Rezension: Wanderlost – Jen Malone

Ein Buch, das so viel hätte sein können, das sich allerdings traurigerweise in oberflächlichen Teenager Dramen verliert, die nicht nur an den Haaren herbeigezogen wirken, sondern absolut ohne Emotion sind. Von nervigen Charakteren, über einen langweiligen Plot bis hin und künstlich erschaffenen Dramen hat dieses Buch alles; nur an zwei Dingen fehlt es dem Buch: Herz und Seele.

 

Not all those who wander are lost, but Aubree Sadler most definitely is on this novel’s whirlwind trip through Europe. Aubree can’t think of a better place to be than in perfectly boring Ohio, and she’s ready for a relaxing summer. But when her older sister, Elizabeth, gets into real trouble, Aubree is talked into taking over Elizabeth’s summer job, leading a group of senior citizens on a bus tour through Europe. Aubree doesn’t even make it to the first stop in Amsterdam before their perfect plan unravels, leaving her with no phone, no carefully prepared binder full of helpful facts, and an unexpected guest: the tour company owner’s son, Sam. Considering she’s pretending to be Elizabeth, she absolutely shouldn’t fall for him, but she can’t help it, especially with the most romantic European cities as the backdrop for their love story. But her relationship with Sam is threatening to ruin her relationship with her sister, and she feels like she’s letting both of them down. Aubree knows this trip may show her who she really is—she just hopes she likes where she ends up.

[Quelle: www.goodreads.com]

 

Ich weiß gar nicht so Recht, wo ich anfangen soll. Erinnert ihr euch noch daran, dass ich sagte, manchmal fiele es mir schwer, Rezensionen zu schreiben, da ich das Gefühl habe, einfach nicht die richtigen Worte zu finden? So geht es mir auch bei diesem Buch, allerdings nicht, weil es mich emotional berührt oder schlicht einfach umgehauen hat, nein, sondern weil es in meinen Augen ein absoluter Fehlgriff ist und ich Angst habe, konstruktive Kritik zu sehr mit persönlicher Verärgerung zu verwechseln und dass die Rezension daher möglicherweise weit aus negativer ausfällt, als gewollt. Dennoch möchte ich versuchen, meine Gedanken und in diesem Fall Verärgerung und Enttäuschung in Worte zu fassen. Meine Enttäuschung und Verärgerung darüber, dass das Buch einfach nicht das hält, was es verspricht. Denn ja, ich bin wütend und verärgert über dieses Buch, denn die ursprüngliche Vorfreude verwandelte sich schnell in ein kontinuierliches Augenrollen und Kopfschütteln.

Im Grunde hört sich das Buch richtig gut an. Ein junges Mädchen das als Tourguide eine Gruppe von Senioren durch ganz Europa begleiten soll klingt nach einer unglaublich tollen, aufregenden und vor allen Dingen spannenden Geschichte. Besonders für Menschen wie mich, die nichts lieber tun, als neue Länder zu entdecken und vor allen Dingen auch große Fans von Städtetrips sind, hörte sich dies nach dem perfekten Buch schlechthin an. Alleine der Titel jagt mir ein Gefühl von Gänsehaut über den Rücken; der Titel ist einfach so wahr und echt und ich liebe ihn. Das ist aber eigentlich auch schon fast alles, was ich an diesem Buch wirklich mag.

POSITIV

Es gibt wirklich wenig Positives, was ich über dieses Buch sagen kann. Ich mochte den Humor, manchmal zumindest. So wenig ich Aubree auch mochte, gab es einige lustige Situationen, die tatsächlich ihr und ihrem Charakter entsprochen haben.

