Rezension: Du neben mir und zwischen uns die ganze Welt – Nicola Yoon

 

Inhalt/Klappentext:

Am Anfang war ein Traum. Und dann war Leben!

Wenn ihr Leben ein Buch wäre, sagt Madeline, würde sich beim Rückwärtslesen nichts ändern: Heute ist genau wie gestern und morgen wird sein wie heute. Denn Madeline hat einen seltenen Immundefekt und ihr Leben lang nicht das Haus verlassen. Doch dann zieht nebenan der gut aussehende Olly ein – und Madeline weiß, sie will alles, das ganze große, echte, lebendige Leben! Und sie ist bereit, dafür alles zu riskieren.

So hat man die Liebe noch nie gelesen! Das neue Lieblingsbuch für Töchter und ihre Mütter: Eine außergewöhnlich berührende Liebesgeschichte für Fans von Jojo Moyes und John Green mit besonderen Illustrationen, Skizzen, Notizen und E-Mails.

 


Bei diesem Buch handelt es sich nicht um ein kostenfreies Rezensionsexemplar. Das Buch wurde von mir selbst gekauft.


Diese Rezension enthält Spoiler!

Natürlich ist auch an mir der Hype um dieses Buch nicht vorbeigegangen. Als dann schließlich auch der Film raus kam, dachte ich „Hey, vielleicht wird’s Zeit, das Buch auch endlich mal zu lesen“. Das Buch hatte ich mir dann kurzerhand auch gekauft, dennoch stand es bis vor wenigen Tagen ungelesen in meinem Regal. Ich habe unglaublich viel Gutes über das Buch gehört. Es sei anders, es sei herzzerreißend und unglaublich wichtig in seiner Message. Es klang mithin definitiv nach einem Buch, das mir gefallen könnte. Ich habe versucht, das Buch zu mögen. Ganz zu Anfang mochte ich es tatsächlich auch. Je mehr ich allerdings nun über das Buch nachdenke, desto problematischer erscheint es mir. Wieso, möchte ich kurz versuchen, in meiner nachfolgenden Rezension zu erläutern.

Das Buch konnte mich tatsächlich von der ersten Seite an fesseln. Ich mochte den wunderbaren Schreibstil; doch vor allen Dingen schloss ich gleich diese unglaublich liebevollen, interessanten und symphytischen Charaktere in mein Herz.

Der Fokus in diesem Buch allerdings liegt auf etwas anderem: auf einer Krankheit genannt SCID (Schwerer kombinierter Immundefekt).

Es kam bisher eher selten vor, dass mir ein Buch, in dem es um diese bzw. eine ähnliche Krankheit geht wie SCID, in die Hände gefallen ist. Ehrlich gesagt noch nie. Man kann sagen, dass es an der Repräsentation dieser Krankheit in der Literatur ohnehin schon mangelt.

Maddy, die an diesem Immundefekt leidet, lebt in ihrer eigenen kleinen Luftblase. Sie darf das Haus nicht verlassen, da es sie innerhalb weniger Minuten umbringen könnte. Typisch für diese Krankheit ist eine Fehlfunktion bzw. ein Mangel an T-Lymphozyten, d. h. Viren, Bakterien, etc. pp. können von ihrem Körper nicht abgewehrt und schon gar nicht bekämpft werden. Selbst ein simpler Schnupfen könnte bei ihr tödliche Folgen haben. Die Geschichte eines solchen Charakters zu schreiben, empfinde ich als unglaublich schwierig, doch zu Anfang schien es mir tatsächlich so, als hätte die Autorin nicht nur ein Händchen dafür, Maddy‘s Situation sehr gut zu schildern, sondern als hätte sie auch unglaublich viel Recherche betrieben und mit Betroffenen gesprochen. Maddys Geschichte hat ein unglaublich bedrückendes Gefühl in mir ausgelöst. Ich konnte mir unmöglich vorstellen, wie sie empfindet. Denn obwohl Maddy eben unter dieser Krankheit leidet, ist sie dennoch ein ganz normales Mädchen mit Träumen und Wünschen.

