dies war die Intention der Autorin, zu kleinen Biestern :D! Daher fand ich die notwendige Entwicklung die die Autorin vornimmt auch richtig gut, aber du hast Recht, am Anfang ist sie wirklich sehr anstrengend und teilweise respektlos. Der Punkt mit den Lehrer ist mir jetzt, was ich zu meiner Schande gestehen muss, erst durch deine Rezension aufgefallen. Während des Lesens habe ich darüber gar nicht nachgedacht, oder es einfach nicht wahrgenommen, aber es stimmt. Die Lehrer wirken irgendwie suspekt. Ich denke und hoffe einfach, dass Fragen zu Flips Vergangenheit und auch einige andere Geheimnisse im nächsten Band erklärt werden, ich bleibe also auch auf jeden Fall dran, schon allein, weil mich das Buch etwas mehr überzeugen konnte als dich ;)!

    Vielen Dank für deine Rezension und ich verlinke sie unter meine Rezension, da ich sowieso mal anfangen wollte “weitere Rezensionen”, ähnlich wie du, anzubieten, schließlich wird jedes Buch von jedem Leser anders betrachtet.

    Liebe Grüße,
    Sandra

    • Liebe Sandra,

      mir geht es auch immer so. Komischerweise lese ich zu Büchern, die ich total geliebt habe, sogar meist viel lieber negative Rezensionen, als positive, da ich es einfach super interessant finde, die verschiedenen Sichtweisen zu sehen. Manchmal überdenkt man durch andere Rezensionen seine eigene Meinung ja noch mal und oft entdeckt man Dinge, die einem vorher entgangen sind. Gerade bei Büchern, die politische Themen behandeln finde ich das immer sehr wichtig.

      Es freut mich jedenfalls, dass dir meine Rezension gefallen hat 🙂 Ich bin auch gespannt auf die Folgebände und hoffe wirklich sehr, dass mir die Geschichte dann etwas besser gefallen wird!

      Liebste Grüße
      Ivy

  • Liebe Ivy,
    deine Rezension gefällt mir super gut, weil sie ehrlich, aber dennoch angemessen ist. Es ist dir super gut gelungen, negative Aspekte darzustellen, aber auch die positiven zu benennen <3
    Ich kann dir in allen Punkten nur zustimmen. Mit Flinn wurde ich auch nicht warm, in meinem Kopf war sie auch ständig ein Junge, ich weiß nicht genau wieso. Die Lehrer fand ich auch strange.. Das mit dem Universalübersetzer fand ich ziemlich cool, auch die Waggons und generell die Tatsache, dass man mit so einem Zug durch die Welt reist. Da ist aber definitiv noch Luft nach oben. 🙂

    Liebe Grüße,
    Nicci

    • Ich danke dir vielmals liebe Nicci. Und jetzt wo du es sagst, ich habe mir Flinn auch immer als Jungen vorgestellt, vielleicht liegt es am Namen? Ich habe nämlich auch immer Finn gelesen – das war irgendwie verwirrend, vielleicht einfach, weil der Name nicht unbedingt üblich ist.

      Ich finde auch, dass da noch viel Luft nach oben ist. Ich bin gespannt auf die Folgebände und hoffe, dass die Autorin das Potential dieser Geschichte diesmal voll ausschöpfen wird.

      Liebste Grüße
      Ivy

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