Ebenfalls mochte ich Sam wirklich sehr, ein hoffnungsloser Romantiker, der trotz dessen, dass alles so schnell ging, lange nicht so oberflächlich wirkte wie Bree. Ich weiß nicht genau, wieso ich bei ihm nicht so empfunden habe wie bei Bree, vielleicht einfach weil Sam eine ehrliche Haut ist, der auch mal Risiken eingeht und der trotz seiner nicht so schönen Vergangenheit ein lebensfroher Mensch ist, der eher positiv eingestellt ist als negativ und auch gerne mal Neues ausprobiert, ohne sich direkt davor zu verschließen und stur die Arme vor der Brust zu verschränken und mit dem Kopf zu schütteln.

Alles in allem gefiel mir die Grundidee wie gesagt unglaublich gut. Eine Tour durch Europa mit einer Gruppe Senioren? Yes baby. Leider konnte mich die Umsetzung dann doch nicht überzeugen.

 

NEGATIV

Fangen wir mit unserer Protagonistin an, Aubree, die von allen bloß Bree genannt wird und eine verwöhnte kleine Göre ist, die nicht nur absolut naiv, sondern irgendwie auch ziemlich dümmlich wirkt, dazu auch selbstsüchtig und überheblich und einfach irgendwie total charakterlos. Bree befindet sich eindeutig ziemlich weit oben auf der Liste der nervigsten Buchcharaktere in YA History. Ich habe wirklich versucht, sie zu mögen. Im Grunde ist ein naiver und nerviger Charakter ja die perfekte Vorlage für Character Development und obgleich sich Bree tatsächlich während der Reise etwas weiter entwickelt hat, ging alles einfach viel zu schnell. Es wirkte erzwungen, übereilt und irgendwie absolut oberflächlich, als hätte sie für den Moment vielleicht verstanden, worum es im Leben eigentlich geht, aber als würde diese Veränderung nicht lange anhalten. Kurz und knapp: ich habe sie gehasst, von Anfang bis Ende. Ich mochte ihre negative Einstellung ALLEM gegenüber einfach nicht. Ich habe mich alles andere als mit ihr infizieren können. Angst zu haben ist eine Sache, sich vor allem zu versperren, eine andere. Alles was neu war, war in ihren Augen nicht nur angsteinflößend, sondern falsch und schlecht. Sie hat sich vor allem versperrt, hat alles abgelehnt, stand allem grundsätzlich erst einmal negativ gegenüber und hat nicht einmal versucht, das Leben so zu nehmen wie es kommt. Sie hat sich schlicht geweigert, Neues auszuprobieren und das hat mich nicht nur in den Wahnsinn getrieben, sondern mich fast dazu gebracht, das Buch gar nicht erst zu beenden. Außerdem verbringt sie die meiste Zeit damit, Freunden, Bekannten, Familie etc. pp. ihre kindischen Lügen aufzutischen. Selbst für die kleinsten Unannehmlichkeiten erfindet sie irgendwelche Lügengeschichten. Statt zum Beispiel mit der Wahrheit rauszurücken und ihrem Gegenüber zu sagen, dass sie einfach sehr wählerisch ist, was Essen angeht, behauptet sie, sie hätte sie ein Glutenunverträglichkeit. Dass hier und da mal eine Notlüge notwendig ist, okay, verstehe ich, aber sie hat für absolut alles eine Lüge aufgetischt, was sie nur noch unsympatischer gemacht hat. Es war mir einfach unmöglich auch nur im Geringsten Sympathie für Bree zu empfinden. Im Prinzip war Bree das absolute Gegenteil von mir, mithin war es mir unmöglich, ihre Entscheidungen nachzuvollziehen bzw. mich überhaupt in irgendeiner Art und Weise mit ihr zu identifizieren oder auch nur eine Verbindung zu ihr aufzubauen.

Nichtsdestotrotz ist definitiv eine Entwicklung von Bree feststellbar. Das einfältige Mädchen, dass sich allem Neuen quer in den Weg gestellt hat, wurde plötzlich offener, lebenslustiger, glücklicher, was toll ist, wirklich, allerdings wurde dies alles so oberflächlich und übereilt dargestellt, dass ich es ihr einfach nicht abgekauft habe. Gestern hat sie noch alles gehasst und heute ist sie verliebt in Europa und in die ganze Welt? Sicher doch …

Ein weiterer Punkt der mich unglaublich genervt hat, war die Insta Love zwischen Bree und Sam, unserem Love Interest. Sam war eigentlich ein super netter und süßer, vor allen Dingen aber umgänglicher Charakter, wäre da nicht diese Insta Love bzw. Insta Insta Love gewesen, die dem ganzen einen dunklen Schatten übergeworfen hat.