Doch dann nimmt ihr Leben eine ganz plötzliche Wendung. Ein gutaussehender Junge zieht mit seiner Familie in das leerstehende Nachbarhaus ein. Er bemerkt sie noch am Tag ihrer Ankunft und vollführt kleine Stunts für sie. Er bringt sie zum Lachen. Irgendwann fangen sie an, miteinander zu Chatten und via E-Mail zu kommunizieren. Während Olly glaubt, sie habe Hausarrest, schämt sich Maddy in Wahrheit dafür, ihm zu erzählen, dass sie krank ist und aus diesem Grund das Haus nicht verlassen darf und es wohl niemals verlassen wird.

Sie flirten miteinander, telefonieren, schreiben, lernen sich kennen, als wären sie nichts weiter als Brieffreunde, getrennt durch hunderte Meilen und einen riesigen Ozean. Dann, irgendwann, erzählt sie Olly von ihrer Krankheit und mit Hilfe ihrer Krankenschwester, darf er sie sogar das ein oder andere Mal besuchen, natürlich nicht ohne dass er sich diversen Kontaminierungsmaßnahmen unterzieht.

Je näher sie sich kennenlernen, desto größer werden die Gefühle, die sie füreinander hegen. Sie brechen nicht nur die Regel, sich nicht zu berühren, sondern eines Tages macht Maddy einfach Nägel mit Köpfen, bucht Flugtickets nach Hawaii und haut ab, gemeinsam mit Olly.

Und genau an diesem Punkt fing ich an, an der Geschichte zu zweifeln.

Diese sogenannte Botschaft, die uns das Buch versucht zu vermitteln ist nichts weiter, als dass das Leben mit einer solchen Krankheit eigentlich gar nicht lebenswert ist. Und da hätten wir ihn auch schon, den ersten Schlag ins Gesicht für alle Betroffenen.

Laut diesem Buch macht eine solche Krankheit kein Leben, sondern lediglich eine Existenz, möglich. Diese Menschen leben nicht, sie existieren nur. Das ist auch der Grund, weshalb Maddy letztendlich ihr Leben riskiert und nach Hawaii abhaut. Sie möchte Leben, auch wenn es nur für wenige Tage ist, bevor ihre Krankheit sie einholt und sie vielleicht umbringt.

Und als ob das nicht ohnehin schon schlimm genug ist, war er dann auch schon da, der zweite Schlag ins Gesicht. Diesmal allerdings war es keine Ohrfeige mehr, sondern ein richtiger Faustschlag.

In diesem Buch geht es gar nicht um die Krankheit.

Worum es in dem Buch eigentlich geht? Kindesmisshandlung.

Maddy ist nicht krank. Sie leidet nicht an SCID. Vielmehr scheint ihre Mutter an einer sehr extremen Form des Münchhausen-Syndrom zu leiden. Das Münchhausen-Syndrom ist eine psychische Erkrankung, bei der die Betroffenen körperliche Beschwerden erfinden, bzw. selbst hervorrufen. Ihre Mutter tut dies aus Angst, Ihre Tochter zu verlieren.

Gerade zu Beginn des Buches erscheint ihre Mutter, die gleichzeitig auch Maddys behandelnde Ärztin ist, als unglaublich besorgt und liebevoll. Sie veranstalten gemeinsame Filmabende, machen jeden Freitag zu einem französischen Themenabend und verbringen auch sonst unglaublich viel Zeit miteinander. Ihre Beziehung wirkt so rein, so liebevoll, sodass man es schon fast als perfekte Mutter-Tochter-Beziehung bezeichnen könnte. Bis dann schließlich die Bombe platzt und sich herausstellt, dass sie ihre Tochter nur aus einem Grund 18 Jahre eingesperrt hat und zwar aus Angst, nach dem Tod ihres Ehemannes und ihres Sohnes, auch noch sie zu verlieren. Sie hat ihre Tochter quasi gehalten wie ein Haustier.

