Tagebuch eines AuPairs #3

Von August 2009 bis September 2010 verbrachte ich ein Auslandsjahr als AuPair in den USA. Während dieser Zeit habe ich ein Onlinetagebuch geführt, nicht nur um meine Erlebnisse und Erfahrungen festzuhalten, sondern auch um Familie und Freunde die Möglichkeit zu bieten, an meinen Abenteuern teilzuhaben. Nun habe ich mich dazu entschieden, in regelmäßigen Abständen diese Tagebucheinträge auf. meinem Blog zu veröffentlichen. Finden könnt ihr die Kategorie oben unter dem Reiter “Reisen“.

Konsulattermin in Frankfurt

06. Juni 2009 – 20:56 Uhr

So, heute war mein Konsulatstermin in Frankfurt und es hat zum Glück alles einwandfrei geklappt. Und es lief sogar viel einfacher als ich geglaubt hatte. Zuerst habe ich eine Nummer ziehen müssen und dann ging es erst einmal ans Warten. Recht lange, leider, aber was will man machen? Meine Nummer war die 439 und als ich den Wartebereich betreten hatte, waren sie erst bei der 340 angelangt. Nachdem meine Nummer also das erste Mal aufgerufen wurde, bin ich zu dem entsprechenden Schalter gegangen, wo meine Unterlagen überprüft wurden und ich meine Fingerabdrücke da lassen musste. Dann ging es wieder ans Warten. Doch das Warten war gar nicht so schlimm wie erwartet. Erstens hatte ich ein super nettes Mädel neben mir sitzen, mit der ich mich die ganze Zeit unterhalten habe und zweitens habe ich sogar noch einen Promi getroffen. Nunja, von einem richtigen Promi kann nun nicht die Rede sein, doch man kennt ihn. Und zwar handelt es sich bei dieser Person um Menderes von DSDS. Vielleicht hat er sich ja jetzt dazu entschieden, sein Glück in den Staaten zu versuchen … wer weiß, wer weiß. Letztendlich wurde ich dann jedoch noch ein zweites Mal aufgerufen, wieder zu einem Schalter, wo ich dann ein paar Fragen bezüglich des Auslandaufenthalts beantworten musste. Unter anderem zum Beispiel warum ich ausreisen möchte, wer dafür aufkommt, ob ich schon mal straffällig geworden bin … und so weiter und so fort. Im Endefeckt war ich von etwa 8:40 Uhr bis 11:15 Uhr dort, nur um mich fünf Minuten mit den Leuten zu unterhalten. Den Rest der Zeit habe ich warten müssen. Naja bei so vielen Leuten, ist das auch kaum verwunderlich. Jedenfalls hatte ich meinen Spaß. Ich meine, wann trifft man schon mal einen Z-Promi??

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