Bree und Sam kennen sich nicht; wissen noch nicht einmal, dass der jeweils andere existiert. Sam arbeitet in dem Unternehmen, für das Bree die Tour durch Europa leitet und ist die Person, die sie täglich telefonisch über den aktuellen Sachstand informieren muss. Sam ist mithin auch derjenige, an den Bree sich wenden soll, wenn es Probleme gibt. Eines Abends telefonieren sie zum ersten Mal, sagen wir für 10 Minuten und schwupp, ist er der absolut größte und tollste Kerl der Welt; der Typ, bei dem ihr Herz schneller schlägt, wenn sie an ihn denkt und der Typ, für den sie sogar einen ganzen Abend in Amsterdam sausen lässt, nur um in ihrem Hotelzimmer auf seinen Anruf zu warten. Ernsthaft? In der einen Minute wusste noch keiner etwas von der Existenz des jeweils anderen und in der nächsten Minute sind sie schon irgendwie seelenverwandt? Sie geben sich direkt schmalzige Spitznamen und flirten über das Telefon, als wären sie schon ewig ein Paar die momentan in einer Fernbeziehung leben. Nein Danke.

Ich habe nichts gegen Liebe auf den ersten Blick (ob ich daran glaube oder nicht, ist eine andere Sache) es muss eben einfach nur gut und plausibel umgesetzt sein. Diese Fake-Beziehung war meiner Meinung nach so an den Haaren herbeigezogen, dass bei mir keinerlei romantische Stimmung aufkam, auch nicht, als Sam NATÜRLICH irgendwann vor Ort auftauchte, um Bree unter die Arme zu greifen. Ich kam aus dem Augenrollen gar nicht mehr raus. Ich war so kurz davor, das Buch nicht zu beenden, aber dann erinnerte ich mich daran, wie sehr ich es hasse, ein Buch einfach so abzubrechen, zumal ich finde, dass man zu einem abgebrochenen Buch keine richtige Rezension schreiben kann und zu diesem Buch wollte ich unbedingt eine Rezension schreiben, da ich meine Verärgerung und Enttäuschung über diese Geschichte und vor allen Dingen diese charaterlosen und flachen Charaktere einfach los werden musste.

Es hat sage und schreibe 250 Seiten gedauert, bis ich zumindest einige der Charaktere etwas anfing zu mögen. Es gab irgendwie einfach nichts, was ich hätte mögen können, weil man kaum etwas über die Charaktere erfahren hat. Man hatte einfach das Gefühl, sie waren bloß da, um die Seiten zu füllen, um Bree und Sam nicht alleine auf diese Reise gehen zu lassen.

Ebenso ein Dorn im Auge war mir die Beziehung zwischen Bree und Elizabeth, zwei Schwestern, die wahrscheinlich unterschiedlicher nicht sein könnten und so gar nichts gemeinsam haben. Bree bekommt ein Telefonat mit, in dem Elizabeth nichts weiter tut, als auf gemeinste Art und Weise über ihre Schwester herzuziehen und Bree macht nicht einmal den Mund auf. Okay, sie schmollt und sie schreit ihre Schwester irgendwann an, aber sie ist einfach nicht Frau genug, ihre Schwester darauf anzusprechen. Trotzdem tut sie weiterhin genau das, was ihre Schwester von ihr will, während sie sich hinter ihrem Rücken über sie aufregt und sie dafür hasst, dass sie sie immer wie ein Baby behandelt und ihr offenbar so gar nichts zu traut. Dann hör einfach auf dich wie ein Baby zu verhalten liebe Bree, dann wird man auch aufhören, dich wie eins zu behandeln. Natürlich ist das Leben innerhalb der Familie nicht immer einfach und ob Geschwister oder nicht, manchmal versteht man sich eben einfach nicht. Punkt. Das was da zwischen Bree und Elizabeth ablief jedoch war in meinen Augen einfach lächerlich. Die beiden reden kaum, sehen sich kaum, mögen sich kaum und dennoch tut Bree all das, was ihre Schwester ihr sagt und obwohl Elizabeth Bree offenbar für ziemlich beschränkt hält, bittet sie sie um einen Gefallen? Ziemlich selbstsüchtig und egoistisch, dass sind sie offensichtlich beide. Keiner steht dem anderen in dieser Sache etwas nach.