Das, was die Autorin also die ganze Zeit so wunderbar geschildert hat; was eventuell sogar geholfen hat/hätte, Leser für dieses Thema zu sensibilisieren, war eigentlich nichts weiter als eine absolute Verarsche.

Ich möchte nicht wissen, wie ein Betroffener sich bei dieser Erkenntnis gefühlt haben muss, froh darüber, endlich ein Buch gefunden zu haben, in der er/sie sich wieder findet, nur um dann festzustellen, dass dies alles bloß eine Lüge war.

Natürlich leidet Maddy nun an einem geschwächten Immunsystem, da sie ihr gesamtes Leben mit keinerlei Bakterien oder Viren in Berührung gekommen ist. Sie muss also aufpassen in größeren Ansammlungen von Menschen, dass sie sich nichts einfängt, doch es ist nicht so, als dass sie für den Rest ihres Lebens in dieser Luftblase leben muss. Maddy ist nicht krank. Sie ist es nie gewesen.

Und wieso? Wieso dieser Plottwist?

Ich kann es mir eigentlich nur so erklären, dass die Autorin ganz unbedingt ein Happy End für Olly und Maddy wollte. Sie wollte die beiden einfach nicht aufgeben. Sie hat also all diese zu Anfang doch sehr gute Repräsentation aufgegeben für ein Happy End und somit jedem Betroffenen damit einen Schlag mitten ins Gesicht versetzt.

Und wenn man mal intensiver darüber nachdenkt, sagt das Buch damit nichts weiter aus, als dass Menschen mit einer Krankheit/Behinderung kein Happy End haben können. Konnte Maddy wirklich nur ihr Happy End bekommen, indem die Autorin ihre Krankheit einfach „verschwinden“ lässt?

Wenn man es genau nimmt, wäre das sogar der dritte Schlag ins Gesicht.

Boom. Menschen mit dieser/einer ähnlichen Krankheit bekommen kein Happy End. Pech gehabt.

Ich kann gar nicht genau beschreiben, was dieses Buch in mir ausgelöst hat. Enttäuschung. Wut. Entsetzen. Verärgerung. Verständnislosigkeit.

Es hat so gut anfangen. Ich mochte das Buch so sehr zu Anfang und ja, auch die kleine Romanze zwischen Olly und Maddy empfand ich als süß, wenngleich auch herzzerreißend.

Aber das Ende? Das Ende hat praktisch das ganze Buch für mich kaputt gemacht und je mehr ich darüber nachdenke, desto problematischer empfinde ich diese gesamte Geschichte und desto verständnisloser bin ich.

Ich bin zwar keine Betroffene, dennoch fühlt es sich schon fast so an, als würde man sich mit diesem Buch über eben diese Menschen lustig machen. Als würde man deren schreckliches Schicksal ausnutzen, um eine herzzerreißende Liebesgeschichte zu schreiben, um die Treppe der Bestsellerlisten möglich weit hoch zu klettern. Denn haben wir nicht alle einen „weak spot“ für dramatische Liebesgeschichten?

Ich kann nicht sagen, was Betroffene tatsächlich empfinden, dennoch empfinde ich dieses Buch als höchst problematisch und kann letzten Endes die fast 5-Sterne Bewertung auf Goodreads daher auch nicht so ganz nachvollziehen.

Wenn es nur um die Romanze ginge, hätte ich das Buch höchst wahrscheinlich auch besser bewertet. Wenn es allein um die Charaktere ginge, würde ich das Buch ebenso hypen, wie die meisten anderen. Wenn ich nur von dem Schreibstil ausgehen würde, von dem Setting und auch den Dialogen dann hätte das Buch definitiv zu einem meiner Favoriten werden können.

Doch es geht eben nicht alleine darum.

Ich kann einfach nicht glauben, dass das Buch tatsächlich so geendet hat.

Ich kann das Buch einfach nicht besser bewerten. In meinen Augen hat die Autorin einfach einen völlig falschen Weg eingeschlagen, dabei war so viel Potential vorhanden, aus dieser Geschichte wirklich dieses andere, unglaublich wichtige Buch zu machen, für das es so viele Menschen halten. Ich gehöre leider nicht dazu.

LOHNT SICH DAS BUCH?

In meinen Augen eigentlich eher nicht. Ich bin mir auch sicher, dass es noch mehr Menschen gibt, die ebenso denken. Die Geschichte war vielleicht gut gemeint, funktionieren tut sie so allerdings nicht. Für den Schreibstil, die Charaktere und die Lovestory würde ich sagen ja, das Buch ist eine süße Geschichte, in der man für ein paar Stunden einfach abtauchen kann. Wenn denn auch darauf tatsächlich der Fokus liegen würde, wenn es tatsächlich nur eine einfache Jugendbuchromanze wäre. Doch das ist es nicht. Es ist schade um all das verschenkte Potential; noch schrecklicher ist es für all die Betroffenen, die so voller Hoffnung an dieses Buch herangegangen sind und letztendlich doch nur enttäuscht wurden, und das auf eine richtige miese Art und Weise. In meinen Augen ist der Versuch, ein gutes, anderes, wichtiges Buch zu schreiben, ziemlich in die Hose gegangen.

INFOS ZU DEM BUCH

Autor: Nicola Yoon
Titel: Neben dir und zwischen uns das ganze Leben
Verlag: Dressler Verlag
Seiten: 336
Preis: 12,00 [D] | 12,40 [A]
Erscheinungsdatum: April 2017
Buch beim Verlag: KLICK

 

KATEGORIE

[Die Erklärung zu meinen Bewertungs-Kategorien kannst du HIER nachlesen.]

 

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Letterheart | Unauffällig Auffallend | Sarah Liest

 

 

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5 Cover
3 Handlung
7 Charaktere
5 Lovestory
1 Repräsentation
3 Suchtfaktor
4
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5 Comments

  • Liebe Ivy,
    ich muss gestehen, dass mich die Geschichte damals gar nicht mal so sehr gereizt hat, obwohl es ja schon spannend klingt. Deine Rezension hingegen hat ich gelockt und gerade, weil ich so unsicher war, musste ich unbedingt erfahren, was dich so gestört hat, auch wenn ich mich damit gespoilert habe.
    Ich finde es so gut, dass du das Buch aus dieser Perspektive betrachtest. Ich glaube mir wäre es vielleicht gar nicht so aufgefallen, vielleicht wäre ich von dem Twist begeistert gewesen. Andererseits kenne ich das Buch nicht, also wer weiß schon, wie ich reagiert hätte. Ich kann dein Ärgernis verstehen und gut nachvollziehen. Ich glaube in dem Punkt hat sich die Autorin einfach ein spannendes und vor allem positives Ende gewünschte, wie du es auch bereits vermutest hast. Ich bin persönlich eigentlich gar kein Fan von Happy Ends. Natürlich freue ich mich jederzeit auf Zwischendurchbücher, die mich mit einem wohligen Gefühl zurücklassen, aber etwas Drama darf es auch gerne sein, vor allem, da gerade die schlechten Enden einen etwas mehr an die Realität denken lasse oder viel mehr, dass es nicht immer glatt läuft, das aber vollkommen ok ist, weil Perfektionismus einfach ein Trugbild ist und etwas, das man sich selbst aufbauen muss.
    Ich weiß, dass du nicht so gerne Selfpublisherbücher liest, allerdings gibt es ein Buch, welches gerade die Thematik der Krankheit (nicht gerade die, allerdings kommt es dem sehr nahe): Splitterleben von Jenna Strack. Es ist wirklich gut geschrieben und gerade die Krankheit und das Bild der Liebe wird so gut beschrieben. Ich habe es sehr gemocht, auch wenn ich ein paar Kritikpunkte hatte.
    Immer noch bin ich mir unsicher, ob ich diesen Roman lesen möchte, allerdings muss ich gestehen, dass du mich damit neugierig gemacht hast. Vielleicht schaue ich mir den Film an?