Dieses Buch hat mich so unglaublich wütend gemacht. Die Autorin hätte hieraus eine wundervolle, abenteuerliche Geschichte über einen Roadtrip durch ganz Europa machen können, hat sich dann aber doch für ein nerviges Teenage Drama entschieden. Wieso? Wieso hat man die Senioren nicht ein wenig mehr mit eingebunden und dafür ein bisschen Teenage Drama und Insta Love weg gelassen? Ich bin mir sicher, diese Geschichte hätte einfach großartig werden können, hätte man bloß all dieses Potential nicht verschenkt.

Womit wir auch schon beim nächsten Punkt wären, der mir unglaublich missfallen hat. Die versprochene Tour durch Europa war irgendwie kaum vorhanden. Man erhielt zwar ein paar Einblicke in einige der Ortschaften, die sie besuchten, dieses Gefühl auf Reisen zu sein, blieb allerdings irgendwie aus. Es gibt ähnliche Bücher, die in mir das Gefühl auslösen, sofort in die erwähnten Städte reisen zu wollen, dieses Buch hat in mir dieses Gefühl allerdings nicht ausgelöst, da kaum auf die Städte/die Orte eingegangen wurde, zumindest nicht so intensiv, wie ich es mir bei einem Buch über einen Roadtrip durch Europa eben vorgestellt und gewünscht hätte. Es ist so wenig hängen geblieben, dass ich mich gar nicht mehr richtig an alle Städte erinnern kann, in denen die Seniorengruppe Halt gemacht hat, was unglaublich traurig und schade ist. Ich liebe es einfach, wenn man in solchen Geschichten die Orte nicht nur zu Nebenschauplätzen macht, sondern sie ein wichtiger Aspekt der eigentlichen Geschichte werden, dass sie sich auswirken auf Plot, die Figuren, das Vorankommen der Story …

Durch den Verlauf der Geschichte hindurch wurde dann immer mal wieder etwas Drama produziert. Allerdings handelte es sich dabei um Dramen, die unnötig waren und teilweise echt an den Haaren herbeigezogen. Sie wirkten alles andere als echt und schlichtweg übertrieben. Hier hätte man definitiv andere Wege finden können, die Leser bei Laune zu halten.

Was den Schreibstil angeht, konnte mich auch dieser nicht richtig fesseln. Vielleicht war ich auch voreingenommen, weil mich weder Story in ihren Bann zogen, noch die Charaktere mich begeistern konnten, allerdings war mir die Geschichte viel zu nüchtern geschrieben; viel zu emotionslos. Die Autorin hat die Geschichte alles andere als anschaulich erzählt. Ich weiß nicht, wie ich mich ausdrücken soll, doch gerade bei solchen Geschichten finde ich ist es sehr wichtig, dass sie so erzählt und beschreiben wird, als dass der Leser einen Film vor dem geistigen Auge ablaufen hat, sodass man als Leser einfach den Wunsch verspürt, sofort zum Beispiel nach Wien zu reisen, wenn er davon liest, oder nach Prag oder sonst wohin. Leider war dies nicht der Fall. Ich las zwar die Worte, aber es entstandenen keine Bilder dazu, weshalb mich all das ziemlich unberührt gelassen hat.