    Alles Liebe,
    Sarah

    • Liebe Sarah,

      ich hatte mir das Buch eigentlich auch nur wegen des riesigen “Hypes” gekauft … ob es mich wirklich gereizt hat, weiß ich gar nicht. Ich hab nur diesen Monat echt einen guten Lesemonat und mir war einfach nach Contemporary und da habe ich dann zu diesem Buch gegriffen.

      Ich mag Happy Ends eigentlich, aber nicht, wenn es so eine Message enthält. Im Nachhinein ging es der Autorin vielleicht die ganze Zeit um die psychische Erkrankung der Mutter, allerdings finde ich es ein Unding, eine andere Krankheit dafür so “auszunutzen” und somit allen Betroffenen damit einen Arschtritt zu verpassen. Hätte sie tatsächlich auf diese Krankheit der Mutter abstellen sollen, hätte sie das ganze auch anders möglich machen können. Auch hätte das Buch in meinen Augen anders beworben werden müssen, hätte man nicht Maddys Krankheit in den Fokus, sondern die der Mutter stellen wollen – allerdings wäre damit der Plottwist dann ja auch wieder kaputt gewesen.

      Dennoch bin ich der Meinung, dass man gerade Krankheiten nicht “benutzen” sollte, um ein möglichst gutes Buch mit ein paar guten Twists und Turns zu schreiben.

      Und danke dir für den Buchtipp 🙂 Das Buch habe ich – wenn ich mich nicht irre – tatsächlich sogar zu Hause. Im Prinzip lese ich Selfpublisher Bücher, ich habe nur schon häufiger schlechte Erfahrungen als gute gemacht, auch was die Autoren der besagten Bücher betrifft, wenn mir das Buch dann mal nicht gefallen hat, deshalb bin ich da einfach immer etwas vorsichtiger. Aber da ich Jenna auch über Instagram “kenne” denke ich, werde ich mir das Buch tatsächlich demnächst mal etwas näher anschauen 🙂

      Den Film habe ich mir auch angeschaut, ich fand ihn eigentlich ganz süß, wenn man die oben geschilderte Problematik mal außer Acht lässt. Die Schauspieler sind wirklich toll und auch die Umsetzung hat mir gefallen. 🙂

      Liebste Grüße
      Ivy

  • Liebe Ivy,
    ich habe jetzt mal nur das Fazit und Sarahs & deinen Kommentar gelesen.
    Nun bin ich ein wenig abgeneigt, was das Lesen betrifft, habe aber den Film hier liegen.. vielleicht spare ich mir das Buch fürs Erste und schaue erst den Film an? Macht vielleicht Sinn..

    Die Bücher von Jenna kann ich dir übrigens auch empfehlen, Splitterleben fand ich sehr sehr toll und berührend.

    Liebe Grüße,
    Nicci

    • Liebe Nicci,

      also ich persönlich würde das Buch auch nicht wirklich empfehlen, wenn ich ehrlich bin. Es kommt halt immer drauf an, wie kritisch man selbst ein Buch liest, es gibt genug Leute, denen das Buch gefallen hat und denen das eventuell gar nicht aufgefallen ist, aber wenn du mich fragen würdest, ob ich es dir empfehlen würde, würde ich definitiv mit Nein antworten.

      Der Film ist, wenn man ihn nur als Film betrachtet unabhängig von der Problematik, echt ganz süß. Also die Schauspieler sind toll und all das …

      Splitterleben schau ich mir demnächst wirklich mal näher an 🙂

      Liebste Grüße
      Ivy

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