LOHNT SICH DAS BUCH?

Ich behaupte einfach mal ganz frech, nein. In meinen Augen lohnt sich dieses Buch überhaupt nicht, weder für Romantiker, noch für Reisebegeisterte, da es diesem Buch einfach an allen Ecken und Kanten fehlt. Das Buch ist oberflächlich und verfügt weder über Herz, noch über Seele. Auch die Charaktere können es in diesem Fall nicht wett machen, weil keiner in Erinnerung haften bleibt. Für mich stellt dieses Buch eine absolute Enttäuschung dar und definitiv eines meiner Jahresflops. Ich wollte dieses Buch mögen, ich wollte es wirklich, allerdings habe ich das Gefühl, je mehr man sich unter Druck setzt, ein Buch zu mögen, desto weniger mag man es am Ende. Sehr schade um das verschenkte Potential. Von mir jedenfalls bekommt das Buch, so traurig es auch klingen mag, keine Leseempfehlung.

INFOS ZUM BUCH

 

Autor: Jen Malone
Titel: Wanderlost
Deutscher Titel: Acht Städte, sechs Senioren, ein falscher Name und der Sommer meines Lebens
Verlag: HarperTeen
Seiten: 321
Erscheinungsdatum: 31. Mai 2016
Preis: 6,99 [D] (englische Version)
Buch bei Magellan: Deutsch

 

KATEGORIE

[Die Erklärung zu meinen Bewertungs-Kategorien kannst du HIER nachlesen.]

WEITERE REZENSENTEN

Foxy Books | Bookaholic. | Skyline of Books

 

Tipp: Am 18. Januar 2018 ist das Buch unter dem Titel “Acht Städte, sechs Senioren, ein falscher Name und der Sommer meines Lebens” im Magellan Verlag erschienen.


INSTAGRAM | FACEBOOK | YOUTUBE | GOODREADS

Bei den mit * gekennzeichneten Links handelt es sich um Affiliate Links. Mehr Infos dazu findet ihr hier. Die Rechte an den Covern liegen beim jeweiligen Verlag/Autor!

Loading Likes...
Tags from the story
,
More from Ivonne

Blogtour | Die Familie Mitford: Eine Reise durch die Zeit – Die Schwestern von Mitford Manor von Jessica Fellowes

Anzeige. Gestern ist das Buch “Die Schwestern von Mitford Manor” von Jessica...
Read More

3 Comments

  • Liebe Ivy,
    die liebe Jule liest das Buch gerade auf goodreads und ist nur am Fluchen über all die Klischees und da hab ich deine Rezension entdeckt und musste deshalb direkt hier auf deinem Blog vorbei schauen.
    Ich bin absolut begeistert von deiner Buchbesprechung. Trotz deiner enormen Abneigung gegen nahezu alles in dieser Geschichte hast du es trotzdem geschafft, noch sachlich zu bleiben und alle Kritikpunkte plausibel zu begründen.
    Vielen vielen Dank für deine offenen Worte. Echt schade, dass die Autorin es einfach nicht geschafft hat, das tolle Potenzial, was in dieser Geschichte steckt, auch nur ansatzweise zu nutzen 🙁
    Ich werde definitiv die Finger vom Buch lassen, schade eigentlich 😀

    Liebst,
    Philip

    • Hallo Philip,

      erst mal danke für deine lieben Worte. Ich war tatsächlich sehr verärgert über das Buch und hatte wirklich schon Angst, dass die Rezension zu unsachlich werden würde, aber wenn du dies nicht so empfunden hast, freut mich das natürlich sehr hihi 🙂

      Ich würde dieses Buch auch tatsächlich nicht empfehlen. Es ist eines der wenigen Bücher, bei denen ich sogar den Kauf bereue und meinem Geld hinterher weine. Ich war absolut enttäuscht.

      Liebste Grüße
      Ivy

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Ich bin einverstanden